Manipuliert, verfälscht und erfunde! Reisserische «Nachrichten» bringen Quote, steigern die Auflage, stillen den Durst der Öffentlichkeit nach «Information». Doch oft genug sind die «Fakten» manipuliert, verfälscht oder gar erfunden. Was steckt hinter den Lügenmärchen? Wem nützen sie? Eine brisante Bestandsaufnahme der aktuellen Medienlandschaft, mit grossem Insiderwissen und hintergründiger Ironie.
Dr. phil. Udo Ulfkotte (* 20. Januar 1960 in Lippstadt; † 13. Januar 2017) war ein deutscher Journalist und Publizist. Von 1986 bis 2003 war er politischer Redakteur bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). Wusstest du…
- dass fast alle Journalisten, die angeblich über Korruption in Unternehmen aufklären wollen, selbst korrupt sind und dreist bis zu 50 Prozent «Journalistenrabatt» von Unternehmen einfordern?
- dass nur noch 35 Prozent der Bürger deutschen Journalisten glauben?
- dass deutsche Medien zu faul zur Recherche sind und ständig die Titelgeschichten großer amerikanischer Medien abschreiben und als eigene »Berichte« verkaufen?
- dass Zeitschriften wie das ehemalige Nachrichtenmagazin SPIEGEL manchmal Werbetexte Wort für Wort abschreiben und im redaktionellen Text unkritisch übernehmen?
- dass Führende deutsche Journalisten nach der »Friedman-Affäre« ebenfalls als Kunden eines Netzes von Prostituierten und Kokain-Händlern enttarnt wurden?
- dass der SPIEGEL in den siebziger Jahren vor einer kommenden neuen Eiszeit auf der Erde warnte?
- dass alle großen deutschen Zeitungen hysterisch prognostizierten, im Jahre 2000 werde es in Deutschland keinen Wald mehr geben?
- welche Nebeneinkünfte bekannte Fernsehmoderatoren haben?
- welche deutschen Journalisten in den vergangenen Monaten als Straftäter verurteilt wurden?
Ulfkotte würzt die Faktensammlung mit unbequemen Zitaten berühmter Persönlichkeiten über Journalisten. So sagte Konrad Adenauer einst: «Mit kleinen Jungen und Journalisten soll man vorsichtig sein. Die schmeissen immer noch einen Stein hinterher.» Und Agatha Christie meinte: «Ich habe Journalisten nie gemocht. Ich habe sie alle in meinen Büchern sterben lassen.»






«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.








