Tanja Stadler ist an der ETH, ist Mitglied der Schweizer Corona-Taskforce, ist Deutsche und kriegt keinen einzigen Satz zusammen, dafür kann sie auch nicht rechnen. Die aktuelle Coronasituation ist um Welten besser, als es Stadlers Modellrechnungen orakelt haben. Kein Wunder geht dieses Land zu Grunde, wenn die sieben Schildbürger in Bern auf solche «Experteusen» wie Stadler hören. Ihr und weiteren «Experten» haben wir den Lockdown zu verdanken und nun stellte sich heraus: Stadlers Prognosen für das Frühjahr 2021 lagen bis um das Zehnfache daneben!

Mitglied der Schweizer Coronataskforce gibt zu mit den Zahlen völlig daneben zu liegen

In einem Interview erklärte Stadler wirr und teils zusammenhanglos vorgetragen – siehe das Video im Artikel von SRF – weshalb ihre Modelle unbrauchbar seien. Stadler berief sich auf Wetterberichte, die schliesslich auch nicht immer genau seien. Wie viele Suizide hat Stadlers Dilettantismus direkt oder indirekt auf dem Gewissen? Wie vielen Menschen verloren wegen Stadlers «Wetterberichten» die berufliche Existenzgrundlage? Ist Stadler nur inkompetent oder handelt sie wie viele andere Wissenschaftler in Komplizenschaft mit international-sozialistischen Netzwerken und der Pharmafia? Hier das Interview Wort für Wort abgetippt:

Fragesteller: […] Modelle sind falsch […]
Tanja Stadler: In der Tat, äm, siehts momentan in den Daten besser aus, äh…
(das ist wohl ein Freudscher Versprecher, denn tatsächlich sieht es nämlich in den Daten nicht besser, sondern schlechter aus)
…äh, sind natürlich alle sehr froh, als, äm, basierend auf, was die Modelle gezeigt haben. Was glaub ich ganz wichtig ist, es gibt sehr viele Unsicherheiten, wir kennen das Virus zwar ein gutes Jahr, aber das ist immer noch, äh, recht kurz, im Vergleich vieler andere Viren, Bakterien kennen wir schon viel länger und es gibt, äm, ein bisschen Parallelen auch wie beim Wetterbericht, also oft trifft er zu aber manchmal halt einfach auch nicht und warum ist es, genauso beim Wetter, da können dann, äm, äh Dinge, äh dazwischen kommen und das System quasi, äm, aus dem Gleichgewicht bringen und hier ist es im Endeffekt auch so und ich mein die so die grossen Unbekannten die wir eigentlich haben, ist, äm, dass zum einen, Massnahmen die wir jetzt ergreifen, wie wirken sie sich ganz konkret auf die Übertragung aus, also das wirklich ganz genau zu quantifizieren. Grob wissen wirs jetzt glaub alle, Innenräume ohne Masken sind gefährlicher wie draussen, aber um wieviel und diese Zahl wird dann wichtig, da komm ich später noch drauf, äm, dass die ganz genau zu wissen, wie das System sich entwickelt. S‘ andere ist natürlich natürlich wenn wir davon reden, äh, übers ganze Jahr hinweg, äh, es könnte in die Richtung gehen oder in jene, was macht das mit uns allen mit den Menschen, ich zum Beispiel für mich kann sagen, seit ich weiss die Impfung ist nicht mehr zulange weg, bin ich jetzt eigentlich vorsichtiger wie vorher, weil jetzt möchte ich sicher nicht noch infiziert werden, kurz vor der Impfung. Also was macht es mit uns, wenn wissen wir könnten uns eventuell noch infizieren, weil die Zahlen eventuell steigen, löst das was in der Gesellschaft aus. Äm, und da tragen natürlich die Modell dazu bei, wenn man weiss es könnte schwierig kommen verhalten wir uns dann anders.


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