Happy Holidays
Ach übrigens, Santa kommt dieses Jahr nicht. Zumindest in diesem weihnachtlichen Kürzeralskurzfilm von Eoin Duffy…
Ach übrigens, Santa kommt dieses Jahr nicht. Zumindest in diesem weihnachtlichen Kürzeralskurzfilm von Eoin Duffy…
Bösewichte in Videospielen scheinen austauschbar, doch dem ist nicht so. Dorkly zeigt uns auf gekonnte Art und Weise, dass ein Wechsel-dich-Spielchen nicht gerade gut für Spielspass und -Sinn wäre…
Freunde, da bekommt der Begriff «Ugly Christmas Sweater» nochmal eine ganz andere Bedeutung…
Am 3. Februar lassen die Black Star Riders ihr neues Studioalbum «Heavy Fire» auf euch los und stellen als Appetithäppchen schon mal das Lyricvideo zu «When The Night Comes In» vor…
Chewbacca singt für uns ein Weihnachtsständchen… Bitte Chewie, wir wollen ein ganzes Album!
Steine über das Wasser hüpfen zu sehen, ist nur bedingt spannend zu beobachten. Wenn es einem langweilig wird, die flachen Steine über das Gewässer zu werfen, kann man auch mal zu Natrium Metall greifen und dieses so richtig hoch und mit dollem Knall hüpfen lassen. YouTuber EatsTooMuchJam nahm ein Pfund Natrium Metall und fuhren damit zum Fluss hinunter, um Grundlagenforschung zu betreiben…
Wer oder was ist der Weihnachtsmann und wo kommt er eigentlich her? Wie kann es sein, dass er plötzlich aus Afghanistan kommt? Wenn dem so ist, was passiert mit den Renten der Elfen? Erfahre alles über die wahre Person hinter der harmlosen Verkleidung!
Nach ungefähr 8 Schreien kann man den Superhit von Édith Piaf in diesem Werbespot erkennen…
«Holidays – Surviving Them Is Hell» umfasst acht Kurzfilme von zehn Regisseuren – und wie fast immer sind einige davon echt sehenswert, während sich andere als totale Rohrkrepierer entpuppen. Obskure Kreaturen und gestörte Serienkiller wüten selbstverständlich auch im vorliegenden Streifen durch Kino und Wohnzimmer. Eine Handvoll im Horror-Bereich erfahrener Regisseure hat sich zusammengetan, um mit einem bitterbösen Festtagsprogramm beim Publikum Eindruck zu hinterlassen. Darunter auch Comic-Nerd Kevin Smith, der sich zuletzt mit Filmen wie «Tusk» und mit «Red State» sogar im Horror- und Thrillergenre ausprobiert hat. «Holidays» ist definitiv nichts für jene, die mit Galgenhumor auf Kriegsfuss stehen. Die Horror-Anthologie ist vollgestopft mit bitterbösen Spässen, fiese aber dennoch schwer unterhaltsame Kurzgeschichten, die nacheinander erzählt werden.
Hier wird Liebe zum Detail geboten, schliesslich waren hier Filmemacher am Werk, die bereits sehenswerte Horrorfilme gedreht haben und ihr Handwerk verstehen. Alle Regisseure (u.a. Scott Stewart – Dark Skies und Nicholas McCarthy – At The Devil’s Door) waren für die Umsetzung der eigenen Episode verantwortlich und durften sogar selbst die Drehbücher ihrer bitterbösen Geschichten verfassen. Die Entscheidungsgewalt über eigene Projekte hat Kreativität gefördert, denn selten wurden Feiertage derart makaber und grotesk in Szene gesetzt, dass man nach dem Abspann unbedingt noch mehr von diesem grimmigen Horrorspass sehen möchte.
Zynisch, makaber und rabenschwarz. «Holidays» ist die wohl schwarzhumorigste Horror-Antologie, die man bisher zu sehen bekommen hat. Der Film hat definitiv Suchtpotenzial, was in erster Linie an den makabren Episoden liegt. Darin werden amerikanische Feiertage durch den Horrorfilter gesehen, die für die Hauptdarsteller der jeweiligen Segmente keinen guten Ausgang haben. Jede Kurzgeschichte in dieser schaurigen Anthologie ist konzipiert, möglichst bitterböse zu enden. Wer mit Galgenhumor nichts anfangen kann, ist hier keineswegs gut aufgehoben, denn krude Scherze im Stil eines «Tales from the Crypt» lassen einem definitiv das Lachen im Halse stecken. Qualitativ ist «Holidays» Königsliga und abwechslungsreich, von subtil bis blutig ist alles vertreten. Bis auf die unfertig und gehaltlos wirkende Oster-Episode sind alle Kurzgeschichten durch die Bank weg als gelungen zu betiteln und so abgedreht, dass «Holidays» zweifelsohne Anthologie-Pflichtprogramm ist. Wir empfehlen die Sammlung ungeliebten Verwandten zu einem Fest eurer Wahl zu schenken. Damit hinterlässt man garantiert prägenden Eindruck und hat zum nächsten Festtag mit Sicherheit einige Gäste weniger. Da bleibt dann mehr Zeit, um sich viele schaurige Gruselfilme anschauen zu können…
Nikolaus mal anders. Es ist eine Art abgefahrene Urban Legend, die uns Dick Maas in «Saint» verzapfen will, verbunden mit Motiven der klassischen Geistergeschichte und der Struktur eines Slashers. Klingt schräg, ist es auch – aber mit der harten und schnellen Gangart, die Maas gleich zu Beginn vorlegt, überfährt der Niederländer alle Zweifel an seiner Zielstrebigkeit. Irgendwo zwischen abgetrennten Gliedmassen und literweise umherspritzendem Blut findet der Regisseur auch noch reichlich Platz für Selbstironie und treffsicheren Humor. Und ist damit auf dem richtigen Weg, denn alle Härte und Spannung können den Trash- und Spasscharakter dieser Nikolaus-Story nicht verschleiern.
In Holland zelebriert man den Nikolaustag etwas ausgelassener: Dort feiert man den «Sinterklaas» (Sankt Nikolaus), der in der Nacht vom 5. auf den 6.12 vor allem die artigen Kinder mit Süssigkeiten beschenkt, mit einem rauschenden Fest. Grund genug für Regisseur und Drehbuchautor Dick Maas den vorweihnachtlichen Spiess einfach umzudrehen und den «Sinterklass» in ein mordendes und blutgieriges Etwas zu verwandeln, dass alle 23 Jahre zu Vollmond an einem 5. Dezember seinen Beutezug startet, um Kinder und Jugendliche zu meucheln. Dann werden nicht die Stiefelchen gefüllt, sondern ein Gemetzel unter den Bewohnern von Amsterdam veranstaltet, das nur die Kinder überstehen – weil die nämlich nach Spanien entführt werden, wo weiss der Geier was mit ihnen passiert.
Was uns Regisseur Dick Maas hier an frisch-frivoler Horrorkost vorsetzt ist schon beachtlich und bemerkenswert, bedenkt man, dass es sich bei seinem aktuellen Werk um Horrorkost aus Holland handelt, dass den Vergleich zu diversen anderen internationalen Produktionen nicht scheuen braucht. Zumindest ist es Maas mit «Sint» gelungen eine wirklich stimmungsvolle Weihnachts-Horror-Komödie zu schaffen, die trotz geringen Budgets überaus hochwertig ausschaut. Dabei drängt sich nicht nur einmal der Gedanke auf, dass Maas scheinbar aktuellen Hochglanz-Hollywood-Produktionen nacheifern wollte. Zumindest im optischen Sinne, der Erzählweise und der Darstellung der wohldosierten Schocks ist dies deutlich spürbar. Klar wirkt das dennoch etwas arg dilettantisch-unbeholfen und irgendwie aufdringlich-aufgesetzt, macht «Saint» aber gerade deswegen irgendwie sympathisch.
Es gibt noch viel, was man loben kann, von der schick altmodischen Spannungsmusik, die vom Regisseur selbst stammt, über gelungene Reminiszenzen an einige Genre-Klassiker bis hin zu grandiosen Einzelszenen wie der irren Verfolgungsjagd, in der die Cops auf den Strassen versuchen, den Nikolaus im Auge zu behalten, während dieser mit seinem Pferd (!) den Weg über die Dächer nimmt. Und so braucht man relativ lange, bis man die wirklich störenden Baustellen wahrnimmt, die «Saint» letztlich viel von seiner Gesamtwirkung nehmen. Die unnötigen CGI-Effekte beispielsweise, die fast nur bei den Schiffszenen im Hafen vorkommen, sehen so bemitleidenswert peinlich aus, dass man der Produktion dringend aus eigener Tasche eine neue SFX-Truppe spendieren möchte. Gegen Ende verliert Maas dann auch im selbstverfassten Drehbuch den Faden, sodass man auf ein schnelles Ende hofft, bevor die positiven Eindrücke sich im Nebel der Logikfreiheit verflüchtigen können. Ob am Ende der Ärger über vertane Chancen oder doch die Freude über einige kultige Momente überwiegt, wird wohl je nach Grundstimmung und/oder Alkoholpegel variieren. Auf seine ganz spezielle Weise hat dieser zugleich alberne wie brettharte Trashgrusler durchaus das Potential, seiner Zielgruppe in der kalten Jahreszeit die Herzen zu wärmen. Ein Prequel ist, meines Erachtens, dringend von Nöten.
Der russische Fischer Roman Fedortsov fängt tagtäglich bizarre Kreaturen. Seine Fänge postet er auf Twitter und lässt die Welt daran teilhaben. Vorhang auf für die bizarrsten Monsterfische.
Unter der Meeresoberfläche lauern Kreaturen, die man sich in seinen schlimmsten Albträumen nicht ausdenken könnte. Irgendwo nördlich des Polarkreises im Nordwesten von Russland, gleich an der Grenze zu Finnland, liegt die Stadt Murmansk. Zu den berühmtesten Töchtern und Söhnen der Stadt gehören vor allem Biathletinnen und Eishockeyspieler. Im Moment sorgt aber der Fischer Roman Fedortsov für die grössten Schlagzeilen. Der Fischer arbeitet auf einem Hochsee-Schlepper und in seinem Alltag ist es wohl mittlerweile normal, die unglaublichsten Meeresbewohner im Netz zu haben. Seine Entdeckungen aus Hunderten Meter Tiefe sind erschreckend. Die Kreaturen haben riesige Augen und rasiermesserscharfe Fangzähne. Das Kuriose: Einige seiner Fänge stellen ihn vor ein Rätsel. So streitet er öfter mit Kollegen darüber, was sie eigentlich gefangen haben.
Doch in seiner Sammlung befinden sich nicht nur Fische. Auch für alle Spinnenphobiker hat der Tiefsee-Fischer etwas parat. Auf einem Foto hält er eine riesige, orangene Seespinne auf der Hand. Fedortsovs Fundstücke sind wahrhaftig eine Mischung aus gruselig und total faszinierend. Dank eines Artikels der englischsprachigen Ausgabe der Moskow Times, gehen seine Fotos viral. Und auch wir sind fasziniert.
Часто стали попадаться в #трал. #макрурус #промысел #фото_с_борта_судна #Баренцево_море #рыба #рыбалка pic.twitter.com/3LVtfNmGlk
— Роман Федорцов (@rfedortsov) December 21, 2016
Как вам такая красавица? Та #химера, которая сегодня попалась в #трал. #фото_с_борта_судна #промысел #Баренцево_море #рыба #улов #зубы pic.twitter.com/gl4WWlCboc
— Роман Федорцов (@rfedortsov) December 11, 2016
Такая вот "игрушка" для взрослых:) со дна морского. #промысел #Баренцево_море #огурец #фото_с_борта_судна #рыбофабрика #рыбалка pic.twitter.com/UhMY7YAt0M
— Роман Федорцов (@rfedortsov) December 20, 2016
Кроме рыбы в #трал попадают и такие создания. Надеюсь не ядовитый:) #фото_с_борта_судна #промысел #Баренцево_море #траулер #работа pic.twitter.com/IZZ8Q88CCi
— Роман Федорцов (@rfedortsov) December 18, 2016
Перебежали немного, #зубатка стала попадаться. #промысел #Баренцево_море #рыба #фото_с_борта_судна #улов pic.twitter.com/QNEjEMhCCN
— Роман Федорцов (@rfedortsov) December 18, 2016
К субботнему пиву рыбка не нужна? В прошлом рейсе на окуне попадались. #промысел #фото_с_борта_судна #рыба #улов #Гренландское_море pic.twitter.com/CcEMeQTMA0
— Роман Федорцов (@rfedortsov) December 17, 2016
Для вновь "прибывших" на борт-очередной подводный хищник #промысел #рыба #фото_с_борта_судна pic.twitter.com/o8j1EzTTRZ
— Роман Федорцов (@rfedortsov) December 16, 2016
То ли рыбы Х, то ли фантастическая двойка… Очередная порция жителей глубин моря. #рыба #fish pic.twitter.com/TFTax13w6k
— Роман Федорцов (@rfedortsov) October 22, 2016
@IEEE_English это еще няшка, из того, что держал в руках) pic.twitter.com/JWv9ui0t88
— Роман Федорцов (@rfedortsov) December 16, 2016
Всем удачного дня! pic.twitter.com/ScrNHdDM9c
— Роман Федорцов (@rfedortsov) November 1, 2016
#Пинагор'ы красивые. Похожи на резиновые мячики. Правда еще без икры. #промысел #Баренцево_море #фото_с_борта_судна #рыба #рыбалка pic.twitter.com/jsIGaRd8BJ
— Роман Федорцов (@rfedortsov) December 19, 2016
Проснулись? А мы на вахте до 8 утра. На #фото #солнечник, попадался в Марокко и Мавритании, когда я там работал. То же, кстати, съедобный:) pic.twitter.com/NuOPkvDD4a
— Роман Федорцов (@rfedortsov) December 16, 2016
Еще один дракончик прилетел в #трал
#промысел #Баренцево_море #рыба #фото_с_борта_судна pic.twitter.com/Qyf0oksaVE
— Роман Федорцов (@rfedortsov) December 15, 2016
Очередной #налим в #трал'е. Красавчик. #промысел #Баренцево_море #фото_с_борта_судна #рыба #траулер #улов pic.twitter.com/7ZwBCURZt9
— Роман Федорцов (@rfedortsov) December 14, 2016
#фото_с_борта_судна #промысел #Баренцево_море #рыба #химера #траулер #рыбофабрика #улов #рыбалка pic.twitter.com/omteQnXDtb
— Роман Федорцов (@rfedortsov) December 13, 2016
Сегодня в #трал попалась #химера. Глаза ? #промысел #Баренцево_море #фото_с_борта_судна #рыба #улов #рыбалка #траулер pic.twitter.com/bOsw3vpsQp
— Роман Федорцов (@rfedortsov) December 11, 2016
А вот еще живая #морская_звезда. Цвет красивый. #промысел #Баренцево_море #изглубины pic.twitter.com/vFskMxBh9R
— Роман Федорцов (@rfedortsov) November 15, 2016
Cardboard Chaos machen allerhand Sachen aus Pappe, unter anderem Snow- und Surfboards. In folgendem Clip haben sie sich bei Fender eine Stratocaster aus Pappe schneiden lassen. Und die klingt. Keine Ahnung, wie lange, aber sie klingt. Aus Pappe! Auch Brad Delson, Gitarrist bei Linkin Park, hat das Ding getestet…
Der Typ hier in diesem Video hat die Aufgabe, ein magisches Land voller Weihnachts-Lichter abzuschalten. Schluss mit farbenfrohen Motiven und winterwohligen Lichterspielen. Ruhe. Und leider kein Serienmörder, wie es der Titel mich hat vermuten lassen…
Every night in December people in a small suburb of Philadelphia flock to a holiday light show. They drive at a snails pace through the 2 mile stretch of beautiful light displays, listening to holiday music, soaking up the Christmas spirt. But at the end of each night one man drives the stretch alone, turning off all of the lights, ending the joy day after day. This is his story.