Wir leben in einer unglaublich komplizierten und miteinander verbundenen Welt. Netzwerke, die sich über Land, Meer und Luft erstrecken, ermöglichen es uns, Waren und Ideen auf der ganzen Welt auszutauschen. Aber manchmal vergessen wir diese Verbindungen und geraten in unsere eigenen kleinen Welten. Peter Atwood hat eine Reihe von Karten erstellt, die alles verbergen, ausser den Orten und Netzwerken, die uns verbinden, damit wir sehen können, wie verbunden unsere Welt wirklich ist und wie die Menschen sie in den letzten 150 Jahren verändert haben. Jede dieser Karten erzählt eine Geschichte darüber, wie Menschen auf dem Planeten Erde gelebt haben.

5 Karten, die zeigen, wie klein unsere Welt tatsächlich ist

STÄDTE
Diese Karte zeigt, wo Menschen leben. So können wir die grösste Stadt der Welt, Tokio, als einen der hellsten Teile der Karte sehen. Inzwischen verschwinden Wüsten und Dschungel in Afrika, Südamerika und Australien fast vollständig.


5 Karten, die zeigen, wie klein unsere Welt tatsächlich ist

STRASSEN
Es gibt mehr als 60 Millionen Strassenkilometer auf der Welt. Auf dieser Karte kann man sehen, wie Menschen Strassen in einem der unwirtlichsten Gebiete gebaut haben, die man sich vorstellen kann. Selbst an Orten, an denen niemand lebt, findet man Strassen, die sich über Wüsten und Berge erstrecken und Menschen auf der anderen Seite verbinden.


5 Karten, die zeigen, wie klein unsere Welt tatsächlich ist

EISENBAHNEN
Diese Karte zeigt einige der Unterschiede zwischen verschiedenen Teilen der Welt. Europa glänzt am hellsten mit seinem fortschrittlichen Netz von Hochgeschwindigkeitszügen, die es ermöglichen, fast überall ohne Auto zu reisen. In Nordamerika hingegen werden Züge hauptsächlich für den Transport von Gütern über enorme Entfernungen eingesetzt. In Afrika wurden die meisten Eisenbahnen von europäischen Kolonialisten gebaut, um Waren an die Küste zu transportieren und nach Europa zuschicken. Und in Australien transportieren die längsten Züge der Welt Kohle und Mineralien ins Outback.


5 Karten, die zeigen, wie klein unsere Welt tatsächlich ist

FLUGHÄFEN
Einige der abgelegensten Teile des Planeten kann man nur mit dem Flugzeug erreichen. Städte im Amazonas-Regenwald, mitten im australischen Outback und im kanadischen Norden sind nicht über Strassen oder Schienen mit dem Rest der Welt verbunden. Stattdessen müssen Menschen, Lebensmittel und Vorräte auf dem Luftweg reisen.


5 Karten, die zeigen, wie klein unsere Welt tatsächlich ist

HÄFEN
Fast jede Stadt der Welt ist entweder an einer Küste oder an einem Fluss gebaut. Seit Tausenden von Jahren war die einzige Möglichkeit, verschiedene Teile der Welt miteinander zu verbinden, das Schiff. Noch heute werden die meisten Lebensmittel, die wir essen, die Kleidung, die wir tragen, die Autos, die wir fahren, und die Dinge, die wir kaufen, mit dem Schiff zu uns gebracht.


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«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.

Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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