In manchen Kommentaren lese ich viel Wut und Hass. Es gibt viele Dinge, über die wir gesellschaftlich reden müssen. Ich würde mir wünschen, dass wir einen friedlicheren und sachlicheren Weg finden. Keine Pandemie gibt uns das Recht, so miteinander umzugehen. Wir brauchen jetzt ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis für ein friedliches Miteinander. Aber dafür müssen wir erst einmal lernen, andere Meinungen gelten zu lassen. Es hat sich viel Wut angestaut bei Menschen, die verständlicherweise unter den Massnahmen sehr gelitten haben und die keinen Willen der Regierung sehen, den Kurs zu ändern. Es wird Zeit diese Wut in Zorn zu verwandeln. Du meinst, das wäre synonym? Nein, der Zorn ist zielgerichtet gegen den Verursacher und kann zur Handlung und Veränderung führen, während die Wut aggressiv macht und keinen Keim zur positiven Veränderung in sich trägt. Je mehr die Regierung und insbesondere der Gesundheitsminister falsches Zeugnis ablegen (das einzeln aufzuzählen, würde hier den Rahmen sprengen), desto schwieriger wird es, die Wut in Produktivität zu verwandeln.
Je mehr die Regierung, deren Experten und die Massenmedien falsches Zeugnis ablegen (das einzeln aufzuzählen, würde hier den Rahmen sprengen), desto schwieriger wird es, die Wut in Produktivität zu verwandeln. Solange Kampfbegriffe wie «Querdendenker» für jedes Abweichlertum verwendet werden, wird es kein #friedlichzusammen geben. Wir drehen uns da von den Medien und Politik gelenkt im Kreis. Jeder muss sich dafür einbringen und das Alte komplett loslassen. Veränderung kommt nur, wenn wir die Wurzel des Übels mit rausreissen! Kein Lobbyismus, keine Parteispenden durch die Wirtschaft, keinen Spenden von Milliardären für WHO, Universitäten und weitere gesellschaftliche Institutionen, dass Geld der Reichen muss entkoppelt vom Hintergrund den Menschen zurückgegeben werden, denen es genommen wurde. Ein erster Schritt wäre Gerechtigkeit und Verantwortung…


«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.








