Heute widmen wir uns dem Thema «Deutungshoheit». Was ist das überhaupt? Das ist wenn etwa etablierte Medien sich selbst als Qualitätsmedien bezeichnen, immer sogenannte Experten zitiert und mit «Trust Science» behauptet, es gäbe nur eine einzige, natürlich ihre Wahrheit. Tatsächlich sind aber alle drei Grundfesten ihrer sogenannten Glaubwürdigkeit nichts anderes als PR-Tricks, um andere Meinungen, andere Darstellungen und andere Denkweisen schlecht und minderwertig darzustellen. Wenn man Erfolg mit so einer Strategie hat, dann hat man die Deutungshoheit erreicht und sie ist ein sehr wirksames Mittel um «uneingeschränkt» politische Macht auszuüben.
Was passiert aber wenn man beginnt die Deutungshoheit zu verlieren? Dann setzt man diese Mittel immer stärker und irrationaler ein und beginnt wahre Diffamierungskampagnen, emotional manipulativ geprägte News Kampagnen und ideologische PR-Strategien einzig mit dem Ziel die eigene Deutungshoheit zu halten und Menschen mit anderen Meinung als minderwertig, ungebildet, gefährlich und indoktriniert darzustellen. Dieser Vorgang hat nun inzwischen ein Mass erreicht, welcher so absurd ist, dass immer mehr Menschen merken, dass hier etwas nicht stimmen kann. Nehmen wir ein aktuelle Beispiel – Putin soll kapitulieren, schreiben heute die Medien. Gestern schrieb man noch, dass die Russen davon rennen. Also ein totaler Sieg – wenn man sich aber unabhängige, westliche Fachleute anhört, klingt das ganz anders, pragmatischer und mit vielen Fakten und tiefgründigen Darstellungen unterlegt. Dadurch ist so eine Darstellung auch viel glaubwürdiger, als die Schlagzeilen, Bilder und reisserischen Darstellungen der etablierten Medien, wo jeglicher Tiefgang fehlt und letztlich eine Information einfach eine Information ist – es muss nicht immer im Hochglanzformat daher kommen. Es ist der Inhalt welcher zählt.
Die Deutungshoheit bröckelt jedenfalls immer mehr, das erkennt man daran dass die etablierten Medien immer irrationaler und ideologischer schreiben und berichten. Und es kann ja nicht sein, dass plötzlich grosse Bevölkerungsanteile rechtsextrem geworden sind. Ich würde eher sagen, die haben gemerkt dass etwas hinten und vorne nicht mehr stimmt. Und wenn das mal die Mehrheit erreicht hat, dann können die bisherigen Leute ihren Hut nehmen. Darum dreht man immer mehr medial auf, weil man gar keine andere Wahl mehr hat. Besser wäre gewesen, man hätte gar nie mit dem Lügen begonnen, sondern sich Mühe gegeben, eine faire und fundierte Berichterstattung und Politik zu machen und auch andere Meinungen zuzulassen, aber nun sitzt man in der Sackgasse und irgendwann platzt dieser Ballon… und letztlich genau mit diesem Verhalten untermauern die etablierten Medien, dass die sogenannten Fehlinformationen und Verschwörungstheorien, welche sie bekämpfen, wahrhaftig sind.







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