Prof. Dr. Winfried Stöcker ist Unternehmer und Forscher mit Leib und Seele. Er gründete 1987 das Labordiagnostik Unternehmen Euroimmun, welches er dreissig Jahre später für 1,2 Milliarden Euro verkaufte. Neben Euroimmun hat Stöcker ausserdem den Lübecker Flughafen wie auch das Kaufhaus Görlitz erworben.
Stöcker entwickelte bereits am Anfang der Pandemie einen sogenannten Antigen- bzw. Proteinimpfstoff. Ein «ungefährliches kleines Antigen», das keinen Schaden verursachen kann, wie Stöcker es formuliert. Diesen Stoff verimpfte er sich selbst bereits im März 2020 daraufhin auch seiner Familie. Nachdem er das Paul Ehrlich Institut auf seine Entdeckung aufmerksam gemacht hatte, war erst mal Funkstille. Später erstattet sowohl das PEI als auch Landesamt für Soziale Dienste eine Anzeige wegen «unerlaubter Verabreichung eines nicht zugelassenen Impfstoffes». Die Anzeigen wurden mittlerweile fallen gelassen.
Zunächst unterstütze Stöcker die Verabreichung des mRNA-Impfstoffs, um schwere Verläufe und den Tod zu verhindern. Nun hält er die Genfähre für gefährlich. Wie sein Sinneswandel entstand und warum man sich überhaupt impfen sollte, darüber spreche Jasmin Kosubek mit Prof. Dr. Winfried Stöcker.

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