Heute mal wieder etwas aus der Vergangenheit, etwas Geschichte, welche gerne unter den Teppich gekehrt wird. Die Spanische Grippe trat im Jahr 1918 auf und verbreitete sich weltweit. Berechnungen zufolge waren 500 Millionen Menschen infiziert, zwischen 50 und 100 Millionen starben. Eine der Überlebenden dieser Seuche, Dr. Eleonora McBean, stellte fest:
Der Ursprung war nicht ein besonders ansteckender «Killervirus», sondern liess sich auf das weltweite Impfprogramm während des Ersten Weltkriegs zurückführen. In einer speziellen Untersuchung zeigte sie auf, dass nur Geimpfte an der Grippe starben. Sie schrieb: «Meine Familie verweigerte die Impfung und wir waren bester Gesundheit. Man kann den Körper nicht mit allen möglichen Giften vollpumpen, ohne davon krank zu werden. Als die Grippe ihren Höhepunkt erreicht hatte, wurde alles geschlossen: Schulen, Geschäfte, sogar Krankenhäuser, denn auch die Ärzte und Krankenschwestern, die sich impfen liessen, waren erkrankt. Die Strassen waren menschenleer. Meine Eltern verbrachten jeden Tag Stunden die Kranken zu versorgen. Sie wurden weder angesteckt, noch brachten sie die Krankheit mit nach Hause, obwohl es mitten im Winter er.»
(Quelle: «Pharmakeia» von Ann Méndez Ferrell)
Heute leugnet man einfach die Tatsache der damaligen Massenimpfungen, stellt Aussagen von Zeitzeugen wie Dr. med. Eleanor McBean und US Kriegsminister Henry L. Stimson und sogar Armee-Aufzeichnungen als Verschwörungstheorie hin und schon ist die Welt der Impfreligion und ihrer orthodoxen Anhänger wieder in Ordnung. «Vor 100 Jahren fanden gegen Ende des ersten Weltkrieges die ersten globalen Massenimpfungen statt. Unmittelbar darauf erschien eine bis dato unbekannte Krankheit, die 100 Millionen Menschen das Leben kostete. Später wurde dies als ‚die Spanische Grippe‘ bekannt. Aber wer sich die uralten Bücher von Ärzten aus der damaligen Zeit durchliest, bekommt ein ganz anderes Bild von der sogenannten Grippe-Pandemie: Es waren in Wahrheit die Impfungen, welche das Massensterben auslösten.»







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