Dieser Film blickt zurück auf Geschichte der NATO. Das mächtigste Militärbündnis der Menschheitsgeschichte hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Der ehemals vorwiegend defensiv aufgestellte ‚Kalte Krieger‘ ist heute dabei, zu einer ‚global einsetzbaren Ordnungsmacht‘ zu werden. Die NATO hat ihr ehemaliges Bündnis- und Verteidigungsgebiet verlassen und steht heute mit Truppen sogar in Afghanistan.

Am 4. April 1949 unterzeichnen Belgien, Dänemark, Frankreich, Island, Italien, Kanada, Luxemburg, die Niederlande, Norwegen, Portugal, die Vereinigten Staaten von Amerika sowie das Vereinigte Königreich Großbritannien den Nordatlantikvertrag. Für den Fall des bewaffneten Angriffs auf eines der Mitglieder sieht der Vertrag die gegenseitige Unterstützung durch die anderen Unterzeichnerstaaten vor. Anlass ist der beginnende Kalte Krieg und die Furcht vor einem sowjetischen Angriff auf den Westen. 1955 tritt auch Deutschland der NATO bei. Westdeutschland erhält weitgehende Souveränität und eigene Streitkräfte – die Bundeswehr. Als Antwort entsteht der Warschauer Pakt als östliches Militärbündnis.

Der Film erzählt die Geschichte der Allianz, aber er zeigt auch, wie NATO-Soldaten heute leben. Der Autor Alexander Stenzel hat eine NATO-Einheit in Stettin besucht. Dort leben Soldaten aus vielen Nationen mit ihren Familien zusammen. Soldaten dieser Einheit waren auch schon in Afghanistan und können erzählen, wie sie ihren Einsatz erlebt haben. In ihren Lebensläufen spiegelt sich die NATO heute.

Die Geschichte der NATO: Vom Kalten Krieger zum Weltpolizisten? (Dokumentarfilm I 2015)
Die Geschichte der NATO: Vom Kalten Krieger zum Weltpolizisten? (Dokumentarfilm I 2015)

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Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

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