Die Nutzlosigkeit der Test, auch der PCR-Tests war von Beginn an bekannt, besonders denjenigen, die Medizin studiert haben, denn schon im Studium hat man von Vortestwahrscheinlichkeit, Sensitivität und Spezifität von PCR Tests gehört, genauso von der Nutzlosigkeit als diagnostisches Mittel. Jeder Mediziner konnte sich gleich zu Beginn ein Bild davon machen. So berichtet Boris Reitschuster:
Fast im Stundentakt flattern neue (Meta-)Studien mit bisher selten dagewesener Evidenz herein. Zunächst wurde der Nutzen der Maskenpflicht ad absurdum geführt, dann mit den Schulschließungen abgerechnet und jetzt erweist sich auch die Testpflicht bzw. 3G-Regel als völlig wirkungslos. Nicht dass all dies von hochdekorierten Experten jeglicher Couleur nicht schon seit mehr oder weniger drei Jahren gepredigt würde, aber inzwischen mehren sich eben auch die wissenschaftlichen Hinweise, bei deren Evidenz es kein Vertun mehr geben kann.
Das jüngste Beispiel kommt einmal mehr aus Großbritannien, genauer gesagt vom Centre for Environmental Biology (CEB), einer Einrichtung der Bangor University in Anglesey. Ein Team unter der Leitung der Mikrobiologin Kata Farkas hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Nutzen der Testpflicht als Voraussetzung für Flugreisen zu untersuchen. Die Ergebnisse wurden jetzt im international angesehenen Fachmagazin „PLOS Global Public Health“ veröffentlicht und sprechen eine klare Sprache: In 93 Prozent der in Großbritannien ankommenden Flüge – je nach Flughafen sogar bis zu 100 Prozent – saßen Passagiere, die das Coronavirus zum betreffenden Zeitpunkt in sich getragen haben.
Die Herangehensweise der Forscher mag im ersten Moment ungewöhnlich erscheinen. Sie haben stichprobenartig das Abwasser aus den Toiletten in den Flugzeugen sowie Terminals der Flughäfen in London (Heathrow), Bristol und Edinburgh (Schottland) untersucht. Wollte man nun unterstellen, dass die Testpflicht bzw. 3G-Regel einen signifikanten Nutzen hat, so müsste man davon ausgehen, dass im Idealfall alle, zumindest aber ein nennenswerter Anteil der Proben negativ ausgefallen ist. Jedenfalls die Proben, die aus den Flugzeugen stammen. Doch das Gegenteil war der Fall. In London und Bristol waren 100 Prozent der untersuchten Abwasserproben positiv, in Edinburgh immer noch 85 Prozent. Unter dem Strich zeigte sich in 93 Prozent ein positives Ergebnis.
Die Nutzlosigkeit der Schnelltests wurde gar auf der Seite des RKI veröffentlicht:
Die folgenden Testserien sind von 2020 aus einer Klinik, als die Patienten, besonders Heimbewohner erst nach Hause durften, nachdem sie 2x einen negativen Test hatten. Da gab es nur PCR Tests.
Das waren alle positiven Patienten in der Klinik in dem Zeitraum, die meisten wegen völlig anderer Erkrankungen stationär. Die Klinik hat 605 Betten und ist in Normalzeiten immer überbelegt…
Und auch die angeblich «hohe Wirksamkeit» der Corona-Impfung «war nie reproduzierbar», wie der Artikel im Infosperber beweist! Somit wurde einmal mehr bewiesen, dass was als Verschwörungstheorie abgecancelt wurde, tatsächlich der Wahrheit entprach und die ganze Pandemie nur einem diente, einer politischen Agenda. Um genauer zu sein, den tatsächlichen Zielen der Agenda 2030, heute auch Global Goals bekannt. Jeder Euro, der in den sogenannten «Testzentren», die wie Pilze aus dem Boden geschossen sind, «verdient» wurde, sollte zurück gezahlt werden. Das ist das mindeste, mit dem man diesen offenkundigen Betrug bestrafen muss. Die willfährigen Anordner jedoch, sollten andere, empfindlichere Strafen bekommen…





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