Mit diesem Superhelden ist nicht zu spassen! Denn was wäre, wenn der Mann aus Stahl nicht mit guten Absichten auf der Erde gelandet wäre und sich stattdessen als Untergang der Menschheit entpuppt? Mit «BrightBurn» will «Guardians of the Galaxy»-Regisseur James Gunn eine etwas andere Superheldengeschichte erzählen, die man so noch nicht gesehen hat. Verfilmt wurde das düstere Konzept von «The Hive»-Regisseur David Yarovesky, mit Unterstützung prominenter Darsteller wie Elizabeth Banks (Slither – Voll auf den Schleim gegangen, Pitch Perfect), David Denman (Power Rangers, 13 Hours: The Secret Soldiers of Benghazi), Jackson A. Dunn (Gone Are the Days, The Scent of Rain & Lightning), Matt Jones (Breaking Bad, Navy CIS) und Meredith Hagner (Irrational Man).
Elizabeth Banks spielt in «BrightBurn» eine Frau, die unverhofft Mutter wird, als ein mysteriöses Baby auf der Erde landet. Ein Geschenk des Himmels? Mitnichten! Denn bald entpuppt sich Brandon Breyer als wahrgewordener Albtraum für die Bewohner eines kleines US-Städtchen. Der drei Minuten lange Filmclip macht die ganze Zerstörungswut deutlich, die den Bewohnern entgegen schlägt. Schnell wird klar, dass der Film sein R-Rating für «brutale Gewalt und blutige Bilder» durchaus zu Recht trägt, denn für zarte Gemüter ist der Red Band-Clip eher nicht geeignet. Dabei stellt der Horrorfilm die Konventionen des Heldenfilms gehörig auf den Kopf….






«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.








