Das ist übrigens einer der beiden «Aktivisten», die sich hinter dem Projekt «Floskelwolke» verbergen und die es mit der Nominierung des Wortes «Freiheit» als Hasswort Nummer Eins bis in die Tagesschau geschafft haben. Wo im Statement der Floskel 2022 die selbstdeklarierte Medienkritik der Floskelwolke genau platziert ist, wissen wohl nur die zwei Herren. Der Applaus eines Grossteils der Wokeria ist ihnen aber sicher. Man mag sich darüber wundern, dass eine «Wahl» von zwei Privatpersonen für die Tagesschau genug Relevanz hat, darüber zu berichten. Das zeigt aber eher, wie irrelevant die Tagesschau inzwischen ist. Sebastian Pertsch ist die Tage vorallem durch fragwürdige Massenbeleidigungen aufgefallen und bei ihm muss man sich immer wieder fragen, warum einem solchen Hetzer immer wieder eine Bühne geboten wird. Pertsch, der alte Barbarossa, treibt also immer noch sein Unwesen. War wohl bei Kachelmann in der Lehre…
So gepflegt drücken sich die Macher der Floskelwolke aus
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«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.








