Der österreichische Kolumnist und Autor Gerald Grosz bringt die aktuelle Lage in der Ukraine mit spitzer Zunge gekonnt auf den Punkt, mehr gibt es dazu nicht zu sagen:

Die meisten Kriege werden doch nicht mehr auf dem Schlachtfeld, sondern nur mehr auf den Titelseiten geführt. Der Medienkrieg bestimmt das Maß aller Dinge. Der FC Hollywood rückt wieder aus und es wird die Legende von den „Helden“ und den „Kriegsverbrechern“ gezimmert. Getreu der eigentlichen Berufung eines Meinungs- und Gefühlsjournalismus haben Europas Medien ihr Urteil über den militärischen Konflikt zwischen Russland und der Ukraine längst gefällt. Übrigens bevor noch irgendein Soldat sich in Bewegung gesetzt hat. Selensky, gelernter Schauspieler und Kabarettist, Nebenerwerbs-Oberhaupt eines Landes, das bis vor wenigen Wochen von denselben Medien noch als der korrupteste Staat der EU bezeichnet wurde, ist der Hero. Die Seitenblicke-Generäle Klitschko mutieren zu Iron-Man. Die Tatsache, dass die EU insgesamt 15 Milliarden Euro in die Ukraine gepumpt hat, um diese „Eliten“ zu stützen, das Geld in Korruptionssümpfen versickerte, wird verschwiegen. Putin und Lavrow sind hingegen die Blutsäufer, die in der Unterwelt Moskaus kleine Kinder zum Frühstück verspeisen. Und um diese These zu verfestigen, werden Bilder von anderen Kriegen aus aller Herren Länder und der Vergangenheit dem Publikum zur gegenwärtigen Generalmanipulation des Volkes gezeigt. Oder der vermeintlich russische Panzer gezeigt, der mitten auf Kiews Straßen ein Auto niederrrollt. Die Tatsache, dass es ein ukrainischer Panzer war, der schlichtweg einen Unfall hatte, wird verschwiegen. Wer glaubt, dass Russia Today ein Propagandainstrument ist, hat noch nie den Öffentlich-Rechtlichen auf europäischem Boden gesehen, diese Anstalten mit denen der einstige Klumpfuß aus Berlin seine größte Freude gehabt hätte. Wer braucht schon den Volksempfänger, wenn er die staatlichen Giftküchen der gepeinigten Gebührenzahler konsumieren kann. Sie meinen, NS-Vergleiche würden das größte Verbrechen gegen die Menschlichkeit relativieren? Ach, es ist doch mittlerweile en vogue, Putin mit Hitler gleichzusetzen. Da hat Niemand etwas dagegen, und die 6 Millionen Opfer des NS-Regimes können sich gegen solche Vergleiche auch nicht wehren. Es wird verschwiegen, dass einseitige Sanktionen auch einen Völkerrechtsbruch darstellen. Es wird verschwiegen, dass beide Konfliktparteien das Minsker Abkommen gebrochen haben. Es wird negiert, dass Russland über Jahre hinweg seinen Protest gegen eine NATO- Osterweiterung einlegte. Ganz im Gegenteil, es war offenbar jedem egal. Soll er schreien, der Despot aus dem Kreml. Hauptsache provozieren. Dafür ist der demente Kriegstreiber Biden nun ein Held, die NATO mutiert nach den Angriffskriegen im Nahen Osten zu einer neuen Friedensbewegung, die doch nur Gänseblümchen verteilt. Und die Versager aus Brüssel gerieren sich unter Beifall der Eliten zu einer schlagkräftigen Organisation, die mit ihren Sanktionen nur den europäischen Bürgern schaden. So schön und bunt ist die neue Legende. Wenn nur die Menschen daran glauben könnten.

Der Medienkrieg tobt, die Lüge hat Hochsaison!
Der Medienkrieg tobt, die Lüge hat Hochsaison!

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Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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