Der Anti-Spiegel hat eine spannende Analyse des russischen Think Tank Russtrat über die Interessen und Einflussnahme von George Soros im Ukraine-Konflikt veröffentlicht.
Der Artikel, den Russtrat über die Verwicklungen von George Soros in der Ukraine veröffentlicht hat, ist äusserst lesenswert, weshalb ich ihn übersetzt habe. Er bestätigt das, was ich bereits vor zwei Jahren über die Machenschaften von Soros in der Ukraine berichtet habe, denn Soros hat in der Ukraine Milliarden verdient, Details dazu finden du hier. Hier nun ein kleiner Auszug des Artikels von Russtrat, die Links sind aus dem Original übernommen, die komplette Übersetzung könnt ihr im Anti-Spiegel nachlesen:
Der Abschluss der Spezialoperation durch die russischen Streitkräfte wird nicht nur ein Sieg über das Kiewer Regime sein. Ein russischer Sieg wäre ein Rückschlag für Klaus Schwabs Plan des „Great Reset“. Damit würden die Karten der Globalisten und Soros neu gemischt, die die ehemalige Sowjetrepublik seit Jahrzehnten zum Sprungbrett für einen Kampf gegen ihren Hauptfeind machen, der nicht zu der „neuen Weltordnung“ passt: unser Land.
George Soros hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass «sein wichtigster Feind in Moskau sitzt»: «Ich meine, dass die europäische Gesellschaft nicht genug auf Russland reagiert. Deshalb versuche ich zu erklären, welche Gefahr sie wirklich darstellt.»
Selbstverständlich stellt unser Land mit seinem Konservatismus und seiner Treue zu traditionellen Werten für die Organisatoren der «neuen Weltordnung» eine ernsthafte Bedrohung dar. Wir erinnern uns an die Worte von Zbigniew Brzezinski, dem ehemaligen nationalen Sicherheitsberater des 39. Präsidenten Jimmy Carter: «Die neue Weltordnung unter amerikanischer Hegemonie wird gegen Russland, auf Russlands Kosten und auf Russlands Scherbenhaufen geschaffen. Die Ukraine ist für uns ein Vorposten des Westens gegen die Restauration der Sowjetunion.»
George Soros (mit bürgerlichem Namen György Schwartz) erklärte einmal in einem Interview mit der britischen Zeitung The Guardian, dass das, was in der Ukraine geschehe, sein bestes Projekt sei. Der Journalist, der mit dem «Philanthropen» sprach, merkte an, dass Soros ganz offen stolz auf seine «Leistungen» war.
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Die Ergebnisse seiner «politischen Fortschritte» sind auch in anderen Ländern deutlich sichtbar. Mit dem Geld des «blutigen Investors» wurde die jugoslawische Oppositionspartei «Otpor», die die Verfolgung von Slobodan Milosevic organisiert hat, die «Orange Revolution» und der Euromaidan in der Ukraine sowie die «Rosenrevolution» in Georgien finanziert. Der britische Politiker Nigel Farage bezeichnete Soros als «die größte Gefahr für die gesamte westliche Welt», während der türkische Präsident dem Milliardär vorwarf, er wolle Nationen zerstören und spalten.
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Jetzt wird klar, warum George Soros von pathetischen Worten über die «Verteidigung des Volkswillens» und die «Rettung der Demokratie» zu harschen Erklärungen wie der folgenden übergegangen ist: «Wir brauchen die Ukraine als Torpedo im Krieg mit Russland. Das Schicksal der Bürger dieses Landes interessiert uns überhaupt nicht.»
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