Aktuell leben rund 7,7 Milliarden Menschen auf der Erde und bereits im Jahr 2023 soll die Acht-Milliarden-Marke durchbrochen werden. 1927 waren es noch zwei Milliarden, 1974 bereits vier, 1987 bereits fünf, 12 Jahre später sechs und erneut 12 Jahre gedauert, um nochmal eine Milliarde drauf zu packen. Hauptsächlich ist diese Entwicklung dem Bereich der Medizin zu verdanken. Doch dass Menschen länger leben und wir vermehrt so gute Lebensbedingungen schaffen können, dass man problemlos als Familie durchs Leben kommen kann (zumindest in den Grossteilen der Welt, hier und da müssen wir noch weiter dran arbeiten), so bringt es auch Nachteile. Überbevölkerung ist bereits jetzt ein Problem, wie wäre es da mit einer drastischen Lösung?
Basierend auf einem Konzept von Łukasz Stachniak hat Regisseur Kuba Michalczuk den Kurzfilm «Tomorrow» inszeniert. Darin wird zum Schutz der Gesamtweltbevölkerung einfach mal die medizinische Versorgung gekappt. Die Schwachen sollen wegsterben, statt wichtige Ressourcen zu verbrauchen. Das führt zu Aufständen, Medizin-Diebstählen und vor allem viel Schmerz und Trauer. Das gar nicht mal so utopische Dystopie-Szenario wurde von den Polen sehr bild- und stimmungsgewaltig in Szene gesetzt.
Inspiration to film it was Musicbed Challenge. Thanks to all people who was helping me here. We did it in two weeks from idea to final file. Wasn’t easy but with group of good friends sky is the limit!

«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.








