«Ignoranz pur» – So sieht der Politikwissenschaftler Michael Klundt das Verhalten der Verantwortlichen im Hinblick auf die Corona-Massnahmen. Klundt, der als Professor für Kinderpolitik an der Hochschule Magdeburg-Stendal arbeitet, wirft Gesundheitsminister Karl Lauterbach einen «kreativen Umgang» mit Forschungsergebnissen vor – Lauterbach glaube wohl, dass alle Bürger so vergesslich seien «wie sein unter CumEx-Demenz leidender Chef». Schonungslos legt Klundt im NachDenkSeiten-Interview den Finger in die Wunden der Pandemiepolitik. Laut Klundt hat sich ein «autoritärer Charakter» eingeschlichen und er warnt in Anlehnung an Theodor Adorno vor «selbst ernannten Demokraten, die ihre eigene Faschisierung übersehen». Ein Interview über die Selbstgerechtigkeit der Nach-Corona-Politik und die schweren Schäden, die diese Politik Kindern zugefügt hat.
Corona-Aufarbeitung: Ich halte einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss für dringend nötig
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