Corona war also nur Dosenöffner, wie schon Stefan Oelrich, Vorstandsmitglied der Bayer AG erklärte. Das Ärzteblatt hat einen Artikel veröffentlicht der zeigt, dass mRNA Gen-Therapien nun auf breiter Front eingesetzt werden sollen – trotz immenser Nebenwirkungen!
Krebs: mRNA-Impfstoff soll CAR-T-Zelltherapie bei soliden Tumoren verstärken
Amsterdam – Die Firma Biontech, die vor der Pandemie als kleines Unternehmen an der Entwicklung von neuen Krebstherapien forschte, hat eine CAR-T-Zelltherapie entwickelt, die erstmals eine Behandlung von soliden Tumoren ermöglichen könnte. Die mRNA-Technologie kommt dabei als „Verstärker“ zum Einsatz, um die Wirkung der Immuntherapie zu verlängern. Die Ergebnisse einer ersten klinischen Studie wurden auf der Jahrestagung der American Association for Cancer Research (AACR 2022) vorgestellt.
Die autologe CAR-T-Zelltherapie bekämpft Krebszellen mit körpereigenen Abwehrzellen, die im Labor mit einem Gen für einen chimären Antigenrezeptor (CAR) ausgestattet werden. Mit dem CAR erkennen die T-Zellen die Krebszellen und vernichten sie. Die CAR-T-Zelltherapie wird bisher nur in der Behandlung von Leukämien und Lymphomen eingesetzt, wofür es 2 Gründe gibt. Zum einen haben die Leukämiezellen auf ihrer Oberfläche Merkmale, die sich von anderen Körperzellen unterscheiden und sich deshalb gut als Angriffsziele für die CAR-T-Zellen eignen. Dies vermeidet Kollateralschäden. Zum anderen sind die Zellen im Blut und in den Lymphknoten leicht für die T-Zellen zu erreichen.
Den ganzen Artikel des Ärzteblatt könnt ihr hier nachlesen…







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