Corona-Krise: Materialien für eine Top 10 der Bullshit-«Argumente»

  • Hast du die Bilder aus Bergamo nicht gesehen?
  • Sind dir die Alten etwa egal?
  • Deine Meinung verhöhnt die Opfer der Pandemie!
  • Bist du etwa klüger als alle Virologen?
  • Es geht dir ja nur um deine egoistische Ellbogenfreiheit!
  • Es geht den Regierungen und Pharmafirmen um unsere Gesundheit!
  • Es ist doch nur ein Stück Stoff!
  • Es ist doch nur ein kleiner Pieks!
  • Better safe than sorry!
  • Warum sollten die Regierungen denn wissentlich die Wirtschaft zerstören wollen?
  • Was hätten die Regierungen denn davon, unsere Freiheiten zu nehmen?
  • Du hattest es nicht, sonst würdest du anders denken!
  • Trust Science!
  • Schlag doch mal was Besseres vor!
  • Das ist eine Verschwörungstheorie!
  • Impfen ist Nächstenliebe!
  • Man konnte es doch damals nicht besser wissen…

Welche Reihenfolge würdet ihr vorschlagen? Was ist euer Favorit?
(Mein persönliches Highlight: „Hast du keine anderen Themen?“)

Come Play – Deutscher Trailer

Wenn Filmemacher-Ikone Steven Spielberg ruft, dann lässt man sich nicht lange bitten und das war bei Nachwuchsfilmer Jacob Chase wohl auch gar nicht nötig. Basierend auf seinem gefeierten Kurzfilm «Larry» setzte er im Auftrag von Spielbergs Amblin Entertainment letztes Jahr den grossen Kinospuk «Come Play» um – dem die ganz grosse Premiere bei uns allerdings verwehrt bleibt. Die Idee dahinter ist (wie die wirkungsvolle, millionenfach angeklickte Vorlage selbst) recht simpel gestrickt, aber schon im Trailer für den einen oder anderen Schreckmoment gut. Hier treffen wir nämlich auf Larry, einen erfreulich furchterregenden Grusel-Gesellen, der wieder einmal beweist: Ein wenig Vorstellungskraft kann Berge versetzen!

In der Geschichte wünscht sich der kleine Oliver (Azhy Robertson) so sehr einen eigenen Freund herbei, dass die Kreatur aus seinem Jugendbuch kurzerhand zum Leben erwacht. Sehen kann er die schlaksige, an ein albtraumhaftes Monster erinnernde Schreckgestalt, die ihm am liebsten im Dunkeln auflauert, allerdings nur, wenn er sie vorher erfolgreich mit der Kamera eines Mobiltelefons oder Tablets einfängt, was, wie sich im Trailer bereits abzeichnet, für einige unheimliche Momente gut ist. Denn natürlich zeigt sich Larry (wie man es bei einem modernen Scare Jump-Reisser dieser Grössenordnung eben auch erwarten darf) immer dann, wenn er den grösstmöglichen Buh-Effekt erzielt. Wer dabei unweigerlich an den effektiven Licht- und Schatten-Horror aus David F. Sandbergs «Lights Out» zurückdenken muss, der von James Wan mitproduziert wurde, liegt gar nicht so falsch.

Denn beide Filme, sowohl «Come Play» als auch «Lights Out», gehen auf sehr positiv aufgenommene Kurzfilme zurück, die anschliessend von erfahrenen Hollywood-Produzenten (Spielberg und Wan) entdeckt, auf Spielfilmlänge ausgedehnt und erfolgreich ins Kino gebracht wurden. Wobei «Come Play» aufgrund der im vergangenen Oktober noch sehr aktuellen und akut grassierenden Coronapandemie und Lockdown-Bestimmungen nur eine sehr kurze und unrühmliche US-Kinopremiere (mehr als 10 Millionen Dollar waren nicht drin) beschieden war. Wohl auch wegen der eher enttäuschenden Zahlen aus Übersee verschlägt es den Film am 19. August dann auch ohne Umwege auf DVD und Blu-ray Disc in den deutschen Handel.

Das ändert natürlich nichts an den offenbar durchaus vorhandenen Qualitäten des Films (60% beim Reviewdienst RottenTomatoes) und dem stark aufspielenden Cast um Gillian Jacobs (Community, Mädelsabend), John Gallagher Jr. als «10 Cloverfield Lane» und «Underwater – Es ist erwacht» sowie Rachel Wilson (Stephen Kings «Im hohen Gras»), die die Eltern und Grosseltern des verängstigten Azhy Robertson (Marriage Story) geben und Larrys schaurigem Treiben Einhalt gebieten wollen.

COME PLAY Trailer German Deutsch (2021) Exklusiv
COME PLAY Trailer German Deutsch (2021) Exklusiv

DBD: I’m Gone – Immortalizer

Immortalizer ist das persönliche Projekt von Dave D.R. Ein Multiinstrumentalist, Aufnahmekünstler und Performer aus Ontario, Kanada. Seine Einflüsse stammen von Heavy Metal- und Rock-Pionieren wie Motorhead, Judas Priest, Saxon, Iron Maiden, Dio, Black Sabbath, Ozzy, Urangst, Helloween, Gammastrahl, Van Halen und Thin Lizzy. wsw., aber er gibt immer sein Bestes, um neue und aufregende Musik zu kreieren. SO wie mit seinem neuen Track «I’m Gone»…

IMMORTALIZER - I’m Gone - Single Version (Official Music Video)
IMMORTALIZER - I’m Gone - Single Version (Official Music Video)

Crocodile Island – Trailer

Gigantischer Urzeit-Riesen-Krokodile, die vermutlich selbst Monster-Kollegen wie Godzilla und Kong das Fürchten gelehrt hätten, leben auf «Crocodile Island», einer sagenumwobenen Insel, die irgendwo im Teufelsmeer liegen soll, aber genauso gut Skull Island heissen könnte. Wer hier Pate stand und vor den Dreharbeiten genauestens unter die Lupe genommen wurde, ist im Grunde genommen gar nicht von der Hand zu weisen. Riesige Spinnen, die sich im Unterholz erheben und ihre Beute mit schnellen Stichen aufspiessen und gigantische prähistorische Monster – sie alle hätten sich vermutlich auch auf King Kongs Heimatinsel pudelwohl gefühlt.

Natürlich ist «Crocodile Island» weder so raffiniert noch kostspielig in Szene gesetzt wie das grosse Skull Island-Monster-Vorbild und auch sonst eher darauf aus, eine möglichst günstige Variation für den noch immer stark regulierten heimischen Filmmarkt zu liefern, wo sich Godzilla und Kong ähnlich grosser Popularität erfreuen wie im Westen. Und wie bei den berüchtigten «The Asylum»-Produktionen wird kopiert und abgekupfert, was das Zeug hält! Denn was die Filmemacher Shixing Xu und Simon Zhao hier auffahren, geht natürlich weit über blosses Nachahmen und «Verbeugen», wie es in der Filmwelt gerne bezeichnet wird, hinaus.

Eher wirkt «Crocodile Island» wie ein krudes Best of der größten Kaiju- und Monsterfilme der letzten Jahre, wobei man den grossen Vorbildern zumindest in einer Hinsicht das Wasser zu reichen scheint – der prachtvollen Naturkulisse. Doch ob das reicht, um Monster-Fans, die weit Besseres gewohnt sind, aus der Reserve zu locken? Davon könnt ihr euch bald selbst ein Bild machen! Stellt sich die Frage nach einer Veröffentlichung bei dieser Art Film für unsere Breiten für gewöhnlich gar nicht erst, sorgt Splendid Film diesmal dafür, dass ab dem 24. September auch wir einen Fuss auf «Crocodile Island» setzen dürfen.

Crocodile Island – Trailer
Crocodile Island – Trailer

DBD: Die Around Me – Ancient Settlers

Hier das Lyric-Video zum Track «Die Around Me», der Song stammt aus der EP «Autumnus»…

Ancient Settlers - Die Around Me (Lyric Video)
Ancient Settlers - Die Around Me (Lyric Video)

Ein Jahr lang so tun, als wäre man selbstlos

Ein Jahr lang so tun, als wäre man so selbstlos, dass einen die alten Menschen in unserem Land plötzlich interessieren…

…und sich dann nur impfen lassen, weil man Privilegien haben und wieder nach Malle reisen will.

Ihr könnt euch nicht ausmalen, wie überrascht ich doch bin… :)

Ein Jahr lang so tun, als wäre man selbstlos

Ein drittes Auge, das Smombies am Leben hält

Smombie ist ein Kofferwort aus den Begriffen «Smartphone» und «Zombie». Laut Langenscheidt sind damit Menschen gemeint, die durch den ständigen Blick auf ihr Smartphone so stark abgelenkt sind, dass sie ihre Umgebung kaum noch wahrnehmen. Auf dieses dritte Auge für Smombies hat die Welt gewartet.

The device, part of an artwork Paeng has called „Phono Sapiens“, opens its translucent eyelid whenever it senses the user’s head has been lowered to look at a smartphone. When the user comes within one to two metres of an obstacle, the device beeps to warn of the impending danger.

Paeng’s invention uses a gyro sensor to measure the oblique angle of the user’s neck and an ultrasonic sensor to calculate the distance between the robotic eye and any obstacles. Both sensors are linked to an open-source single-board microcontroller, with battery pack.

Paeng’s demonstration of the device in Seoul this week garnered attention from passersby.

South Korean designer invents ‘third eye’ to keep smartphone addicts safe while walking
South Korean designer invents ‘third eye’ to keep smartphone addicts safe while walking

Chainsaw Man – Trailer

Kettensägen und damit angerichtetes Grauen assoziiert man in Genrekreisen vor allem mit einem: Leatherface, der Ikone schlechthin, wenn es um benzingeschwängerten Horror geht! Aber es gibt jemanden, der ihm in dieser Hinsicht gefährlich werden und alten Genre-Haudegen wie der «Texas Chainsaw Massacre»-Ikone vielleicht sogar noch den ein oder anderen Kniff beibringen könnte. Der «Chainsaw Man» bedient sich seiner Kettensägen nicht nur, er wird selbst zu einer!

Die legendäre Animeschmiede Studio Mappa, das Team hinter «Attack on Titan: Final Season» oder «Jujutsu Kaisen», bietet uns einen eher schroffen, aber konsequent weitergedachten Zeichenstil, mit hohem Gewaltgrad und den massiven Einsatz roter Farbe. Es herrscht die Meinung vor, dass «Chainsaw Man» nach dem Anime-Debüt ähnlich durch die Decke gehen könnte wie «Demon Slayer», der nicht nur der meistverkaufte Manga, sondern auch noch der erfolgreichste Kinofilm (Demon Slayer: Mugen Train mit unglaublichen 500 Mio. US-Dollar) des Jahres 2020 war! Dass es «Chainsaw Man» ganz ohne Serie im Rücken geglückt hat, bereits elf Millionen Exemplare abzusetzen, spricht jedenfalls dafür.

Und so sollte man MAPPA’s «Chainsaw Man»-Adaption, die irgendwann im Laufe des Jahres erwartet wird, unbedingt im Auge behalten. Hier treffen wir auf Denji, der nichts anderes will, als ein normales Leben zu führen. Allerdings hat er von seinem Vater Schulden geerbt, die ihm die Mafia auf den Hals hetzen. Als er dem kleinen Teufelshund Pochita das Leben rettet, der ihm die Fähigkeit schenkt, sich in den Chainsaw Man zu verwandeln, ändert sich alles. Bald schon wird sogar die Regierung auf den Jungen mit der Kettensäge als Kopf aufmerksam, dessen Kampf gegen die dämonische Bedrohungen Tokios eine blutige Schneise der Verwüstung hinterlassen hat. Wer nicht bis zum Anime-Start warten und sich schon jetzt in die Welt von «Chainsaw Man» hineinfühlen möchte: Beim deutschen Egmont Verlag sind bislang neun Ausgaben der Manga-Variante erschienen.

TV‌ア‌ニ‌メ‌『チェ‌ン‌ソー‌マ‌ン』‌ティ‌ザー‌PV‌
TV‌ア‌ニ‌メ‌『チェ‌ン‌ソー‌マ‌ン』‌ティ‌ザー‌PV‌

Medizinethik

Als oberste Prinzipien der Medizinethik gelten

  • die Autonomie des Patienten
  • das Nicht-Schadensprinzip
  • das Wohltätigkeitsprinzip und
  • die Gerechtigkeit

Ein Ethikrat kann nur eine einzige verantwortungsvolle Empfehlung abgeben

Die autonome Entscheidung des Patienten muss in jedem Falle gewährleistet sein. Er muss vollumfänglich über Risiken und Nebenwirkungen aufgeklärt sowie über die Erfolgswahrscheinlichkeit der Therapie und mögliche alternative Optionen informiert worden sein. Darüber hinaus muss er sich in einem Zustand der Abwesenheit äußeren Zwanges befinden – weder physisch noch psychisch darf er unter dem Druck von Dritten stehen, und sei es unter dem Eindruck eines vagen Versprechens, einer Belohnung oder des Ausbleibens von Strafe und finanziellen, juristischen, sozialen oder sonstigen Nachteilen, die der Behandlung folgen könnten. Auch eine Situation der Panik und Hysterie stellt eine Beeinträchtigung der Autonomie des Patienten dar.
Die Therapie darf vor allem nicht schaden. Primum nihil nocere. Etwaige Schädigungen sind nur bei einer imminent und direkt drohenden, wahrscheinlicheren und größeren Gefahr in Erwägung zu bringen.

Medizinethik

Die Therapie muss einen für den Patienten spürbaren Nutzen haben. Sein körperliches und / oder seelisches Wohlergehen muss sich nach der Therapie verbessern.
Die Therapie muss schließlich unter dem Aspekt der Verteilungsgerechtigkeit betrachtet werden. Falls anderen durch die Behandlung ein viel geringerer Anteil an gesundheitlicher Versorgung zukommt (etwa bei Ressourcenknappheit oder der eindimensionalen Fokussierung der Forschung und Behandlung) ist sie unter dem Aspekt Gerechtigkeit nicht zu rechtfertigen.
In der Medizinethik traditionell als unethisch angesehen wird jede Begründung einer Therapie, die das Wohl des Individuums einem möglichen Schutz Dritter oder des Gemeinwohls (der „Volksgesundheit“) unterordnet oder es dafür aufs Spiel zu setzen bereit ist.
(via Gunnar Kaiser)

Ex-Vizepräsident von Pfizer packt aus: Wir stehen an den Pforten der Hölle!

Der frühere Chefwissenschaftler und Vizepräsident des US-Pharmaherstellers Pfizer, Dr. Michael Yeadon, erhebt schwere Vorwürfe gegen die global praktizierte Corona-Politik. Dr. Yeadon ist ein Experte auf dem Gebiet der Allergie- und Atemwegstherapie und hat viele Jahre Erfahrung in der pharmazeutischen Industrie. Diese ganzen Massnahmen der Politik sind unangemessen, das sagt ein Experte, der im Gegensatz zu Drosten, eine angesehene, weltweit, anerkannte Koryphäe ist!

Ex-Vizepräsident von Pfizer packt aus: Wir stehen an den Pforten der Hölle!
Ex-Vizepräsident von Pfizer packt aus: Wir stehen an den Pforten der Hölle!

DBD: Masters of War – Amon Amarth

Zur Feier des 20-jährigen Jubiläums von «The Crusher» bringen Amon Amarth euch eine besondere Neuaufnahme von «Masters of War», die jetzt auf allen Streaming-Plattformen erhältlich ist…

Amon Amarth - Masters of War
Amon Amarth - Masters of War

Der Menschenfresserstaat

Schulen werden durchgeimpft. Ins Theater darf man nur noch mit Covid-Zertifikat. Es wird immer totalitärer…

Der Menschenfresserstaat
Der Menschenfresserstaat

Wenn ich die Maske tragen sollte…

Wenn ich die Maske tragen sollte, um die Risikogruppen zu schützen, die Risikogruppen jetzt aber alle geimpft sind und die Impfung effektiv ist … warum muss ich dann immer noch die Maske tragen?

Weil WIR solidarisch sind. Und WIR nichts, aber auch gar nichts hinterfragen. Meine Güte, ist denn das so schwer zu verstehen? Ohne Maske wäre die sogenannte Pandemie nicht mehr sichtbar! Man würde sie nicht mehr wahrnehmen, die Panik würde spürbar abnehmen – dieser Zustand muss um jeden Preis vermieden werden! Es geht um den alternativlosen Kadavergehorsam, der einstudiert und vertieft werden soll. Wenn demnächst die Maskenpflicht zum Schutze des Klima kommen wird, dann sind alle schon bestens dran gewöhnt. Die Menschen würden sich «ohne» nackt, hilflos und sozial desintegriert fühlen.

Wenn ich die Maske tragen sollte...

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