Aus aktuellem Anlass hat sich Professor Martin Schwab die Mühe gemacht, zwei Fälle aus seinem Mail-Ordner noch einmal hervorzuholen, die zeigen, was passieren kann, wenn Ärzte ihren Beruf nicht evidenzbasiert, sondern hysteriegeleitet ausüben. Oder war es schlicht und einfach das Geld, dass jede Covid-Diagnose einbrachte und viele Ärzte nur darauf aus waren, sich die Taschen vollzustopfen?

Fall 1

Ein Patient (damals 78 Jahre alt und Diabetiker) wurde mit Wasser in den Beinen und in der Magengegend (Folge seiner Diabetes) in die Klinik eingeliefert. Dort schlug bei ihm ein PCR-Test auf SARS CoV-2 positiv an. Er wurde – ohne jegliches Anzeichen von Symptomen eines Atemwegsinfekts – auf die Intensivstation verlegt, in ein künstliches Koma versetzt und starb wenig später.

Fall 2

Ein Patient verspürt Anzeichen von einem Herzinfarkt. Er soll zur Abklärung drei Tage in der Klinik bleiben. Diese macht die Aufnahme von der Durchführung eines PCR-Tests auf SARS CoV-2 abhängig gemacht. Der Patient lehnte ab und wurde daher wieder nach Hause geschickt. Drei Tage später kam er mit einem schweren Herzinfarkt in die Notaufnahme, konnte nicht mehr gerettet werden und verstarb.

Beide Fälle sind tatsächlich passiert, die Mailkorrespondenz hat sich Professor Schwab abgespeichert. Warum hat er sich diese beiden Fälle noch einmal in Erinnerung gerufen?
Weil Julia Neigel in einem Gastbeitrag bei Alexander Wallasch vom 20.12.2022 eine bewegende Geschichte erzählt. Die Geschichte von einem ihr sehr nahestehenden Menschen, der jahrzehntelang für sie ein väterlicher Freund gewesen war.

Dieser Mensch kam wegen eines Routine-Eingriffs ins Krankenhaus. Wenig später wurden Besuchsverbote verhängt – offenbar ohne gesetzliche Grundlage, allein aufgrund einer Entscheidung der Klinikleitung. Niemand durfte diesen Menschen mehr besuchen und er wurde so hermetisch von der Aussenwelt abgeschirmt, dass keine Kontaktaufnahme mit ihm möglich war. Als das Besuchsrecht mit anwaltlicher Hilfe durchgesetzt werden konnte, stellte sich heraus, dass der Patient in der ganzen Zeit so gut wie nicht versorgt worden war. Schliesslich verstarb er infolge einer eklatant fehlerhaften Medikation und nicht einmal am Tage seines Todes liess man seine Lebensgefährtin zu ihm vor.

Das Beispiel, von dem Julia Neigel erzählt und die beiden Beispiele Schwabs haben eines gemeinsam: Alle drei Patienten könnten noch leben, wenn nicht weite Teile der Ärzteschaft kritiklos die mediale Angstpropaganda übernommen und zur Leitlinie ihres Handelns gemacht hätten. Ich empfehle dringend, den Beitrag von Julia Neigel in voller Länge zu lesen. Denn er zeigt, warum wir nicht locker lassen dürfen in dem Bestreben, das Unrecht der vergangenen fast drei Jahre endlich aufzuarbeiten.

So "schützt" man also "vulnerable" Patienten?


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