«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.
Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen
Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.
Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.
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Dem Gesundheitswesen, den Zulassungssystemen und der Rechtspflege traue ich nicht.
Die Gefährlichkeit von Corona / Covid-19 halte ich für ein Gerücht, denn die Delta-Variante von „Covid-19“ hatte ich nur mit Vitamin C, D und Zink bekämpft und dadurch wie eine leichte Grippe erlebt. Ich bin über 70 und habe Vorerkrankungen durch Vergiftungen mit leichtfertig verwendeten Medizinprodukten. Schon die Masken wurden leichtfertig zugelassen.
Die Mund-Nasen-Masken und die FFP2-Masken sind mit einer Reaktionsmasse von Silberchlorid und Titandioxid antibakteriell (ISO 20743) und antiviral (ISO 18184) ausgerüstet, siehe z.B. https://www.jolie.de/leben/bei-mund-nasen-masken-auf-qualitaet-achten-205966.html und https://erlerundpless-shop.de/de/mund-nasen-maske/medizinische-einwegmaske-mit-antiviraler-beschichtung.
Titandioxid ist ein weißen Pulver. Es wird für medizinische Masken sowie als Wandfarbe sowie als Farbe für Lebensmittel und Drogerieartikel verwendet. Risikohinweise sind schwer zu finden. Ich habe ein Titanimplantat. Wegen veränderten Blutwerten wie DsDNA-Antikörpern und Herzrhythmusstörungen erfuhr ich, dass Titanimplantate wegen dem Titandioxid gesundheitsschädlich sind, vgl. https://www.welt.de/gesundheit/article8315256/So-gefaehrlich-koennen-Titan-Implantate-sein.html. Nach weiteren Recherchen stellte ich fest, dass Titandioxid grundsätzlich gesundheitsschädlich ist.
Unter https://www.lgl.bayern.de/lebensmittel/chemie/schwermetalle/titandioxid/index.htm steht: „…Dagegen wurden nach Aufnahme von Titandioxid über die Lunge dosisabhängig bösartige Geschwülste in diesem Organ beobachtet. So gilt nach Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 CLP- Verordnung) folgende Einstufung: Titandioxid in Pulverform mit mindestens 1% Partikel mit aerodynamischen Durchmesser ≤10 µm gehört in die Gefahrenkategorie 2 und muss mit dem Gefahrenhinweis ‚kann vermutlich Krebs erzeugen (Einatmen)‘ versehen werden“. Diese Verordnung wird allerdings bei den FFP2-Masken „übersehen“. Zitat aus https://www.tagesspiegel.de/wissen/sorge-wegen-titandioxid-partikeln-gefahr-aus-der-nanowelt/3911930.html : „Im Fall der Titandioxid-Partikel gibt es einige Untersuchungen, die Diskussionen hervorrufen. Dazu gehört eine Studie, die das Helmholtz-Zentrum München für das Umweltbundesamt erstellt hat. Sie zeigt, dass Titandioxid-Nanopartikel bei Ratten über die Lunge in den Körper gelangen können… Demnach setzen solche Partikel in Mäusen und in menschlichen Zellen ähnliche Vorgänge in Gang wie das verbotene Asbest…“ Weiteres unter https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19887611/ (Übersetzung): „Titandioxid-Nanopartikel induzieren in vivo bei Mäusen DNA-Schäden und genetische Instabilität.“ Die Giftigkeit von Titandioxid ist auch beim Bundestag bekannt. Habe der Bundestag-Drucksache 17/7332, https://dserver.bundestag.de/btd/17/073/1707332.pdf, entnommen: Eine Genotoxizität von TiO2-Nanopartikeln konnte anhand von Tests an verschiedenen Zelllinien nachgewiesen werden (GURR et al. 2005; RAHMAN et al. 2002; REEVES et al. 2008). Titandioxid-Nanopartikel wurden in Körperzellen nachgewiesen, auch Organschäden durch Translokation in verschiedene Organe wie Leber, Milz, Lunge und Nieren, Zunahme von Entzündungszellen, Entzündungsreaktionen, Zellschädigungen, Tumoren, Verschlechterung der Blutwerte, Beeinträchtigung der Arteriendehnfähigkeit, Anstieg von dna-Doppelstrangbrüchen in Knochenmarkzellen und in weißen Blutkörperchen usw.. Zitat aus https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/detail/31077/: „Künstliche Nanopartikel beeinflussen die Herzfrequenz“.
Auch die teilweise erzwungenen „Impfungen“ verursachen Herzschäden, siehe https://report24.news/studie-beweist-zusammenhang-zwischen-mrna-impfungen-und-schweren-herzkrankheiten/?fbclid=IwAR24gpVLuyIuagXDiobTHMXF5ZzW2Zd3vax5AgE4DNQDx8ns1JNb6zXhHgE.
Weitere Links mit Risiken der Impfungen hatte ich mehrfach veröffentlicht. Dass nur etwa 1 % der Impfschäden gemeldet werden, kann man unter https://www.aerzteblatt.de/forum/144221 erfahren.
Die gern aufgeschwatzten Computertomographien sind übrigens so gefährlich wie eine Atombombe, vgl. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19887611/, https://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Atomenergie/Krebs_nach_niedrigen_Strahlendosen.pdf und https://cordis.europa.eu/article/id/31402-lowdose-radiation-may-cause-heart-disease-and-stroke/de. Der Patient erfährt erfahrungsgemäß nichts.
Es fehlt an Kontrollen! Dazu ein Zitat aus https://www.sueddeutsche.de/thema/Implant_Files: „Bei der Zulassung, Sicherheit und Kontrolle von Medizinprodukten liegt ein Multiorganversagen vor. Politik und Kontrollbehörden unternehmen nichts. Probleme werden im großen Stil vertuscht, für Patienten ist diese Lethargie lebensgefährlich. Wo bleibt der Aufschrei?“ Der wird von der Lobby abgewürgt. Dass die Pharmaindustrie schlimmer als die Mafia ist, wird unter https://www.youtube.com/watch?v=JtbqwZFCJfo sowie auch unter https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2015/02/06/pharmaindustrie-schlimmer-als-die-mafia bestätigt.
Auch in dem unter https://www.youtube.com/watch?v=-3-pi_8w6K8&t=123s&ab_channel=Wasserf%C3%A4lle veröffentlichten Bericht «unser täglich Gift» ist dargestellt, wie wir zu Lasten unserer Gesundheit belogen und betrogen sowie mit Giften versorgt werden. Ab etwa 1 Stunde und 12 Minuten wird z.B. von Insidern bestätigt, dass Fehler nicht zugegeben werden, weil das einen Vertrauensverlust bedeutet und Kritikern Tür und Tor öffnet. Es könnte behauptet werden, dass nicht nur einer, sondern viele Fehler gemacht wurden und das gesamte Verfahren könnte in Frage gestellt werden. Die Journalistin Marie-Monique Robin meint dazu: „An diesem Punkt meiner Recherchen wird mir bewusst, dass das Zulassungssystem für chemische Stoffe von der Industrie manipuliert wird, deren Hauptsorge nicht die Gesundheit der Verbraucher, sondern die Gewinnmaximierung ist.“
Auch sonst sieht es mit Bürgerrechten schlecht aus. Zitat aus https://unschuldige.net:
„Gerichtlichen und behördlichen Entscheidungen (nebst Justizministerien, Petitionsausschüssen etc.) fehlt wegen gewollter Verdrehungsabsicht der Tatsachen und der Rechtslage zumeist eine plausible Begründung, oft sogar die Sachbezogenheit».