Wie SchweizerZeitung.ch zu berichten weiss, haben die Schweizer Massenmedien bei Corona nicht Journalismus betrieben, sondern das genaue Gegenteil von Journalismus praktiziert, allen voran der Ringier-Medienkonzern in gleichermassen peinlicher und bedrückender Art. Hand in Hand mit der Regierung. Daher gab es also keinerlei Hinterfragen oder Kritik an den widersprüchlichen und umstrittenen Corona-Zwangsmassnahmen. Hier eine Auszüge aus dem Artikel:
Und: Michael Ringier ist jetzt lächerlich. Er hat sich selbst lächerlich gemacht. Denn noch vor wenigen Tagen, am 5. Januar 2022, sagte er in seiner Publikation Blick.ch nach der ersten Enthüllung zur Causa Marc Walder:
«Aber eines kann ich als Verleger von über 100 Redaktionen in 18 Ländern und Tausenden Journalisten nicht einfach stehen lassen. Denn die Unterstellung, daß hier Journalismus nach Weisung betrieben wird, ist eine absolut böswillige Diffamierung der täglichen Arbeit von vielen kompetenten und äußerst seriös arbeitenden Journalistinnen und Journalisten im Hause Ringier.»
Nun erfahren wir nach der Enthüllung auf «Inside Paradeplatz«, das genaue Gegenteil ist wahr. Journalismus nach Weisung wird bei Ringier betrieben.
[…]
Und wie nach der ersten Enthüllung durch Dr. Philipp Gut im Nebelspalter auch jetzt betretenes Schweigen bei den Großmedien der Schweiz.
Keine Berichte bisher. Bloß zu sehen alte Berichte die – ebenfalls nach langem betretenem Schweigen – nach der ersten Enthüllung über Marc Walders Corona-Weisungen an die Redaktionen dann doch langsam noch kamen.







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