Die 18-jährige Shea Glover aus Chicago ist durch ihre High School gegangen und hat Leuten gesagt, dass sie schön sind. Die Reaktionen hat sie natürlich gefilmt und herausgekommen sind fast fünf Minuten Kitsch vom allerfeinsten. Aber von der guten Art:
I conducted an independent project, which evidently turned into a social experiment halfway through, regarding beauty at my performing arts high school in Chicago. I want to clarify that my intentions were not to get a reaction out of people. I was simply filming beauty and this is the result. Here it is.
Freunde, habt ihr als Kind vielleicht die Mumins kennengelernt? Paasilina oder Niemi gelesen? Lieber Arvo Pärt oder doch Lordi? Kaurismäki oder Iron Sky? Dieser Horrorfilm aus dem hohen und sehr kalten Norden zerlegt genüsslich die Mär vom netten Weihnachtsmann. Und das macht er rundum gelungen. Ein irgendwie unkategorisierbarer Film, der unbestritten und auf alle Fälle äusserst schräg ist. Technisch wie schauspielerisch brillant und derart hervorragend zum finnischen Kultur-Oeuvre passend, dass bei grösserer Bekanntheit höchster Kult-Status-Alarm gegeben ist.
Doch was ist «Rare Exports» eigentlich? Wir sehen famose Landschaftsaufnahmen, hauptsächlich aus Norwegen – und die deprimierende Lebenssituation der im Lauf der Zeit festgefahrenen ehemaligen Nomaden und trotzdem ist es kein Dokumentarfilm. Ein süsser Fratz, der ein wenig an Lindgrens Michel erinnert und doch ist es kein wirklicher Kinderfilm. Zielgenau durch die Nacht geworfene Spitzhacken und doch ist es kein Slasher. Coole Oneliner der Lappen, aber es ist auch kein Actioner. Nein, die haben einfach nicht mehr zu sagen. Ein böses Märchen. Hmm, vielleicht. Der zumeist unnötige Subtitel für die deutschsprachige Fassung trifft es wohl am ehesten: Eine Weihnachtsgeschichte und so sollte man das wohl stehen lassen.
Keine Sekunde langweilige achtzig Minuten pure Finnen-Coolness mit einem Ensemble von kuriosen Charaktern irgendwo am Rande des Wahnsinns. Und dann noch diese Geschichte mit und um den Santa und seine Wichtel. Wenn man bedenkt, dass sich die Finnen als legitimer Heimatort des Santas sehen, könnte man fast annehmen, dass ihnen das eigentlich eher lästig ist, zumindest dem Herrn Regisseur. Ich will nicht zu viel verraten, aber die Handlung dreht und wendet sich in einer Art organisierten Chaos und auch der Titel spielt noch eine gewichtige Rolle. Grosses Lob für die Auswahl von Per Christen Ellefsen als Riley, der immer irgendwie kurz im Film auftaucht und neben seinem Part so eine Art Erzähler gibt. Ah ja, und finnisch ist «Rare Exports» und dementsprechend ein wenig schräg. Und schräg ist er wirklich.
Das Cover des Films vergleicht den finnischen Regisseur Jalmari Helander mit «Gremlins»-Macher Joe Dante. Nur ist das ein bisschen weit hergeholt. Das Einzige, was dieser Streich und «Gremlins» gemein haben, ist die sarkastische Behandlung des Weihnachtsfests. Stilistisch kann ich dagegen keine Schnittmenge erkennen. Ein Vergleich mit Was-auch-immer ist aber auch gar nicht nötig, denn «Rare Exports» funktioniert auf seine eigene Weise ganz vorzüglich. Die Story ist durch und durch originell von der frischen Grundidee bis hin zum pfiffigen und verblüffend warmherzigen Schluss. Zumindest wenn wir ihn mit dem sonst eher kaltschnäuzigen Unterton ins Verhältnis setzen. Dazwischen gibt es eine Spannungskurve steiler als ein Aufstieg zum Korvatunturi. Haben wir sonst schon einige Filme nach guter Ausgangsidee erbärmlich absaufen sehen – dieser hier wird sogar mit jeder Minute besser. Fröstelnde Weihnacht und gelungene Bescherung aus dem kalten Norden.
Children Of Bodom haben einen ganz speziellen Lyric-Clip zu ihrem Song «My Bodom (I Am The Only One)» veröffentlicht: Nach einem Aufruf an die Fans, Bilder von sich mit der Band einzuschicken, wurden 300 Bilder ausgesucht und für das Video verwendet…
CHILDREN OF BODOM - "My Bodom (I Am the Only One)" (OFFICIAL LYRIC VIDEO)
Wer gerne Salat isst, interessiert sich vielleicht auch dafür, wie man sich das eigene Grünzeug züchtet. Und dafür musst man nicht mal ins Gartencenter, sondern findet seinen Anfang in Salatresten, aus denen man neue Pflanzen ziehen kann. Amy Poehler’s Smart Girls zeigen uns, dass es genügt, die Reste von Romana-Salat und Frühlingszwiebeln in Wasser zu stellen und eine Woche zu warten, bis sie Wurzeln schlagen. Auf so simple Weise kann man sich immer wieder neu mit Salat versorgen…
Freunde, nur Schläge, keine Tritte! Vermutlich ist die Zahl deswegen auch so überraschend gering. Tatsächlich fällt mir hier aber auf, dass ich ja wirklich eine Menge Filme mit ihm gesehen habe…
«Silent Night, Bloody Night: The Homecoming» ist ein Remake von «Silent Night, Bloody Night» aus dem Jahre 1974, damals von Theodore Gershunny. Die Fassung von 2014 basiert lose auf dem Original. Einige Charaktere wurden namentlich übernommen, wie Wildfred Butler und sein Enkel. Leider entbehrt diese neue Version um die Geschehnisse im ominösen «Butler-Anwesen» so ziemlich sämtlichen Zutaten, die einen gelungenen Slasher auszeichnen sollten. Sicherlich ist dieser Umstand auch dem äusserst schmalen Budget geschuldet, denn mit gerade einmal 20’000 $ ist die Geschichte nicht gerade üppig ausgestattet, dennoch hätte man auch mit kleinem Geld eine weitaus besser unterhaltende Umsetzung bewerkstelligen können.
Zugegebenermassen beinhaltet das Geschehen auch diverse gute Momente, die sich in erster Linie durch stellenweise recht ordentliche und handgemachte Effekte zu erkennen geben, doch insgesamt gesehen kann das eher schwache Gesamtbild dadurch auch nicht sonderlich aufgewertet werden. Das liegt eindeutig an der extrem schwachen Umsetzung des Ganzen, denn zu keiner Zeit will sich hier ein gelungener Spannungsaufbau zu erkennen geben und eine eventuell bedrohliche Grundstimmung sucht man auch vollkommen vergebens. Zu vorhersehbar gestalten sich die Abläufe, die zudem auch noch phasenweise mit einer absolut überflüssigen Split Screen Technik durchzogen sind. Hinzu kommen einige manchmal fast sinnlos erscheinende Passagen, die durch die etlichen völlig belanglosen Wortwechsel wie der pure Trash wirken, nur das dieser in vorliegendem Fall wenig unterhaltsam ist. Als wenn das noch nicht genug wäre wird man dann noch zusätzlich mit einem hölzern agierenden Darstelller-Ensemble konfrontiert, das diese Bezeichnung eigentlich gar nicht verdient. Die deutsche Synchronisation dieses obskuren Werkes setzt allem dann die Krone auf und schon ist man bei einem trashigen Beitrag angelangt, der allerdings leider nicht zu den guten Vertretern des schlechten Geschmacks zu zählen ist. Es handelt sich also letztendlich um einen Slasher, bei dem es ganz erheblich in der Gesamt-Inszenierung mangelt und der grösstenteils sogar die pure Langeweile aufkommen lässt. Einfallslose Morde und wenig Abwechslung sind nicht unbedingt ein Gütesiegel, doch wenn auch der komplette Rest eines Filmes nicht überzeugen kann dann wird es schwierig, als eingefleischter Horror-Fan zumindest ein wenig Begeisterung für ein Remake aufzubringen das man sich besser hätte sparen sollen.
Es gibt genügend schlechte Horrorfilme, doch den meisten merkt man zumindest das Bemühen des Regisseurs an, dem Zuschauer möglichst nette Unterhaltung zu bieten. «Stille Nacht – Blutige Nacht» kommt jedoch dermassen uninspiriert und langweilig daher das man sich ganz ehrlich die Frage stellen muss, was man mit diesem Werk bezwecken wollte. Selbst im Schauspiel der Akteure vermeint man eine gewisse Unlust zu erkennen, denn anders sind die dargebotenen Leistungen nur schwerlich zu erklären. Andererseits kann man Plumb zumindest zu Gute halten, das der gute Mann ein durchgehend schlechtes Endprodukt abliefert, so das man ihm eine konstante Arbeit bescheinigen kann. Ob dies hier allerdings als Kompliment aufgefasst werden kann wage ich zu bezweifeln, denn meiner Meinung nach fehlt es ganz einfach am mangelnden Talent dafür, auch mit bescheidenen Mitteln einen ordentlichen Horrorfilm auf die Beine zu stellen, der zumindest durchgehend unterhaltsam gestaltet ist. Sorry Mr. Plumb aber das war rein gar nichts, denn «Stille Nacht – Blutige Nacht» ist lediglich ein lahmer und langweiliger Aufguss eines Filmes, der selbst im Original nicht zu den Grossen des Genres zählt. Im Endeffekt muss sich aber ein jeder selbst sein Bild von diesem Werk machen, das für mich persönlich jedoch die absolute Zeitverschwendung darstellt.
«Santas Slay» ist herrlich schrill, fies, tödlich! Man muss einfach diese Art Humor mögen und gerne hätte der Santa sich noch etwas blutiger durch die Festtage meucheln können, jedoch finde ich es auch so relativ brutal – und vorallem lustig. Denn Santa Claus ist in Wahrheit der Sohn des Teufels, der vor langer Zeit eine Wette gegen einen Engel verloren hatte und daraufhin gezwungen war, 1000 Jahre lang den Weihnachtsmann zu spielen. Doch nun, im Jahr 2005, ist dieser Zeitraum abgelaufen, und Santa zeigt sein wahres, dämonisches Gesicht – und er will Rache! Eine weitere Runde „Etwas andere Weihnachtsfilme“ ist eingeläutet.
Nur die wenigsten professionellen Wrestler schaffen es, tatsächlich zum Schauspieler zu mutieren. Pauschal ist Dwayne «The Rock» Johnson der einzige, der in meinem Gedächtnis spontan über die B-Movie-Hürde springen kann. Sein Kollege Bill Goldberg hat sich wesentlich seltener vor die Kamera gewagt und im Jahr 2005 den Weihnachtsmann in «Santa’s Slay» gegeben. Schon auf den ersten Blick kristallisiert sich vor allem eines heraus: Der Film mag vieles sein, aber er ist eindeutig kein ernstzunehmender Beitrag zum Horrorgenre. Das war dem Team um Regisseur David Steinman aber offensichtlich absolut bewusst, denn ernst nimmt sich der Film selbst ebenfalls nicht. Die Atmosphäre, die dadurch entsteht, ist dementsprechend auch angenehm selbstironisch. Es wird alles mit einem Augenzwinkern betrachtet, seien es nun die Leute, die Weihnachten durch und durch leben, die Verweigerer oder auch diejenigen, die aus Glaubensgründen ganz darauf verzichten. Auch Bräuche und nicht zuletzt auch die Kirche werden gezielt durch den Kakao gezogen.
Spannend ist die Geschichte dabei allerdings nur bedingt, denn die Story ist ganz offensichtlich auf dem Reissbrett entstanden. Natürlich ist die Hetzjagd des teuflichen Weihnachtsmannes ziemlich temporeich ausgefallen, aber trotzdem fällt es nicht sonderlich schwer, die Entwicklung schon recht früh vorauszusagen. Man beschränkt sich also grundsätzlich mehr auf die visuellen Unterhaltungswerte, was auch ganz gut funktioniert. Die Darsteller passen zum B-Moviecharme, den der Film von Anfang an versprüht. Bill Goldberg ist, schon bedingt durch seine Statur, ein sehr ungewöhnlicher Santa Claus. Er mordet sich durch die Gegend und haut dabei Oneliner raus, die stellenweise sogar recht gut funktionieren. Das erfordert nun nicht unbedingt übermässig viel darstellerisches Talent, macht aber trotzdem Spass. Auch die anderen Hauptfiguren, Mac und Nicholas, sind nicht übermässig tiefgründig ausgefallen, sondern erfüllen in erster Linie ihren Zweck. Sie treiben die Geschichte voran, sind in ihren Gedankengängen aber nicht immer besonders logisch aufgebaut. Die Darsteller Douglas Smith und Emelie de Ravin sind zwar offensichtlich mit Spass bei der Sache, aber man merkt ihnen doch deutlich an, dass es eben «nur» ein B-Movie ist. Macht aber nichts, denn das passt ja ins Unterhaltungskonzept.
Von den Effekten sollte man nicht zu viel erwarten. Die Kills unseres unfreundlichen Weihnachtsmannes sind nicht übermässig ausgefallen, auch wenn die Eröffnungssequenz zunächst darauf hindeutet. Gorehounds werden also mit «Santa’s Slay» definitiv nicht glücklich werden. Was zu sehen ist, ist aber technisch ganz ansprechend umgesetzt und man verzichtet komplett auf CGI-Spielereien, was ich nur mit einem dankbaren Kopfnicken zur Kenntnis nehmen kann. Obwohl das vielleicht speziell den vor dem BlueScreen gedrehten Flugszenen mit Santas diabolischem Rentierschlitten vielleicht noch einen gewissen Pepp hätte geben können. «Santa’s Slay» ist kein Film für die breite Masse. Man merkt an allen Ecken und Enden, dass es sich nicht um einen hochbudgetierten Hollywood-Blockbuster handelt. Vielmehr gibt es einen Film mit einer Menge B-Moviecharme, auf den konsequent gesetzt wird. Das fängt bei den Darstellern an, geht über die Geschichte und hört bei den Effekten auf. Ich mag B-Movies und habe mich in den knapp 82 Minuten gut unterhalten gefühlt. Wer allerdings nicht auf diese Art von Film steht, sollte lieber die Finger davon lassen. Meinetwegen könnte es mehr solcher Filme geben. Diesen werde ich mir auf jeden Fall noch öfter reinziehen…
«Jack Frost» ist perfekter Trash in Reinkultur. Ein Film, bei dessen trägen Storyaufbau man ständig das Gefühl hat, als hätten die Macher ernsthaft geplant, eine gute Weihnachts-Horrorkomödie zu drehen, wobei niemand bemerkt hat, wie schlecht und billig das alles geworden ist. Allein der bewegungslose Schaumstoff-Schneemann ist schon ein Highlight für sich. Wie erwähnt braucht «Jack Frost» ziemlich lange, um an Fahrt aufzunehmen, aber die zweite Hälfte ist wirklich ein Fest für alle Trashfans. Die Todesszenen sind unfassbar lustig, auch wenn man sich mit expliziter Gewalt für so einen Genrefilm fast etwas zu sehr zurückhält.
Jack Frost nimmt sich selbst wenig ernst, deshalb macht der Film, obwohl es sich hier um riesengrosse Schneescheisse handelt, auch riesengrossen Spass. Man kann dem Regisseur Michael Cooney ja Vieles vorwerfen, zwei Dinge allerdings nicht: Erstens hat er mit Jack Frost nicht versucht einen Pseudohorrorschocker zu drehen, sondern besinnt sich auf alle Tugenden des guten alten Trashfilms und zweitens weicht er ausstattungstechnisch keinen Zentimeter von seiner Thematik ab: Schneemänner! Schneemänner! Schneemänner! Überall Schneemänner! Ich habe noch nie so viele Schneemänner gesehen! Schneemänner im Garten, Schneemänner in den Fenstern, Schneemänner auf dem Sims, Schneemänner in der Küche, Schneemänner an der Schublade, Schneemänner auf der Kleidung und ein Schneemannwettbewerb. Klingt nach Overdose, aber ich hab sie lieb gewonnen die Schneemännlein, allen voran natürlich den guten Jack. Man muss ihn einfach mögen.
Unschuldig dreinblickend, immer einen coolen Spruch auf den eisigen Lippen habend und das realistischste Schneemannkostüm ever tragend, streift er, mordend, durch das kleine Örtchen Snowmonton und schafft etwas, was Jim Levenstein nie geschafft hat. Die bösen SnowmontonerInnen mögen den Schneemann unverständlicherweise aber nicht und versuchen ihn mit amerikanisch-provinzieller Waffengewalt – gekämpft wird mit so ziemlich allem was man gegen Schnee einsetzen könnte – zur Strecke zu bringen. Jack aber er wehrt sich – das kann ich euch sagen! Daraus resultieren ein Schusswechsel mit einer Pfütze, der Tod per Christbaumschmuck oder die Badewannenszene, bei der Hitchcock wohl rückwärts vom Stuhl gefallen wäre… Viele irre Szenen prägen diesen Weihnachts-Ulk und werden mir definitiv im Gedächtnis bleiben. Dementgegen sollte sich der filmaffine Zuschauer lieber nicht gegen die schlechte Kameraführung, gegen die schlechten Schauspieler, gegen die schlechten Requisiten, gegen die schlechte Tonmischung, gegen den schlechten Schnitt und gegen all die anderen schlecht gemachten Dinge wehren. Vielmehr sollte er sich auf das Schlechte in «Jack Frost – Der eiskalte Killer», auf das Schlechte im Trash einlassen. Dann können die witzigen Momente, die kreativen Einfälle, einige erzählerische Kniffe und massenhaft filmische Referenzen so richtig genossen werden – ganz grosses Ehrenwort! Und wer unbedingt will, kann sogar ein wenig Sozialkritik erkennen… Übrigens gibt es im gesamten Film keinen echten Schnee! Teilweise wurden sogar Federn verwendet, um Schnee vorzutäuschen. Mit Jack Frost wurde eine echte Legende geschaffen!
Bisher hatte ich noch gar nicht auf Schirm, dass im Sommer 2017 ein neuer Blade Runner in die Kinos kommt. Mit dieser Besetzung und Ridley Scott als Regisseur könnte das ziemlich interessant werden. Der erste Trailer verrät nicht viel, aber macht Lust auf mehr. Gosling spielt den LAPD Officer K, der eine Entdeckung macht, die alles zerstören könnte, was von der Gesellschaft heute noch übrig ist. Sein Fund lässt ihn bald nach Rick Deckard (Harrison Ford) fahnden, einen ehemaligen Blade Runner, der seit 30 Jahren vermisst wird. Ridley Scott führte hierbei zwar nicht selbst Regie, übergab die Leitung aber in die fähigen Hände von Enemy-Schöpfer Denis Villeneuve, der sich zuletzt mit Hits wie Arrival oder Sicario viele Freunde machen konnte. Release-Datum: 10.06.2017…
Das folgende Video stammt natürlich von der NASA und so hochauflösend sieht man die Erde selten, ausser halt, wenn man vielleicht mal selber schaut. Dies wird wohl aber den wenigsten von uns vergönnt sein, weil kaum einer von uns gerade im Weltraum abhängt…
Der Märchenfilm «Drei Haselnüsse für Aschenbrödel» gehört für viele zur schönsten Zeit des Jahres dazu und ich weiss Freunde, ihr steht auch drauf! Über 40 Jahre ist der Film bereits alt, doch noch immer total beliebt. Auch 2016 zeigen zahlreiche Sender in der Vorweihnachtszeit und an den Feiertagen wieder «Drei Haselnüsse für Aschenbrödel», hier die Termine:
Wenn man in einer Gesellschaft lebt, in der die Menschen sich nicht mehr darauf verlassen können, dass die Institutionen ihnen die Wahrheit sagen, muss die Wahrheit aus der Kultur und der Kunst kommen.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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