Nein, das ist kein Hexenrezept aus einem alten Waldkalender, sondern moderne Neurobiochemie mit rotem Hut und weissen Punkten. Der Fliegenpilz (Amanita muscaria), jahrhundertelang als Symbol für Wahnsinn oder Märchenmagie verschrien, erlebt gerade ein Comeback, als stiller Coach für Schlaf, Gelassenheit und innere Ordnung.
Sein Geheimnis steckt in zwei Molekülen: Muscimol und Ibotensäure. Ersteres wirkt auf das GABA-System, also genau dort, wo im Gehirn der Stress geparkt wird. Zweiteres wird im Körper zu Muscimol umgewandelt und sorgt für den Übergang von «Ich raste gleich aus» zu «Ich atme einfach weiter». Klingt nach Esoterik, ist aber Neurochemie mit Naturlizenz.
Doch bevor du jetzt in den Wald rennst: Finger weg vom Selbstversuch. Der Grat zwischen Heilung und Halluzination ist beim Fliegenpilz schmal wie ein Myzelstrang. Wer sich wirklich informieren will, sollte wissen, wie Trocknung, Dosierung und Verarbeitung funktionieren, sonst endet das Experiment eher im Delirium als in der Entspannung.
Richtig eingesetzt, berichten viele über tieferen Schlaf, sanftere Nerven und ein Gefühl, als hätte man dem Reptilienhirn Urlaub gegeben. Vielleicht ist der Fliegenpilz also kein Gift, sondern ein Lehrer – für alle, die zuhören können.
Neugierig geworden? Dann schau ins Video, atme durch – und denk dran: Wissen heilt besser als Nachmachen.
Das ist wieder einer dieser Momente, in denen man sich fragt, ob wir als Spezies vielleicht einfach höflich aus dem Verkehr gezogen werden sollten. Der endgültige Beweis, dass Idiocracy keine Satire war, sondern eine prophetische Chronik – nur eben ohne die Würde, die Futurama-Restwitzchen damals noch hatten.
Da stehen sie also, die Leuchttürme deutscher Restintelligenz. Strahlend. Aufrecht. Und mit einer geistigen Spannweite knapp oberhalb von Zimmerpflanzen. Und dafür gibt’s dann das Bundesverdienstkreuz. Das Ding, das früher mal Menschen bekamen, die irgendwie… Leistung erbracht haben. Heute reicht anscheinend: Auf Knopfdruck lächeln und Regierungssprechblätter vorlesen, als wäre man bei «Verstehen Sie Spass?» stecken geblieben.
Fehlt eigentlich nur noch die Goldene Himbeere für die schlechteste Schauspielleistung im Öffentlich-Repressiven Rundfunk (kurz: ÖRR – Ohne Rückgrat & Realitätssinn). Aber gut, wer täglich im Propaganda-Sandkasten baut, darf sich auch mal einen Orden anstecken. Schliesslich muss ja irgendjemand die Illusion aufrechterhalten, dass wir von Genies regiert und informiert werden – und nicht von einem Castingpool für pädagogisch überforderte Laternenpfähle.
Der endgültige Beweis, dass der Film "Idiocracy" eine Dokumentation war
In Graphen haben Elektronen etwas getan, was Physiker einst für unmöglich hielten. Fast zwei Jahrhunderte lang folgten Metalle dem Wiedemann-Franz-Gesetz, der Regel, dass elektrische Leitfähigkeit und Wärmeleitfähigkeit gemeinsam steigen oder fallen. Doch in ultrareinem Graphen beobachteten Forscher am Indian Institute of Science genau das Gegenteil: Während die elektrische Leitfähigkeit zunahm, fiel die Wärmeleitfähigkeit – ein Prinzip, das in jedem Lehrbuch steht, wurde damit ausgehebelt.
Der Schlüssel liegt im sogenannten «Dirac-Punkt», einem einzigartigen elektronischen Zustand, in dem Graphen weder Metall noch Isolator ist. In dieser Phase hören Elektronen auf, wie einzelne Teilchen zu agieren und bewegen sich stattdessen kollektiv wie eine Flüssigkeit – ein «Dirac-Fluid». Mit einer Viskosität hunderte Male geringer als die von Wasser ähnelt dieser exotische Zustand dem Quark-Gluon-Plasma, das in Teilchenbeschleunigern in den frühesten Momenten des Universums erzeugt wurde.
Das ist nicht nur ein Durchbruch in der Graphen-Physik. Es eröffnet einen Tisch-Versuch-Zugang zu Feldern, die sonst Schwarzen-Loch-Thermodynamik und Hochenergie-Beschleuniger vorbehalten sind. Forscher glauben, dass dieses Verhalten Studien zur Quantenverschränkung, zur Physik von Schwarzen Löchern und zur Beschaffenheit der Materie selbst ermöglichen könnte.
Praktisch gesehen sind die Auswirkungen enorm. Das flüssigkeitsähnliche Verhalten der Elektronen in Graphen könnte zur Entwicklung von Quantensensoren der nächsten Generation führen, welche in der Lage sind, extrem schwache Magnetfelder zu detektieren oder ultra-schwache Signale mit bislang unerreichter Präzision zu verstärken.
Selbst nach zwei Jahrzehnten seit seiner Entdeckung überrascht Graphen weiterhin. Vom Umsturz physikalischer Gesetze bis hin zur Öffnung des Quantenuniversums, ein einziges Blatt Kohlenstoffatome zeigt erneut, dass es alles andere als gewöhnlich ist.
«Die Elite» hat keinen Namen.
Sie hat Zugriff.
Solange wir ihn gewähren.
Einige stellen sich unter «der Elite» reiche Männer mit Zylindern vor, die bei Kerzenschein Kinderblut trinken.
Oder: Politiker, Banker, Tech-Lords, die die Welt kontrollieren.
Doch das greift zu kurz.
Viel zu kurz.
Denn «die Elite» ist keine Gruppe von irgendwelchen Individuen.
Es ist ein Bewusstseinsfeld.
Ein Netzwerk aus Ideen, Symbolen, Mustern und Resonanzen, das sich an uns Menschen bedient, um sich Ausdruck zu verschaffen.
Und uns gleichzeitig kontrolliert.
Die Rothschilds, Rockefellers, Gates, Schwabs, Bezos‘ dieser Welt sind nicht «die Elite».
Sie sind nur die Avatare eines übergeordneten Codes.
Was diese Avatare gemeinsam haben, ist nicht ihr Geld, sondern ihre Rolle als Träger eines alten Machtprogramms:
• Herrschaft durch Teilung,
• Kontrolle durch Schuldzuweisung,
• Energiegewinn durch Angst,
• Wirklichkeitslenkung durch Symbole.
Sie tragen dieses Feld, weil sie von ihm getragen werden.
Sie sind nicht die Puppenspieler.
Sie sind die Puppen, die gelernt haben, die Fäden ihres Strippenziehers an andere weiterzugeben.
Was ist «der Code»?
Mit «Code» sind nicht Computerzahlen gemeint.
Sondern bewusste, wiederholte Muster, die ein Feld aufbauen und ihm eine Struktur geben.
So wie ein Computerprogramm Befehle enthält, enthalten diese Codes:
• Glaubensmuster (z.B.: «Ich bin nicht genug.»);
• Symbolfelder (z.B. Obelisken, das Einauge, Pyramiden);
• niedere Frequenzen (z.B.: Angst, Schuld, Neid, Gier);
• Sprachmuster (z.B.: Newspeak, Doppeldeutigkeiten, Framing, Gaslighting, Umdeutungen);
• Rituale (z.B.: fixe Zeitpunkte, Opfer, Feiertage, kollektive Ereignisse).
Ein Code ist wie ein unsichtbarer Taktgeber, der entscheidet, wie Wirklichkeit wahrgenommen und erlebt wird.
Und solange dieser Code läuft, spielt es keine Rolle, wer «an der Macht» ist, denn der Rahmen bleibt stets derselbe.
Stell dir «die Elite» wie ein digitales Virus im Feldbewusstsein der Menschheit vor:
• Es repliziert sich durch Gier, Kontrolle, Machtstreben.
• Es tarnt sich als Fortschritt, Friede, Freiheit, Antifaschismus, Sicherheit, Status.
• Es infiziert uns Menschen über die Medien, Bildung, Kunst, Religion, Pop- und andere Musik.
Und es ist nicht an einzelne Individuen gebunden.
Jeder Mensch, der beginnt, andere zu kontrollieren, wird zu einem kleinen Server für diesen Code.
«Die Elite» ist kein Ort.
Es ist ein Update, das über jedes System läuft, sobald es anfällig genug ist.
Und was, wenn es wirklich Freimaurer sind?
Na und?
Du hast’s «rausgefunden».
Du weisst, dass mächtige Logen hinter Religionen, Banken, Medien, Politik, Justiz und Ideologien stecken.
Dass ihre Symbolik überall drinsteckt.
Dass es Rituale, Opfer, Codes, Ränge, Strukturen gibt.
Bravo.
Und jetzt?
Willst du die Pyramiden sprengen?
Dem Papst eine PN schreiben?
Ein YouTube-Video hochladen, in dem du sagst: «Ich hab’s gecheckt!»?
Deinen eigenen Telegram-Kanal mit tonnenweise «Wahrheit» befüllen?
Die Wahrheitsbewegung bleibt oft im Prozess des Aufdeckens stecken.
Wir ein Detektiv, der zwar den Täter kennt, jedoch nicht begreift, dass das Theater weiterläuft, solange dieser die Bühne nicht verlässt.
Erkenntnis ist nicht Befreiung.
Solange du dich auf das konzentrierst, was «sie tun», bleibst du Zuschauer.
Solange du denkst, dass deren System dein Leben bestimmt,
bist du ein Spielstein und spielst auf deren Schachbrett.
Und genau DAS ist Teil des Codes.
Der Code will, dass du dich empörst und gleichzeitig im System bleibst.
Der Code will, dass du «wach» bist und gleichzeitig nie frei wirst.
Der Code will, dass du über Logen redest und dein eigenes Feld nicht klärst.
Wer sein Feld allerdings klärt, begreift, dass «die Elite» nur da existieren kann, wo Menschen sich beängstigen, vertrösten und spalten lassen.
Du wirst keine Revolution anzetteln, die die Weltordnung kippt.
Doch du kannst in dir selbst und in deinem direkten Umfeld das Bewusstseinsfeld ändern.
Und dieses neue Feld ansteckender machen als jede Verschwörung.
Du kannst Klarheit leben, nicht nur aufdecken.
Du kannst Systeme verlassen, nicht nur anklagen.
Du kannst mit deiner Frequenz Räume verschieben, subtil und dauerhaft.
Lassen wir uns nicht mehr regieren.
Machen wir uns frei.
Nicht wir müssen aus dem System raus, das System muss aus uns raus.
Zwei verdammte Jahre ist es her, seit Cartesian Ghost ihr Debüt «Lux Arcana» in die Welt geschleudert haben – ein Album, das nicht einfach erschienen ist, sondern eingeschlagen hat wie ein kosmischer Meteorit. Falls du’s damals verpasst hast: Hier ist dein Weckruf, Metalhead!
Fünf Seelen aus Spanien – Kristofer Montenegro (Vocals mit Kettensägenkante), Pedro Abraham (Tasten aus einer anderen Galaxie), Emilio García (Drums wie ein Erdbeben), Eduardo Samper (Gitarren, schärfer als Rasierklingen) und Carlos Navas (Bass so tief, dass er den Boden unter dir frisst) – haben gemeinsam ein dunkles Universum gezündet, in dem Progressive-, Power- und Post-Metal in einem schwarzen Metalstrom verschmelzen.
«Lux Arcana» ist kein Album. Es ist ein Ritual. Eine verdrehte Gravitation aus Klang, Chaos und Katharsis – eine Beschwörung, die dich packt und nicht mehr loslässt, erschienen am 1. November 2023 – pünktlich, um deine Seele zu exorzieren. Also: Licht aus. Volume auf Anschlag. Lass den Geist wieder auferstehen…
Cartesian Ghost - Man the Machines (Official Lyric Video)
Warum spenden reiche Menschen an die WHO? Neben fehlgeleiteter Philanthropie bietet sich angesichts der Umstände noch eine weitere naheliegende Motivation an, hohe Beträge an die private Organisation zu spenden. Die WHO selbst verweist auf diesen Grund: «Nach einer neuen Analyse, die hier veröffentlicht wird, ist die quantifizierbare Rendite von Investitionen in die WHO sehr hoch!» Konkret verspricht die WHO als konservativste Schätzung eines zu erwartenden Minimums («in the most conservative estimation possible») eine Investitionsrendite («Return on Investment») von Faktor 35, wie aus einem offiziellen WHO-Dokument mit dem Titel «A Healthy Return» aus dem Jahr 2022 hervorgeht.
Gut. Dann steigen wir mal elegant in die geistige Achterbahn ein, ohne dass uns gleich jemand mit dem «Sie haben aber ein problematisches Verhältnis zur Realität»-Knüppel erschlägt.
Also: Berlin. Justiz. Ein Video, das aussieht, als hätten Volkshochschule, Theater AG und TikTok einen Unfall gebaut – und keiner ist versichert. Kein Satiriker der Welt hätte sich getraut, sowas so schlecht zu erfinden. Aber nein, das ist wirklich der juristische Ernst einer Hauptstadt, die inzwischen wirkt wie das Endspiel einer Republik, die dringend einen System-Reset bräuchte.
Man muss es sich einmal vorstellen: Menschen, die aussehen wie Animateure aus einem Integrations-Zirkusprojekt, dozieren über Gesetz, Ordnung und Rechtssicherheit. Menschen, die wahrscheinlich glauben, «Verfassung» sei ein veganer Brotaufstrich. Und das sind die, die urteilen dürfen. Über Existenzen. Über Leben. Über Freiheit. Über die Zukunft von Menschen, deren schlimmster Fehler oft ist, im falschen Moment geatmet zu haben.
Und da stehen sie nun: Hüpfend, klatschend, feixend, voller pädagogischer Selbstliebe, während sie ein Justizsystem repräsentieren, das dem Wort «Würde» in etwa so nahe kommt wie ein E-Scooter-Fahrer einer Verkehrsetikette.
Infantilismus, sagen die Psychologen dazu. Ein Zustand geistiger Kindheit. Ein Stadium, in dem man nicht merkt, dass man nicht merkt, was man nicht merkt. Das Resultat jahrzehntelanger Erziehung zur Bürger-Betreuung, nicht zur Mündigkeit. Ein Land, das dazu erzieht, bequem zu sein statt fähig, angepasst statt kritisch, weich statt wach.
Und jetzt sitzen genau diese Menschen an den Schalthebeln. Sie urteilen. Sie bestrafen. Sie erklären dir Moral, Recht und Verantwortung – ohne selbst jemals Verantwortung getragen zu haben, ausser vielleicht für eine Topfpflanze oder ein Genderseminar.
Ich vertraue eher der Unschuld einer Hure als der Gerechtigkeit dieser Justiz.
Krankenhäuser ändern Formulare: Impfstoffe werden als «Biologika» verschleiert und somit sind Injektionen ohne ausdrückliche Zustimmung möglich. Ein Whistleblower aus dem Krankenhaus-System schlägt Alarm: Die Bezeichnung «Impfstoff» verschwindet still und heimlich aus den medizinischen Einverständniserklärungen und wird durch den vagen Überbegriff «Biologika» oder «Biogenics» ersetzt. Diese neue Klassifikation könnte es ermöglichen, dass Patienten Impfstoffe und andere biologische Produkte injiziert bekommen – sogar während sie unter Narkose bewusstlos sind.
Was steckt hinter dem Begriff «Biologika»? Laut der US-Gesundheitsbehörde FDA umfasst diese Kategorie eine breite Palette von Substanzen: Impfstoffe, Gentherapien, monoklonale Antikörper, Vollblut und Blutplasma, Stammzellen, Wachstumsfaktoren, Allergene, Antitoxine, rekombinante Proteine, Hormonersatztherapien, Immuntherapien und sogar Botox. Wenn ihr also ein Formular unterschreibt, das «Biologika» oder «Biogenics» autorisiert, könnt ihr dem medizinischen Personal möglicherweise das rechtliche Recht geben, euch eines dieser Produkte nach eigenem Ermessen zu verabreichen.
Die Gefahr liegt im Detail der neuen Formulierungen. Patienten und Erziehungsberechtigte glauben möglicherweise, sie unterschreiben standardmässige medizinische Einverständnisdokumente – doch die Sprache erlaubt nun eine umfassende Genehmigung aller biologischen Wirkstoffe, einschliesslich Impfstoffe. Das bedeutet: Wenn ein Arzt oder eine Krankenschwester es für «notwendig» hält – beispielsweise während der Grippe- oder Pneumonie-Saison – könntet ihr eine Impfung erhalten, ohne gefragt oder informiert zu werden. Und wenn ihr unter Narkose seid, habt ihr keine Möglichkeit, Einspruch zu erheben.
Nach deutschem Recht muss jede medizinische Behandlung auf der informierten Einwilligung des Patienten basieren – dies ist seit langem etabliert und wurde 2013 im BGB verankert. Ärzte müssen Patienten über Diagnose, Behandlungsverfahren, Nutzen, Risiken und Alternativen aufklären. Wahre informierte Zustimmung bedeutet eine klare Offenlegung dessen, was getan wird, warum es getan wird und welche Risiken damit verbunden sind. Doch unter diesem neuen Rahmenwerk wird die Zustimmung in juristischem Fachjargon versteckt.
Experten für medizinische Ethik warnen: Durch die Verwendung von technischer Regulierungssprache erkennen durchschnittliche Personen nicht mehr, dass sie die Verabreichung von Impfstoffen und anderen experimentellen biologischen Materialien autorisieren. Patienten werden nun aufgefordert, jedes Wort von Krankenhaus- und Klinik-Einverständniserklärungen sorgfältig zu lesen. Wenn ihr die Begriffe «Biologika» oder «Biogenics» irgendwo im Dokument seht, könnte dies die Verwendung von Impfstoffen, Gentherapien oder anderen auf lebenden Organismen basierenden Behandlungen autorisieren. Ihr habt das Recht, diese Genehmigungen schriftlich abzulehnen!
Was könnt ihr tun?
Erstens: Gebt eine klare schriftliche Erklärung ab: «Ich stimme der Verabreichung von Biologika oder Biogenics nicht zu».
Zweitens: Besorgt euch eine Papierkopie eurer unterzeichneten Ablehnung, besonders wenn diese elektronisch auf einem Tablet ausgefüllt wurde.
Drittens: Erinnert das medizinische Personal verbal daran, dass ihr keinen Injektionen oder Infusionen dieser Art zustimmt. Jeder Patient, jeder Elternteil und jede Betreuungsperson muss zum eigenen Fürsprecher werden und jedes Formular und jede Zeile kleingedrucktes prüfen.
Die Schweiz liebt feine Etiketten. «Bilaterale» klingt nach höflichem Händedruck und Käseplatte, nicht nach kalter institutioneller Anbindung an Brüssel. Dummerweise ist genau das die Mogelpackung: Das sogenannte Rahmenabkommen ist kein freundlicher Nachtrag, es ist ein Integrationsschritt mit eingebautem Drehmoment. Wer «bilateral» sagt, meint künftig «Brüssel urteilt, Bern nickt.»
Die EU funktioniert nun mal stark über Gerichte. Rechtsstaatlichkeit klingt edel, bis man merkt, dass der Europäische Gerichtshof de facto zur dritten, dominanten Gewalt wird. In der Schweiz sind Volk, Parlament und Bundesrat die Stars der Show, das Bundesgericht spielt mit. In der EU schreibt das Gericht das Drehbuch. Man kann das gut finden. Man soll es nur ehrlich sagen.
Die Folge bei uns: Formal bleibt alles demokratisch, materiell wird jeder Urnengang zum pädagogischen Theater. Vor jeder Abstimmung das gleiche Mantra: «Ihr dürft selbstverständlich frei entscheiden, aber bitte richtig. Sonst kommt die Strafe.» Souveränität als Wahl zwischen Ja, Ja light und Ja mit Sternchen. Wer so Volksrechte «respektiert», hat den Witz nicht verstanden.
Besonders rührend ist die Wandlung mancher Liberaler. Jahrzehntelang «weniger Staat, mehr Freiheit» skandieren, um dann staatlich-institutionelle Überordnung zu importieren. Das ist wie zuckerfreie Cola mit zusätzlichem Sirup. Kurzfristig mögen Verbände sabbern, weil «Planungssicherheit» winkt. Langfristig heisst es: Regulatorik nach Drehbuch, Schiedsrichter auswärts, Punktestand fix.
Und nein, das ist kein Folklore-Reflex der «Innerschweizer Nostalgie». Unser Föderalismus und die halbdirekte Demokratie sind keine Deko, sie sind Produktionsmittel: von Wohlstand, sozialer Kohäsion, Konfliktentschärfung. Das System ist nicht perfekt, aber es hat eine hässliche Angewohnheit: Es funktioniert. Genau das macht es für Zentralisierer so unerträglich.
Das Ständemehr nun als «alter Zopf» zu entsorgen, wäre der perfekte Doppelschlag: Erst die Gerichtsschiene stärken, dann den föderalen Sicherungsbolzen ziehen. Natürlich «modern» begründet. Wer Gleichheit will, kann sie auch in einem Einheitsstaat haben. Wer Freiheit will, braucht Asymmetrien, Reibung, lokale Verantwortung. Das ist nicht romantisch, das ist Risikomanagement.
Ja, wir sind Europäer. Genau deshalb dürfen wir anders sein. Partnerschaft heisst nicht Vormundschaft. Wenn Brüssel Regeln setzen will, soll es um Stimmen werben, nicht um Unterordnungen feilschen. Und wenn Bern unbedingt Musterschüler sein will, darf es gern mit gutem Beispiel vorangehen: Ehrlich deklarieren, worum es geht.
Am Ende ist es simpel: Entweder bleibt die Schweiz Werkstatt ihrer eigenen Institutionen. Oder sie wird Filiale mit verlängerten Öffnungszeiten. Beides ist eine Entscheidung. Aber nur eines ist noch Demokratie…
Der freie Wille ist eine der grössten Illusionen dieser Welt. Die meisten Menschen entscheiden sich nicht – sie wiederholen. Sie handeln nach alten Mustern, Ahnenwunden und gesellschaftlichen Programmen, die ihnen einflüstern, was «richtig» ist.
Sie nennen es Freiheit… aber in Wirklichkeit ist es Konditionierung, die sich als Wahlmöglichkeit tarnt. Du hast keinen freien Willen, bis du dich an dein wahres Selbst erinnerst. Bis du dich aus der kollektiven Trance befreist. Bis du aufhörst, um Erlaubnis zu bitten, um der zu sein, der du bereits bist.
Wahrer freier Wille ist, wenn deine Seele die Führung übernimmt, nicht deine Angst. Es ist, wenn du Wahrheit über Bequemlichkeit stellst, Ausrichtung über Anerkennung, Zweck über Programmierung. Dann verwandelst du dich von einer Figur in einem fremden Drehbuch zum Autor deiner eigenen Realität.
Freier Wille beginnt, wenn du deine Macht zurückeroberst – vom System, von den Lügen, von den Erwartungen, von den Versionen deiner selbst, die das Überleben geschaffen hat. Freier Wille wird nicht gewährt – man muss ihn einfordern.
Es ist der Moment, in dem du «Nein» sagst und zu deiner eigenen Wahrheit stehst, auch wenn deine Stimme zittert. Dann werden deine Entscheidungen zu göttlicher Schöpfung, nicht zu programmierten Reaktionen. Dann zerbricht die Illusion und deine Göttlichkeit erwacht.
Du warst nie dazu bestimmt, kontrolliert zu werden. Deine Seele wurde frei geboren – es ist Zeit, dass sich dein Verstand daran erinnert.
Portugal hat mehr zu bieten als Sonne, Wein und saudade – nämlich Metal aus der Hölle. Im Sommer glüht die Ribatejo-Region wie ein Backofen, im Winter wird sie vergessen – doch Legacy Of Payne lassen sie mit «Spawn Of Creation» wieder auferstehen. Das ist Thrash Metal Ribatejano – roh, melodisch, wütend und kompromisslos portugiesisch.
Hier wird nichts poliert, hier wird geschreddert. Gnadenlos. Gitarren wie Kettensägen, Drums wie ein Maschinengewehr, Vocals wie ein Aufschrei aus der Hölle. Das alles kanalisiert die Hitze, den Staub und die Isolation Portugals – und verwandelt sie in pure Energie.
«Spawn Of Creation» ist kein Album, es ist ein verdammtes Erdbeben. Ein Sturm aus Melodie, Präzision und Chaos, gemischt und gemeistert vom hauseigenen Gitarrenzauberer Paulo Marques. Jeder Track schlägt zu, als wolle er den Asphalt selbst zum Glühen bringen. Veröffentlicht über Maledict Records, liefert das Werk alles, was Thrash braucht – Tempo, Aggression und diese unheilige Lust am Lärm.
Also: Kopf runter, Volume rauf, Haare frei.
Legacy Of Payne – Ribatejo’s Antwort auf den Weltuntergang.
Es gibt Gespräche, bei denen man schon beim ersten Satz weiss: Das hier wird kein gemütlicher Sonntagsspaziergang, sondern ein Spaziergang durch die Ruinen unserer kollektiven geistigen Selbstachtung. So geschehen, als Professor Dr. Franz Hörmann – ehemals Wirtschaftsuni, jetzt endgültig sorgenfrei im Unruhestand – und ein gewisser «Alex» sich in seinem Wohnzimmer gemütlich machen, um über das zu reden, worüber man angeblich nicht reden soll: Geld. Also diese mystische Substanz, von der wir alle so tun, als wäre sie real, obwohl sie bei genauerem Hinsehen aus derselben Materie besteht wie Einhörner, Horoskope und die Hoffnung, dass Politiker Ahnung haben.
Die beiden waren sofort per Du. Natürlich. Menschen, die sich einig sind, dass die Welt ein mathematisch aufgezogenes Clownsdrama ist, duzen sich schnell. Sie verstanden sich so gut, dass man fast vergessen könnte, dass
Die Pointe des Gesprächs eigentlich darin besteht, dass unser Finanzsystem nicht «kompliziert» ist – sondern lächerlich einfach gestrickter Betrug mit Etikettenschwindel. Kurzfassung des akademischen Horror-Kabaretts: Der Staat hat kein Geld. Die Banken haben auch kein Geld. Aber die Banken erschaffen Geld, das sie nicht haben, als digitale Zahl und leihen es dem Staat gegen Zins. Mit dem Geld, das nicht existiert. Und der Staat verschuldet sich damit noch mehr – bei denselben Banken, die er anschliessend «retten» darf. Das nennt man dann solide Finanzpolitik. Zur Erinnerung: Für weniger hat man in früheren Jahrhunderten Regierungen gestürzt. Heute applaudieren wir dazu und machen noch einen Hashtag draus.
Und wenn du glaubst, das System kollabiere irgendwann – keine Sorge. Man hat vorgesorgt. Schon jetzt liegen irgendwo neue Banknoten bereit. Denn natürlich wird man alles retten. Bis auf den Bürger. Der ist traditionell verzichtbar. Am Ende lächelt Hörmann mild und sagt: «Die Wahrheit kommt zurück.» Klar. Und der Weihnachtsmann bringt sie uns im Schlitten. Aber man darf ja träumen.
Noch kostet es nichts. Noch…
Geldsystem am Ende - Neues Geld kommt. Interview - Prof.Dr. Franz Hörmann
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!