Mit «BrightBurn» präsentiert «Guardians of the Galaxy»– und «Slither – Voll auf den Schleim gegangen»-Schöpfer James Gunn seine ganz eigene Antwort auf den heute so populären Superhelden-Film. Umgesetzt wurde die Idee aber nicht von ihm, sondern «The Hive»-Regisseur David Yarovesky und mit Unterstützung prominenter Darsteller wie Elizabeth Banks (Slither – Voll auf den Schleim gegangen, Pitch Perfect), David Denman (Power Rangers, 13 Hours: The Secret Soldiers of Benghazi), Jackson A. Dunn (Gone Are the Days, The Scent of Rain & Lightning), Matt Jones (Breaking Bad, Navy CIS) und Meredith Hagner (Ingrid Goes West, Irrational Man).
Elizabeth Banks spielt in dem Horror-Thriller eine Frau, die unverhofft Mutter wird, als ein mysteriöses Baby auf der Erde landet. Ein Geschenk des Himmels? Mitnichten! Denn bald entpuppt sich Brandon Breyer als wahrgewordener Albtraum für die Bewohner eines kleinen US-Städtchens. Der Junge ist nicht nur übernatürlich stark, er kann auch noch fliegen und mit seinen Laseraugen selbst dicke Stahlwände durchdringen. «Brightburn» ist eine lose Neuinterpretation der Geschichte von Superman, kommt allerdings mit einem bitterbösen Twist daher. Denn was passiert, wenn ein Kind von einer anderen Welt auf der Erde landet – aber anstatt zu einem Helden für die Menschheit zu werden, sich als etwas sehr viel Böseres entpuppt?






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