Was ist Geld? Eine Frage die Christoph Pfluger schon viele Jahre umtreibt. Für ihn sind die Scheine, Münzen und Geldkarten in unseren Taschen keineswegs ein Ausdruck evolutionären Fortschritts oder lediglich Mittel zur Vereinfachung zivilisierten Lebens, sondern viel mehr eine riesige Illusion, eine generalisierte Metapher, bei der es sich von Anfang an um eine Fehlkonzeption gehandelt hat und die sich nun im Begriff befindet in ihrem Drang nach unendlichem Wachstum die ganze Welt zu verschlingen. Grundlage dieser fatalen Entwicklung hin zu einem gefährlichen Spiel, das unser aller Lebensgrundlage aufs Spiel setzt ist die Art wie Geld entsteht. Wie die Banken Geld schöpfen sei so einfach, dass sich der Verstand dagegen währt, konstatiert Pfluger.
Für den Schweizer sind nicht nur Ungleichheit und Krieg Folgen des generellen Wachstumszwangs sondern auch die menschliche Gier. Im Gespräch mit KaiserTV spricht Christoph Pfluger über den Ursprung der menschlichen Gier, Vorteile eines zinsfreien Geldsystems, Schnittstellen zwischen Linken und Libertären und was das alles mit Corona zu tun hat.

Christoph Pfluger ist Journalist, Publizist und Verleger. Er ist Herausgeber des Schweizer Magazins Zeitpunkt und Autor mehrerer Bücher. Zuletzt erschienen von ihm: Die Strategie der friedlichen Umwälzung: Eine Antwort auf die Machtfrage und Das nächste Geld: die zehn Fallgruben des Geldsystems und wie wir sie überwinden.

Die friedliche Umwälzung – Christoph Pfluger über das neue Geldsystem
Die friedliche Umwälzung – Christoph Pfluger über das neue Geldsystem

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«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.

Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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