Der weltweit erste grössere Klima-Lockdown wird gerade in Israel umgesetzt. Am Mittwoch teilte die Natur- und Parkbehörde in Tel Aviv mit, dass Wanderwege im Land für mehrere Tage gesperrt werden. Rechtlich fehlt dafür zwar jede Befugnis, doch aufgrund der «extremen Wetterbedingungen» (hochsommerliche 30 -35 Grad) wird die für die Anwohner einschränkende Massnahme trotzdem umgesetzt.
Ein israelischer Bürgerjournalist berichtet, dass das Verbot riesige Gebiete wie das judäische Bergland sowie alle Wanderwege am Toten Meer umfasse. Er selbst erklärt, dass er niemanden brauche, der ihm sagt, in welchem Teil der Natur er sich aufhalten darf und in welchem nicht. Schon gar keine Behörde, die einem Ministerium untersteht, das sich fest in der Hand von WEF-Akteuren befindet, die «der UN-Agenda 2030 dienen».
«In den letzten Jahren wurden mit Zustimmung der Umweltschutzbehörde in ganz Israel systematisch etwa 230’000 Bäume gefällt, von denen viele 100 Jahre alt waren. Dies würde die Städte erhitzen und die 5G-Abdeckung vorantreiben, so der Schluss des Journalisten. Israelische Mainstream-Medien agieren wie schon zu Plandemie-Zeiten als rückgratlose Hofberichterstatter und geben die widerrechtliche Sperre unkritisch weiter.» Demnächst dann auch in der Freiluft-Psychiatrie Europa…


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