Der Infektiologe Prof. Huldrych Günthard von der Uni Zürich wird vom Fernsehen SRF in der Sonder-«Arena» mit Alain Berset vom 27. August als «unabhängiger» Experte präsentiert, tatsächlich wird er aber von Pfizer bezahlt und sitzt in der wissenschaftlichen Kommission der «Stiftung Pfizer Forschungspreis». Auf diesen Interessenkonflikt mit dem Mandat vom Hersteller der mRNA-«Impfung» weist das Schweizer Fernsehen SRF nicht hin. Dafür darf er unwidersprochen behaupten, dass der Impfstoff im Vergleich zu einer richtigen Infektion «überhaupt nicht gefährlich» sei (siehe ab 21:30]). Und wie das SRF arbeitet, arbeitet auch die restliche Presse, denn überall wird nur dies präsentiert, was auf der Linie des Narratives liegt.
Tatsachen sind:
- Die schwerwiegenden Nebenwirkungen haben in der Schweiz um rund das 68-fache zugenommen
- Die langfristigen Impfschäden, die normalerweise bei Impfstoffprüfungen während Jahren untersucht werden, sind überhaupt nicht bekannt (in den Worten von Hyldrych Günthard «was wir noch nicht wissen, ist die ganze Langzeit-Geschichte»)
- Schwerwiegende Infektionen mit SARS-CoV-2 könnten mit Medikamenten wie Ivermectin höchst erfolgreich behandelt werden, die aber in der Schweiz nicht eingesetzt werden (Beispiel Indien, Beispiel Indonesien)
Die Zulassung der mRNA-Impfstoffe in den USA, auf der auch die Schweizer Zulassung basiert, erfolgte unter Missachtung der eigenen Regeln. Ein Impfstoff darf in den USA nur dann notfallmässig zugelassen werden, wenn keine wirksame Behandlung für die entsprechende Krankheit besteht.

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