Die Heiligkeit des Scheins von Onkel Guy und Papa Alain unter dem Deckmantel der Solidarität hat gestern mit der Schweigeminute wieder mal einen Höhepunkt erreicht und wird der Opfer der herbeigeführten Coronakrise nicht ansatzweise gerecht. Ich zeig euch mal, wie das geht:
In Gedanken an alle die…
- ihr Leben lassen mussten, aus Angst sich nicht in ärztliche Behandlung zu geben.
- krank wurden, weil sie Angst hatten zum Arzt zu gehen.
- Schwangeren, die ihr Kind unter normalen Umständen gebären wollten, aber ohne sich zu testen, aus dem Spital flogen.
- trotz Maskendispens diskriminiert und kriminalisiert wurden.
- auf die man einen Finger richtete, weil man einfach anderer Meinung ist.
- sich schlimmes anhören mussten, weil sie dem Picks nicht trauen.
- ihre Liebsten seit langer Zeit nicht mehr sehen konnten, weil sie in irgend einem Alters- und Pflegeheim sind. Ohne jegliche Zuneigungen der Familienangehörigen.
- ihre Firma aufgeben mussten. Die sie mit viel Herzblut aufbauten.
- Konkurs gegangen sind.
- auf irgendeine tragische Weise Opfer dieser Pandemie in der Pandemie wurden.
- Kinder, die eigentlich mit einem Gelächter durch die Gegend rennen sollten, Spass haben am Leben. Eine unbeschwerte Kindheit.
- Kinder, die uns Erwachsenen nun im stetigen Panikmodus vorfinden. Ohne ein Lächeln, dafür mit Maske.
- Schüler, die jetzt schon die Maske ununterbrochen in der Schulstunde tragen müssen, wie auch auf dem Pausenplatz. Und wehe wenn nicht, sie gefährden Leben.
- Jugendlichen, die ihre besondere Zeit eigentlich knutschend an einer Kreuzung stehen müssten, ohne Masken. So wie es damals bei uns war.
- langsam mit ihren Kräften am Ende sind.
- keine Hoffnung mehr haben.
- so extrem verängstig alles glauben, was in den SchlagMICHTOTzeilen steht.
- ohne selber nachzudenken unserem Bundesrat jedes Wort glauben.
- dermassen verängstig seit bald einem Jahr durchs leben gehen.
- sich selber Zuhause einsperren.
- für den Kampf sogar eine Verhaftung in Kauf nahmen und nehmen.
- immer und immer wieder für uns alle kämpfen in dem sie auf Plätze stehen oder spazieren… FÜR UNS ALLE.
Und natürlich alle, die mit diesem Virus gestorben sind.







«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.








