In Film und Fernsehen bekommen wir regelmässig zu sehen, wie an Tatorten Fingerabdrücke gesichert werden – und dies manchmal in hanebüchen wirkenden Varianten. Macht das alles so Sinn? WIRED hat Forensiker Matthew Steiner getroffen, um sich von ihm erklären zu lassen, wie das genau abläuft mit der Sicherung von Fingerabdrücken und welche Arten und Wege es dazu gibt.
Crime scene analyst Matthew Steiner shows WIRED staff writer Louise Matsakis how to lift fingerprints off a variety of different surfaces. Is it easier to lift fingerprints off of a golf ball or a doorknob? Watch and find out!
Forensics Expert Explains How to Lift Fingerprints | WIRED
In Peter Thorwarts neuem Film «Blood Red Sky» finden wir uns in luftiger Höhe und an Bord eines von Terroristen übernommenen Fliegers wieder. Mit an Bord? Eine waschechte Vampirin! Das ist vor allem deshalb bemerkenswert, weil es sich bei Blutroter Himmel (und der Name ist durchaus Programm) um eine deutsche Produktion handelt, deren Entstehungsgeschichte fast so bewegend und lang ist wie das Leben der verzweifelt für ihren Sohn kämpfenden Vampirmutter.
Schon vor zehn Jahren wurde «Blood Red Sky» erstmals angeteasert. Damals sollte der Film ein rein deutsches Projekt werden, unterstützt von den diversen Medienverbänden und Förderungen. Aber Peter Thorwarth, den man bislang vor allem als Schöpfer solcher Filme wie «Bang Boom Bang – Ein todsicheres Ding», «Was nicht passt, wird passend gemacht» oder «Der letzte Bulle – Der Kinofilm» auf dem Schirm hatte, schaffte es nicht, die dafür nötige Summe (immerhin rund 15 Millionen Euro) zusammenzubekommen. Und so hörte man lange Zeit nichts mehr von «Blood Red Sky» – bis letztes Jahr Netflix in die Bresche sprang, ihm die Mittel zur Verfügung stellte und aus dem Vampir-Actioner eine amerikanisch-deutsche Ko-Produktion machte, in der zu gleichen Teilen Deutsch und Englisch gesprochen wird.
Das macht nicht nur in Anbetracht des Casts, dem zahlreiche internationale Namen angehören, sondern vor allem auch erzählerisch Sinn. In «Blood Red Sky» befinden wir uns nämlich auf einem Nachtflug von Düsseldorf nach New York befinden, als Terroristen das bereits gestartete Flugzeug unter ihre Kontrolle bringen, sich damit aber mehr aufladen, als ihnen vielleicht lieb ist: Sie haben die Rechnung ohne Nadja (Peri Baumeister) gemacht, die zum Wohl ihres 10-jährigen Sohnes und der restlichen Passagiere buchstäblich über Leichen gehen würde! Plötzlich werden die Jäger zum Gejagten und Nadja entfesselt ihre grausamen Kräfte, die sie bislang zu verbergen versucht hat. Denn sie ist der letzte noch lebende Vampir!
Peri Baumeister (Irre sind männlich) spielt die Mutter mit mysteriöser Krankheit, während «Prison Break»-Star Dominic Purcell (Killer Elite) mal wieder den Fiesling raushängen lassen und ihr die Stirn bieten darf. Auch Graham McTavish aus der VOX-Erfolgsserie «Outlander» oder Roland Møller (Skyscaper, Atomic Blond) sind Teil des Films und machen «Blood Red Sky», wie der Trailer beweist, zu einem höchst explosiven und actionreichen Vergnügen, das sich irgendwo zwischen «The Strain», «30 Days of Night» oder «Langoliers» angesiedelt ist und ab 23. Juli 2021 auf die Netflix-Startbahn rollt.
Eine «kaiserliche Botschaft» ist ein Kurztext von Frank Kafka aus dem Jahr 1919. Sie endet mit den Worten: «Du aber sitzt an deinem Fenster und erträumst sie dir, wenn der Abend kommt». In dieser Tradition liest Gunnar Kaiser euch in seinem neuen Format «Kaiserliche Botschaft» die Meldungen der letzten Tage und Wochen vor.
Es wird Zeit, sich mehr mit dem Immunsystem und dessen Komplexität zu befassen. Ein umfassender Beitrag in den Niederösterreichischen Nachrichten, in dem auch das Doktorat von Clemens G. Arvay im Bereich Ökologie und Immunsystem zur Sprache kommt. Back to the roots…
Ich bin davon überzeugt, dass solche Chips nur Vorteile mit sich bringen. Und damit meine ich nicht Chio, oder Zweifel-Chips. Nein, diese Micro-Dinger. Top wäre, wenn man der gesamten Menschheit einen Chip schon kurz nach der Geburt implantierte. Das bringt ganz viele Vorteile mit sich. Aber hör doch selbst rein…
Ihren bislang grössten Hit landete die Trashfilm-Schmiede The Asylum vor acht Jahren mit der «Sharknado»-Reihe, die einen wahren Hype auslöste und daraufhin sogar breitflächig im Kino gezeigt und millionenfach auf DVD und Blu-ray Disc verkauft wurde. Die konsequente Weiterentwicklung dessen – zwar ohne Zombie-Hai, aber dafür mit reichlich anderen zombifizierten Bewohnern des Meeres – heisst nun «Aquarium of the Dead» und liefert genau das, was der wenig einfallsreiche, aber mal wieder auf einen kommenden Blockbuster (Army of the Dead) Bezug nehmende Filmtitel verspricht: Ein Aquarium voller mutierter Oktopusse, Seelöwen, Krabben und sogar Seesterne, die es ihren menschlichen Peinigern heimzahlen wollen! Warum das alles passiert? Weil – wie so oft – ein wissenschaftliches Experiment scheitert. Nun muss Sicherheitsbeauftragte Clu (Vivica A. Fox) für Recht und Ordnung sorgen.
Wer erinnert sich in dem Zusammenhang nicht gerne an den berühmten «Tomb Invader», Abstecher in den «Triassic Park» oder den schrecklichen «Megalodon», Asylums Antwort auf The MEG? Wenn ein Indie-Studio weiß, wie man sich etwas von den ganz Grossen in Hollywood abschaut, dann The Asylum. Tatsächlich hat sich die Trashfilm-Schmiede sogar genau darauf spezialisiert und eingeschossen. Hier wird kopiert und imitiert, ohne auch nur ansatzweise an die Qualität, Kosten oder Klasse der Vorlagen heranzureichen. Aber das ist natürlich Kalkül und durchaus beabsichtigt. Denn so trashig und (un)freiwillig komisch viele der eigenwilligen Asylum-Produktionen auch sein mögen – sie haben ihre Fans und damit zumindest eine gewisse Daseinsberechtigung. Wie am Fliessband entstehen sogenannte Mockbuster, also Filme, die ein bewusst günstig produzierter Abklatsch namhafter Hollywood-Blockbuster sind und bestenfalls als gut gemeinte, eher aber mässig bis schlecht umgesetzte Parodie durchgehen.
Hinter der potenziellen Trashperlen steckt Regisseur Glenn Miller, der schon bei vorangegangenen Asylum-Werken wie «Zoombies» und «Zoombies 2» seine Finger im Spiel hatte. Und falls euch die im Trailer zu sehende Hauptdarstellerin aus «Aquarium of the Dead» bekannt vorkommt: Im Film gibt es ein Wiedersehen mit Vivica A. Fox, die in den Independence Day-Filmen von Roland Emmerich als Will Smiths Frau Jasmine zu sehen war! Am 8. Oktober – und somit pünktlich zu Halloween – öffnet sich das «Aquarium Of The Dead» dann endlich auch für deutsche Gäste, wahlweise auf DVD und Blu-ray oder digital.
Der Sicherheitsbeauftragte der Stadt St. Pölten, Peter Puchner, lud am 18. und 20. Februar zu einem Informationsabend mit dem Blackout-Experten Herbert Saurugg ins St. Pöltner Rathaus ein. Blackout – was bedeutet ein solches Szenario?
Wenn kein Strom, kein Internet, kein Handy, kein Bankomat, kein Supermarkt, keine Kassa, keine Tankstelle, keine Bahn mehr funktionieren, kommt unser gewohnter Alltag abrupt zum Stillstand. Und das nicht nur für ein paar Minuten oder Stunden, sondern für Tage. Was kann und muss jede Einzelne, jeder Einzelne von uns zur Bewältigung beitragen? Welche Leistungen dürfen von der Stadt erwartet werden? Diese und weitere Fragen beantwortet der führende Blackout-Experte im deutschsprachigen Raum, Herbert Saurugg. Sehr guter und informativer Vortrag. Sowas sollte für Bürger Pflicht sein, sich auch mit solchen Szenarien mal, wenn auch nur ansatzweise, auseinander zu setzen, um angemessen reagieren zu können.
Blackout-Vorsorge Vortrag mit Blackout-Experte Herbert Saurugg
In den nächsten Wochen werden wir verstärkt die Bewältigungsstrategien des Kultes am Werk sehen. Der amerikanische Schriftsteller CJ Hopkins hat bereits an prominenter Stelle das sich umkehrende Verhältnis des Kults zur Normalkultur beschrieben: Waren es sektiererische Inseln inmitten eines Ozean der Kultur, hat nun durch einen blitzkrieghaften Propagandafeldzug ein beinahe globaler Kult die Gesellschaften ergriffen; übrig geblieben sind einige wenige Inseln des gesunden Menschenverstandes, die nicht aufhören, den Versuchen der mentalen Umkehrung von Normalität Widerstand zu leisten. Von grossen Interesse ist dabei die Frage, wie es dem Kult gelungen ist, Konformität, Verpflichtung und Identifikation zu schaffen und sich selbst dadurch bis zur Unerschütterlichkeit auch trotz augenscheinlichster Widersprüche zu stabilisieren.
Am 27. August erscheint das Album «Arising» von Dirk Schneider & The Old Gang, eine Band mit 80ies-Touch und drei verschiedene Stimmen, die im Refrain zu einer durchsetzungsfähigen Hauptstimme vereinen, und uns mit dem Track «Every Heart Is Burning» einen Vorgeschmack auf das Album geben…
DIRKSCHNEIDER & THE OLD GANG - Every Heart Is Burning - (2021) // Official Music Video // AFM
Mittlerweile fällt das Wort Covidioten auf die zurück, die es erfunden haben, um andere herabzusetzen. Obwohl immer mehr Menschen geimpft sind (57 Prozent haben die Erstimpfung und 40 Prozent bereits den vollständigen Impfschutz) benutzen Covid-Heulbojen – an vorderster Stelle Karl Lauterbach – die Delta-Variante, um erneut zu warnen und Schreckensszenarien in die Welt zu setzen. Dabei zeigt sich immer mehr, dass die sogenannten Experten Arm in Arm mit der Pharmaindustrie den Teufel an die Wand malen, um möglichst viele Leute mit den Impfstoffen mit „bedingter Marktzulassung“ zu impfen und den nächsten Lockdown vorzubereiten. Dabei verlieren die „Experten“ allmählich ihre Glaubwürdigkeit.
Das Herumreiten auf Inzidenzen, ohne die Anzahl der durchgeführten Tests anzugeben, war, vom wissenschaftlichen Standpunkt aus betrachtet, schon immer eine Scharlatanerie. Die Warnungen vor überfüllten Intensivstationen entpuppen sich bei näherem Hinsehen als interessengeleitete Lügen, wie nicht zuletzt der Bundesrechnungshof festgestellt hat. Und selbst die Statistik der Corona-Toten und die daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen geraten ins Zwielicht, wie der promovierte Mathematiker Günter Eder auf den NachDenkSeiten gezeigt hat (https://www.nachdenkseiten.de/?p=74005 ).
Jens Berger hat in seinem neuen „Schwarzbuch Corona“, das es auf die Bestellerlisten geschafft hat (https://www.nachdenkseiten.de/?p=74076 ), die Fehler der Corona-Politik ausführlich dargestellt. Ein Kompliment an die Kinderärzte und die Mitglieder der Ständigen Impfkommission, die sich bisher standhaft weigern, für die Impfung von Kindern einzutreten, obwohl die Pharma-Lobby mit ihren Handlangern mächtig Druck macht. Der Lockdown hat bei den Kindern mehr Schaden angerichtet und ihnen mehr Leid zugefügt, als es eine Infektion mit Covid je könnte. Das Schimpfwort Covidioten fällt mehr und mehr auf diejenigen zurück, die jede Gelegenheit ergreifen, um wichtigtuerisch Warnungen in die Welt zu setzen und mit wissenschaftlich nicht abgesicherten Behauptungen die Leute verrückt zu machen.
– Oskar Lafontaine auf Facebook
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!