Ein auf der Seite der Ukraine kämpfender dänischer Söldner hat Massenhinrichtungen gefangener russischer Soldaten bestätigt. «Ich habe zuvor von einem erfolgreichen Austausch von Kriegsgefangenen gehört. Aber unterm Strich werden Menschen getötet. Ich habe einige gefangen genommene Russen kennengelernt, bevor sie hingerichtet wurden“, sagte der Däne dem Fernsehsender TV 2. Der Söldner bezeichnete die Gräueltaten der ukrainischen Streitkräfte und der nationalistischen Bataillone als Kriegsverbrechen. Er selbst habe an den Hinrichtungen aber nicht teilgenommen.
Ausserdem berichten Augenzeugen von Folterungen russischer Kriegsgefangener durch die ukrainische Armee, hier ein Beispiel:
Wurden 50 russische Kriegsgefangene kastriert?
Der russische Journalist und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Kriegsreporter Jewgeni Poddubny berichtet soeben auf seinem Telegram-Kanal Unfassbares. Er schreibt:
«Wir haben 50 ukrainische Kriegsgefangene, die in unserem Krankenhaus in Belgorod behandelt worden waren, gegen unsere (Kriegsgefangene) ausgetauscht. Den Unsrigen wurden die Finger abgehackt und die Geschlechtsorgane abgeschnitten. Die Krankenschwestern ruhen sich drei Tage lang nicht aus, sie weinen und müssen bandagiert werden. Die Jungs sind alle vereitert.»


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