Willkommen zur beruhigenden Nachricht des Tages: Der Iran hat eine Einkaufsliste veröffentlicht. Keine Lebensmittel, keine Elektronik – Brücken. Acht Stück, verteilt auf vier Länder, sorgfältig ausgewählt nach einem Kriterium, das in seiner Brutalität bestechend klar ist: Maximale Isolation bei minimaler Gegenwehr. Keine dieser Brücken ist austauschbar. Keine hat eine Alternativroute. Keine kann während eines laufenden Konflikts ersetzt werden. Aber keine Sorge – die internationale Gemeinschaft wird mit Bestimmtheit eine Pressekonferenz abhalten.
Fangen wir mit Kuwait an. Die Sheikh-Jaber-Al-Ahmad-Al-Sabah-Brücke erstreckt sich über 36 Kilometer Wasser und ist Kuwaits nördliche Lebensader. Nicht eine von mehreren. Die einzige. Wer diese Brücke trifft, trifft Kuwait – nicht symbolisch, sondern logistisch. Vollständige Isolation eines Landes durch einen einzigen Schlag. Das ist keine Kriegsführung, das ist Chirurgie. Die schlechte Nachricht: Der Patient hat keine zweite Lebensader in Reserve.
Weiter nach Saudi-Arabien. Der King Fahd Causeway ist die einzige Strassenverbindung zwischen dem Königreich und Bahrain – und damit die logistische Nabelschnur der US-Fünften Flotte, die dort stationiert ist. Man kann die strategische Eleganz kaum übersehen: Wer diese Verbindung kappt, isoliert nicht nur Bahrain, sondern sägt gleichzeitig der amerikanischen Marinepräsenz im Golf die Versorgungsroute ab. Ein Ziel, zwei Wirkungen, null Redundanz. Irgendwo in Washington sitzt gerade ein Analyst und erklärt seinem Vorgesetzten, warum das eigentlich kein Problem ist. Der Vorgesetzte nickt. Beide glauben es nicht.
Dann Abu Dhabi. Gleich drei Brücken auf der iranischen Liste – Sheikh-Zayed, Al-Maqta, Sheikh-Khalifa – und das ist kein Zufall, sondern Vollständigkeit. Abu Dhabi ist eine Insel. Verbindung eins, zwei, drei zur Küste, alle drei auf der Liste. Alle drei Verbindungen beschriftet. Das ist keine Drohung, das ist ein Protokoll. Wer alle drei trifft, hat Abu Dhabi – Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate, Sitz des Staatsfonds, Nervenzentrum eines der reichsten Staaten der Erde – in eine Insel ohne Ausgang verwandelt. Dauer des Wiederaufbaus: Jahre. Dauer des Konflikts, der das verhindert: Unbestimmt.
Und Jordanien. Gleich drei Ziele, darunter die König-Hussein-Brücke als wichtigster Grenzübergang ins Westjordanland und die Abdoun-Brücke als zentrale Verkehrsader Ammans. Jordanien, das Land, das seit Jahrzehnten den schwierigsten Balanceakt der Region vollführt, das Flüchtlinge aufnimmt, Frieden hält und zwischen allen Fronten vermittelt – bekommt gleich drei Einträge auf der Liste. Die Botschaft ist unmissverständlich: Neutralität schützt nicht.
Was diese Liste so bemerkenswert macht, ist nicht ihre Existenz – Militärplanungen gibt es überall. Bemerkenswert ist ihre Veröffentlichung. Der Iran zeigt seine Karten nicht aus Versehen. Er zeigt sie, weil er will, dass man sie sieht. Weil die psychologische Wirkung einer veröffentlichten Zielliste – das Wissen, dass man auf einer Liste steht, dass die Infrastruktur, auf der das eigene Land funktioniert, bereits im Fadenkreuz liegt – ihren eigenen strategischen Wert hat. Angst benötigt keinen Angriff. Sie braucht nur Glaubwürdigkeit.
Und glaubwürdig ist diese Liste. Nicht weil der Iran unbesiegbar wäre, sondern weil diese Brücken tatsächlich unersetzbar sind. Keine Verteidigungsdoktrin für Brücken. Keine Alternativrouten. Kein Wiederaufbau unter Kriegsbedingungen. Jahrelange Bauzeiten, Milliardeninvestitionen – und ein einzelner erfolgreicher Schlag macht das alles irrelevant. Die Verletzlichkeit moderner Infrastruktur ist kein Geheimnis. Sie ist nur unbequem zu diskutieren, weil die Konsequenzen so eindeutig sind.
Was aber vor allem fehlt, ist das Bewusstsein dafür, wo wir gerade stehen. Die Schlagzeilen berichten über Raketen, über Verhandlungen, über Stellungnahmen aus Washington, Tel Aviv und Teheran. Was sie nicht berichten: Dass diese Krise in ihrer eigentlichen Form noch gar nicht begonnen hat. Was bisher vorgefallen ist, war Aufwärmübung. Scharmützel. Stellvertreterkonflikt. Die eigentliche Eskalationsspirale – jene, bei der Infrastruktur fällt, Versorgungswege reissen und ganze Volkswirtschaften kollabieren – steht noch aus.
Acht Brücken. Vier Länder. Null Redundanz. Null Plan.
Und die eigentliche Krise hat noch nicht einmal begonnen…
In diesem Vortrag analysiert Psychiater Bonelli den geistigen Zustand unserer Gesellschaft. Er zeigt, wie Gefühle zur moralischen Instanz erhoben werden, während Wahrheit, Vernunft und klare Begriffe verdrängt werden: Wer Tabus hinterfragt, wird geächtet. Wer nachdenkt, steht im Verdacht…
Wir leben im Wahnsinn: Psychiater spricht aus, was sich viele nicht mehr zu denken trauen (Bonelli)
Das Schöne an Ostern ist die Botschaft der Auferstehung. Der Hase kommt. Die Eier liegen versteckt. Und irgendwo im Gebüsch wartet jemand mit einer Machete. Denn seien wir ehrlich: Die wahren Osterexperten sind nicht die Kirchen. Es sind Freddy Krueger, Jason Voorhees und Michael Myers – drei Männer, die das Konzept «stirbt und kommt wieder» so konsequent verinnerlicht haben, dass selbst der Vatikan neidisch werden müsste. Kein Grab hält sie. Kein Sequel ist das letzte. Auferstehung? Amateursache. Die schaffen das im Halbschlaf. Die Devil’s Rejects bringen etwas Familienstimmung mit – dysfunktional, blutig, lautstark. Klingt nach jedem zweiten Osterfamilienessen. Und der Exorzist? Der liefert die religiöse Komponente gleich frei Haus. Erbsensuppe statt Osterbrunch, Kopfrotation statt Eiersuche, Besessenheit statt Besinnlichkeit. Im Grunde dasselbe Programm, nur ehrlicher. Dann wäre da noch Leatherface, der Mann, der bewiesen hat, dass eine Kettensäge das vielseitigste Osterwerkzeug überhaupt ist. Eier aufschneiden? Kein Problem. Familienzusammenführung auf texanische Art? Spezialität des Hauses. Die Sawyer-Familie versteht Ostern als das, was es im Kern ist: Ein blutiges Familientreffen, bei dem nicht jeder den Braten überlebt. Das letzte Wort aber gehört Ash Williams. Einhand-Kettensäge, Schrotflinte, Lederjacke – und eine Armee von Deadites, die partout nicht in ihren Gräbern bleiben wollen. Klingt nach Auferstehungsproblem. Klingt nach Ostern. Ash hat für solche Fälle bekanntlich nur einen Kommentar: Groovy. Also: Frohe Ostern. Schaut unter euer Bett, bevor ihr die Eier sucht. Prüft die Kettensäge. Lest nicht laut aus alten Büchern vor – egal, wie verlockend das Necronomicon im Osterkörbchen auch aussehen mag. Denn sie kommen wieder. Sie kommen alle wieder. Sie kommen immer wieder….
Über IEA-Notfallpläne, Tempolimits als Energiepolitik und die erstaunliche Regelmässigkeit, mit der Krisen genau die Massnahmen ermöglichen, die sonst niemand wollte.
Die IEA — die Internationale Energieagentur, jenes erlesene Gremium westlicher Industriestaaten, das seit Jahrzehnten die Energiepolitik der freien Welt koordiniert – hat ihr Notfall-Playbook aktiviert. Punkt für Punkt, wie aus einer Schublade, die schon lange bereit lag. Tempolimit auf Autobahnen. Homeoffice-Pflicht. Reduzierter öffentlicher Verkehr. Einschränkung nicht-essentieller Reisen. Rationierung von Treibstoff. Lebensmittelkontingente in bestimmten Märkten. Man kennt die Sprache. Man hat sie 2020 gelernt. Damals hiess es Gesundheitsmassnahme. Heute heisst es Energiemassnahme. Die Fehlermeldung auf dem Bildschirm ist dieselbe, nur der Absender hat gewechselt.
Das Absolute Zero Playbook – für alle, die es bisher nicht kennen
Es gibt ein britisches Regierungsdokument aus dem Jahr 2021, das den unfreiwillig ehrlichen Namen «Absolute Zero» trägt. Erstellt von Universitäten im Auftrag der Regierung, beschreibt es den Weg zur Klimaneutralität bis 2050. Die Massnahmen: Kein Flugverkehr ab 2030, keine neuen Benzinfahrzeuge, drastische Einschränkungen des Reisens, Umstrukturierung der Ernährung weg von tierischen Produkten. Nicht als Katastrophenszenario. Als Plan.
Was jetzt passiert – Flüge werden gestrichen, United Airlines hat bereits fünf Prozent seines Programms gekürzt, Treibstoff wird rationiert in Japan, Südkorea, Australien – sieht aus wie die beschleunigte Umsetzung dieses Plans. Nicht durch politische Entscheidung, nicht durch demokratische Debatte, nicht durch Volksabstimmung. Durch Krise.
Das Hormus-Ereignis liefert die Begründung. Der IEA-Notfallplan liefert die Struktur. Und die Bevölkerung liefert die Compliance – weil sie 2020 gelernt hat, dass vorübergehende Einschränkungen zum Schutz der Gemeinschaft akzeptiert werden. Niemand fragt mehr, wann vorübergehend endet.
Lebensmittelrationierung als neue Normalität
Das Wort klingt nach Krieg. Nach Rationierungsmarken, nach Warteschlangen, nach einer Epoche, die Europa überwunden glaubte. Es ist zurück. Nicht als Metapher. Australien empfiehlt, nicht notwendige Fahrten zu vermeiden. Japan rationiert Treibstoff. Südkorea rationiert Treibstoff. Shell warnt, Europa könnte bereits im nächsten Monat mit Treibstoffknappheit konfrontiert sein. QatarEnergy hat höhere Gewalt erklärt – die globalen LNG-Lieferketten sind gestört.
Und dann der Faktor, über den niemand laut spricht: Ein Drittel der globalen Düngemittellieferungen läuft durch die Strasse von Hormus. Jetzt, im Frühling. In der Pflanzsaison. Wenn in den nächsten Wochen kein Dünger auf die Felder kommt, gibt es im Herbst keine Ernte – nicht weil der Krieg die Felder zerstört hat, sondern weil die Lieferkette unterbrochen wurde. Das ist nicht spekulativ. Das ist Agrarökonomie.
Die Demokratie der Notfallmassnahmen
Hier liegt der eigentliche Kern des Energie-Armageddon – nicht die Knappheit selbst, sondern die Mechanismen, die sie aktiviert. In einer normalen Demokratie würde man fragen: Wer hat entschieden, die Strasse von Hormus zu blockieren? Wer trägt die Konsequenzen? Welche politische Instanz hat genehmigt, dass das Notfall-Playbook der IEA aktiviert wird? Wer wählt die Technokraten, die entscheiden, welche Reisen «essentiell» sind?
Diese Fragen werden nicht gestellt. Nicht weil sie verboten wären – sondern weil Krisen eine eigene Legitimationslogik erzeugen. Notstand schafft Handlungsvollmacht. Wer in einer Krise nach demokratischer Legitimation fragt, wirkt unsolidarisch. Das war 2020 so. Es ist 2026 so.
Das «Absolute Zero»-Dokument beschreibt eine Welt ohne Flugverkehr, ohne freies Reisen, mit rationierter Ernährung und kontrollierten Energiebudgets. Es wurde vor fünf Jahren als langfristiger Klimaplan präsentiert. Es wird gerade als Notfallmassnahme implementiert. Die Ziele sind dieselben. Der Weg ist kürzer als geplant.
Wer profitiert
Öl bei 110, auf dem Weg zu 150 Dollar. Rüstungskonzerne mit Rekordumsätzen. BlackRock als grösster Aktionär sowohl der IT-Konzerne als auch der Rüstungsunternehmen – und bereits als Koordinator des Ukraine-Wiederaufbaus etabliert. Palantir mit Milliardenverträgen beim US-Militär.
Auf der anderen Seite: Ein Rentner in Deutschland, der zwischen Heizung und Lebensmitteln abwägt. Ein Landwirt in Afrika, der keinen Dünger bekommt. Ein Pilot, dessen Flüge gestrichen wurden. Ein Fernfahrer, dessen Routen teurer werden und dessen Mehrkosten jeder bezahlt, der im Supermarkt einkauft.
Die Umverteilung ist präzise, auch wenn sie als Krise verpackt ist. Von unten nach oben. Von vielen zu wenigen. Durch Mechanismen, die niemand gewählt hat und für die niemand zur Rechenschaft gezogen wird.
Das Drehbuch, das kein Drehbuch sein soll
Die grösste Stärke dieses Systems ist seine Deniability. Es gibt kein Dokument, in dem steht: «Plan: Energie-Armageddon als Hebel für technokratische Kontrolle.» Es gibt nur Krisen, die zufällig Massnahmen ermöglichen, die vorher nicht durchsetzbar waren. Zufällig immer dieselben Massnahmen. Zufällig immer mit denselben Profiteuren. Die IEA nennt es Notfallplan. Die Regierungen nennen es Krisenreaktion. Die Medien nennen es Sachzwang. Naomi Klein hat es Schockstrategie genannt. Das war 2007. Seitdem ist das Drehbuch nicht besser versteckt worden. Es wird nur mutiger vorgetragen – weil niemand es aufhält.
Das Playbook ist aktiviert.
Die Schublade war schon lange bereit.
Die Frage ist nicht, ob du das Tempolimit akzeptierst.
Die Frage ist, was als nächstes in der Schublade liegt…
Energy Armageddon Hits: Food Rationing & Lockdowns Begin
Es war einmal eine Pandemie. Oder besser gesagt: Es sollte eine sein. Mit Trompeten, Paukenschlag und dem kollektiven Gehirnversagen von Milliarden Menschen, die brav ihre Masken über die Visage zogen und sich artig in die Schlange für das Experiment stellten, das man ihnen als «Impfung» verkaufte. Die Inszenierung war perfekt, das Drehbuch jahrelang verfeinert – und wer das laut sagte, landete entweder im Gefängnis, wurde mundtot gemacht oder beides. Willkommen in der Realität, die offiziell nicht existiert.
Dr. Heiko Schöning ist so einer, dem man das Mikrofon aus der Hand reissen wollte – buchstäblich und juristisch. Ein Arzt, der 2019 in einem Interview ausdrücklich warnte: Kriminelle planen für 2020 eine weltweite Pandemie. Das Interview lief. Dann wurde es gelöscht. Unterdrückt. Weggekuschelt wie ein unbequemer Verwandter beim Familientreffen. Schöning selbst durfte kurz in den ARD-Tagesthemen aufflackern – «Die Panik ist eine Inszenierung. Ein Betrügertrick.» – und dann war auch das vorbei. Keine Nachfragen. Kein Journalismus. Stattdessen: Schweigen und Weiter-so.
Was danach folgte, liest sich wie das Drehbuch eines schlechten Politthrillers, wäre es nicht bittere Wirklichkeit. Schöning ruft auf einer Demo in Bremen für einen zusammengebrochenen alten Mann einen Krankenwagen. Die Polizei – die selbst keinen gerufen hatte – steckt ihn ins Gefängnis. Offizieller Grund: «Missbrauch eines Notrufs.» Wer zum Verhör erschien, war nicht die Kriminalpolizei, sondern der Staatsschutz. Die politische Polizei. Jene, die direkt dem Innenminister unterstellt ist. Für einen Arzt, der einem Herzpatienten geholfen hat. Man muss das wirklich sacken lassen.
In London das gleiche Theater in grösser: 50 behelmte Spezialpolizisten, Handschellen, Isolationshaft, kein Anwalt, keine Ehefrau, keine Erklärung. Robert F. Kennedy Junior twitterte damals empört darüber. Sieben Jahrhunderte britische Redefreiheitstradition – in einer Nacht entsorgt. Weil ein Arzt auf einer Demo sprach. Falls irgendjemand noch ernsthaft glaubt, es habe sich bei Corona um reine Gesundheitspolitik gehandelt: Bitte, der Ausgang ist da hinten links.
Doch jetzt kommen wir zum eigentlich interessanten Teil. Denn hinter jeder gut geölten Maschinerie stecken Mechaniker – und Schöning nennt einen Namen, der in deutschen Medien so konsequent ignoriert wird, dass das Schweigen selbst schon laut schreit: Nicole Junkermann.
Junkermann. Deutsche Unternehmerin, Investorin, Netzwerkerin deluxe. Wer sie googelt, bekommt wenig. Düsseldorf, 50 Jahre alt, irgendwas mit Tech-Investments, ein paar diskrete Erwähnungen. Für jemanden, der in den Kreisen verkehrt, in denen sie verkehrt, ist das schon bemerkenswert unauffällig. Denn was die internationale Recherche – und eben nicht die deutsche Kuscheljournaille – zutage gefördert hat, ist deutlich ungemütlicher.
Konkret: Junkermann war Mitinvestorin und zeitweise Co-Direktorin bei Carbyne, vormals Reporty – einem israelischen Unternehmen für Notruf- und Überwachungstechnologie. Klingt harmlos. Wird weniger harmlos, wenn man die Mitgesellschafter anschaut: Ehud Barak, ehemaliger israelischer Premierminister, und – Trommelwirbel – Jeffrey Epstein, der Mann, der offiziell Selbstmord beging, während ihn zwei Kameras nicht filmten und zwei Wärter gleichzeitig einschliefen. Epstein war es, der die Verbindung zwischen Barak und Junkermann herstellte und alle drei zu Mitinvestoren in derselben Firma machte. In einer Firma, die sich mit Polizeitechnologie, Notrufsystemen und – man höre und staune – Überwachungsinfrastruktur beschäftigt.
Carbyne. Palantir. Die Technologien, mit denen gerade in deutschen Landesparlamenten Polizeibespitzelung abgenickt wird, als wäre es das Normalste der Welt. Als wären massenhafte Überwachung und der digitale Zugriff auf Bürgerdaten irgendeine Art von Fortschritt statt das, was es ist: Die Infrastruktur eines Kontrollstaats, der schon länger gebaut wird, als die meisten es wahrhaben wollen.
Junkermann taucht in dieser Konstellation nicht zufällig auf. Sie ist Verbindungsglied, Kapitalkanal, Netzwerkknoten. Wer die Epstein-Akten auch nur oberflächlich gelesen hat, weiss: Epstein war kein Lustmolch mit Privatjet, sondern ein Geheimdienstoperateur mit Zugang zu Macht, Geld und Technologie. Und wer in seinen Kreisen investierte, investierte nicht blind.
Dass Schöning sie öffentlich benennt, ist bemerkenswert – und erklärt vielleicht auch, warum man ihn heute noch mit verjährten Geldstrafen aus dem Verkehr zu ziehen versucht, wenn er in den Bundestag will. 3000 Euro auf der Stelle bezahlt, damit er reden darf. In einem Land, das sich Demokratie nennt. Man könnte lachen, wenn es nicht so zum Kotzen wäre.
Währenddessen läuft – laut Schöning und offenbar sogar laut Tagesspiegel – gerade Corona 2.0 an. Massenabgabe von Antibiotika an Gesunde in England. Mikrobiom-Angriff. Das nächste Drehbuch liegt in der Schublade. Ob es dieses Mal klappt, hängt davon ab, ob genug Menschen verstanden haben, was das letzte Mal war: Kein Unglück, keine Fehleinschätzung, keine kollektive Panik. Ein vorgeplantes Verbrechen.
Und solange Frauen wie Nicole Junkermann in Deutschland niemand kennt, solange die Verbindung Epstein–Barak–Carbyne–Überwachung in keiner Tagesschau landet, solange Ärzte ins Gefängnis kommen, weil sie Krankenwagen rufen – solange läuft die Maschine weiter. Geräuschlos. Effizient. Mit freundlicher Unterstützung des kollektiven Desinteresses.
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Es gibt eine besondere Kunstform in der europäischen Politik, die man nur wirklich würdigen kann, wenn man ihr mit dem nötigen Abstand begegnet: Katastrophen so zu verwalten, dass der Bürger das Gefühl bekommt, er sei selbst schuld. Das Meisterwerk dieser Disziplin liegt jetzt vor uns, frisch aus Brüssel geliefert, sorgfältig verpackt in die übliche Sprache des besorgten Technokraten.
Die Europäische Kommission empfiehlt den Europäern, weniger zu fahren, weniger zu fliegen und von zu Hause zu arbeiten. Begründung: Der Golfkonflikt. Reaktion der meisten Medien: Pflichtschuldiges Nicken. Reaktion der meisten Bürger: Schulterzucken, Scrollen, weiter. Und niemand – wirklich niemand in den relevanten Redaktionen und Parlamentssälen – sagt laut, was das ist: Ein Energie-Lockdown. Derselbe Mechanismus, anderes Etikett. Gleiche Logik, neue Verpackung.
EU-Energiekommissar Dan Jørgensen hat dabei immerhin den Mut zur Offenheit aufgebracht, den man ihm gar nicht zugetraut hätte. «Selbst wenn morgen Frieden herrscht, werden wir nicht zur Normalität zurückkehren.» Man lese diesen Satz noch einmal, gerne zweimal, bis die volle Tragweite sich entfaltet. Der oberste Energieverwalter des Kontinents erklärt in aller Seelenruhe, dass der Kriegsausgang für die Energiesituation Europas im Grunde irrelevant ist. Der Golfkonflikt ist der Anlass – nicht die Ursache. Und das, bitte schön, ist der entscheidende Unterschied, über den Jørgensen geflissentlich hinweggleitet wie ein Skateboarder über eine Bodenschwelle.
Denn hier ist die Geschichte, die man dem Bürger nicht erzählen möchte: Europa hatte billige, zuverlässige Energie aus Russland. Man hat sich politisch entschieden, sie abzulehnen. Europa hatte funktionierende Kernkraftwerke. Man hat sich ideologisch entschieden, sie abzuschalten. Deutschland – jene Industrienation, die einst stolz auf ihre Ingenieurskunst war – hat 2023 die letzten Kernkraftwerke vom Netz genommen, mitten in einer sich abzeichnenden Energiekrise, mit der Entschlossenheit eines Mannes, der sein Rettungsboot verbrennt, weil er Angst vor Feuer hat. Sieben EU-Länder blockieren aktiv nukleare Alternativen im Energierecht. Zwanzig von siebenundzwanzig Mitgliedstaaten laufen gerade wegen der Nichtumsetzung von Strommarktregeln Vertragsverletzungsverfahren. Hundertundzwanzig Gigawatt sauberer Energieprojekte stehen kurz vor dem Scheitern, weil das europäische Stromnetz so hoffnungslos veraltet ist, dass es nicht einmal die bereits gebauten erneuerbaren Energien integrieren kann.
Das also ist das Fundament, auf dem man nun steht, wenn der Golfkonflikt eintrifft: Kein Puffer, keine Optionen, kein Plan B, keine Redundanz, keine Reserve. Dafür jede Menge Visionen, Klimaziele und Pressemitteilungen.
Die Logikkette ist so simpel, dass man sie eigentlich auf einen Bierdeckel schreiben könnte, wenn Bierdeckel in Brüssel nicht als unzureichendes Kommunikationsmedium gelten würden: EU stoppt russische Gasimporte. EU stoppt Kernenergie. EU baut erneuerbare Energien auf einem Netz, das sie nicht anschliessen kann. Golfkonflikt trifft ein. Und die Lösung? Verhaltenskontrolle. Der Bürger soll weniger fahren, weniger fliegen, zuhause bleiben. Der Bürger ist die Stellschraube, an der man dreht, wenn alle anderen Stellschrauben durch ideologische Entscheidungen bereits abgedreht wurden.
COVID-Lockdowns sagten: Bleib zuhause, es ist ein Virus. Energie-Lockdowns sagen: Bleib zuhause, es ist ein Konflikt. Dieselbe Anweisung, derselbe Mechanismus, derselbe Gestus der fürsorglichen Autorität, die dem unmündigen Bürger erklärt, was er zu tun hat. Beide Male war die Krise real. Beide Male wurde die Ursache von derselben Klasse von Entscheidungsträgern entweder aktiv herbeigeführt oder durch strukturelles Versagen erst möglich gemacht. Und beide Male durfte der Bürger am Ende die Einschränkungen tragen, während die Verantwortlichen Pressekonferenzen gaben.
Was hier gerade verkauft wird, ist ein europäisches politisches Versagen der Extraklasse, verkleidet als höhere Gewalt. Der Golfkonflikt ist der Blitzableiter, auf den man zeigt, damit niemand auf die Architekten schaut, die das Gebäude ohne Fundament errichtet haben. Das ist nicht Pech. Das ist nicht unvorhersehbar. Das ist die vorhersehbarste Energiekatastrophe seit dem Ölembargo der 1970er Jahre – mit dem feinen Unterschied, dass Europa sie diesmal vollständig selbst fabriziert hat. Damals traf der Schock von aussen. Heute sitzt der Sprengstoff im Keller und man hat selbst die Lunte gelegt, während man Nachhaltigkeitsberichte druckte.
Die Strompreise steigen. Diesel und Flugbenzin geraten unter Druck. Die globalen Gasmärkte stehen vor zunehmenden Einschränkungen. Und die Kommission empfiehlt: Weniger fahren, weniger fliegen, zuhause arbeiten.
Man nennt das in Brüssel vermutlich «Lastmanagement» oder «Demand-Side-Response» oder irgendeinen anderen Begriff, der nach Kompetenz klingt. Man nennt es überall ausser bei seinem Namen: Energie-Lockdown. Weil der Begriff zu ehrlich wäre. Weil er zu deutlich auf das Muster hinwiese. Weil er Fragen aufwerfen würde, auf die man in der Anton-Wilhelm-Amo-Strasse und ihren europäischen Äquivalenten keine Antworten parat hat – nur neue Empfehlungen.
Bleib zuhause. Fahr weniger. Flieg seltener.
Und vertrau den Menschen, die das hier verbockt haben, dass sie es beim nächsten Mal besser machen…
Es war einmal ein Land, das sich gerne als Hort der Neutralität, der Diskretion und des soliden Bürgersinns inszenierte. Ein Land mit Bankgeheimnis, direkter Demokratie und dem kollektiven Selbstbild, irgendwie besser zu sein als der Rest. Die Schweiz. Schön war’s. Denn während ihr euch noch in dieser gemütlichen Illusion gesonnt habt, hat die Swisscom – staatlich mitbesessen, wohlgemerkt – still und leise begonnen, den Himmel über euch zu kommerzialisieren. Mit Drohnen. Einem ganzen Netzwerk davon. Flächendeckend. Automatisiert. Und natürlich: für eure Sicherheit. Man muss ihnen lassen, dass sie es wenigstens zugeben. Swisscom Broadcast baut gemeinsam mit Nokia ein schweizweites Drohnennetzwerk, das automatisierte Drohnenflüge als Service anbietet – für Infrastruktur-Inspektionen, Polizei-Einsätze oder den Schutz grosser Areale. Ein One-Stop-Shop für Überwachung aus der Luft. Praktisch. Effizient. Und formuliert mit der beruhigenden Wärme eines IKEA-Katalogs.
Zur Beruhigung der Bevölkerung erklärt Swisscom-Broadcast-CEO Dominik Müller vollmundig, der Aufbau des flächendeckenden Drohnennetzwerks sei ein Meilenstein in der Entwicklung digitaler Sicherheitslösungen in der Schweiz. Ein Meilenstein. Man höre und staune. Früher waren Meilensteine Dinge wie die Erfindung des Rads oder die Abschaffung der Leibeigenschaft. Heute ist es ein Telekomunternehmen, das mit Nokia-Technologie automatisierte Augen in den Himmel schickt. Die Menschheit schreitet voran.
Das Geschäftsmodell klingt auf dem Papier harmlos genug. Derzeit führt die Swisscom bereits 3000 automatisierte Flüge pro Jahr durch – Tendenz steigend. Das Angebot soll in erster Linie für Polizeibehörden und Feuerwehren interessant sein. Rettungseinsätze, Brandschutz, Infrastrukturüberwachung. Alles gut. Alles sicher. Alles im gesetzlichen Rahmen. Das betont Swisscom mit der Regelmässigkeit eines Mantras – so oft, dass man sich unweigerlich fragt, wen sie damit eigentlich überzeugen wollen. Uns? Oder sich selbst?
Schauen wir genauer hin, was dieses Netzwerk tatsächlich kann. Die Lösung umfasst den Schutz von öffentlichen Räumen, Gefängnissen, Grenzen und polizeilichen sowie militärischen Einrichtungen. Kombiniert mit Alarmierungssensoren lässt sich das Sicherheitsniveau schützenswerter Anlagen deutlich erhöhen. Öffentliche Räume. Das seid ihr. Euer Quartier, euer Park, eure Demonstration, euer Spaziergang mit dem Hund. Alles potenziell schützenswert. Alles potenziell überwachbar. Von einer Drohne, die niemand sieht, niemand hört – aber die sehr wohl sieht und hört.
Die automatisierten Drohnen fliegen ausserhalb des direkten Sichtkontakts – sogenannte BVLOS-Flüge – und generieren dabei detailliertes Bildmaterial, das mit künstlicher Intelligenz ausgewertet wird, um signifikante Veränderungen zu erkennen. Künstliche Intelligenz, die «signifikante Veränderungen» erkennt. Was ist eine signifikante Veränderung? Ein Feuer? Eine Schlägerei? Eine nicht genehmigte Versammlung? Drei Leute mit Transparenten? Ein Arzt, der unbequeme Fragen stellt? Die Definition liegt – natürlich – beim Auftraggeber. Und der Auftraggeber ist, laut Swisscom-Eigenaussage, unter anderem die Polizei.
Genau hier liegt die Bombe, die keiner hören will. Swisscom ist kein privates Tech-Startup aus dem Silicon Valley. Swisscom ist zu mehr als der Hälfte im Besitz des Schweizer Bundes. Was bedeutet: Der Staat hat sich eine Privatfirma gebaut, die ihm Überwachungsdienstleistungen verkauft – mit dem angenehmen Nebeneffekt, dass die politische Verantwortung schön verschwimmt. Nicht der Staat überwacht euch. Eine Firma überwacht euch. Im Auftrag des Staates. Mit Geld des Staates. Und unter dem Deckmantel der Sicherheit.
Der nächste logische Schritt lässt sich nicht wegdiskutieren: Wenn Polizei und Feuerwehr dieses Drohnennetz bereits heute nutzen dürfen, ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch der Staatsschutz – jene politische Polizei, die Regierungskritiker fotografiert und unbequeme Ärzte verhört – Zugang bekommt. Oder ihn bereits hat. Wer glaubt, es gebe da eine klar gezogene Linie zwischen «Rettungseinsatz» und «politischer Überwachung», hat die letzten Jahre mit verbundenen Augen verbracht.
Und Palantir? Carbyne? Die internationale Infrastruktur des digitalen Kontrollstaats, die sich still in europäische Parlamente und Sicherheitsapparate eingenistet hat? Swisscom Drohnen sind nicht isoliert zu betrachten. Sie sind ein weiteres Puzzleteil in einem Bild, das immer klarer wird: Lückenlose Erfassung, KI-gestützte Auswertung, staatlicher Zugriff – verpackt als Innovation, verkauft als Sicherheit, akzeptiert als Selbstverständlichkeit.
Swisscom verpflichtet sich, den gesetzlichen Rahmen einzuhalten – das ist der Satz, den sie bei jeder kritischen Frage aus dem Ärmel schütteln. Als wäre «gesetzlicher Rahmen» ein Naturgesetz und nicht etwas, das Regierungen nach Bedarf anpassen. Als hätten wir nicht erlebt, wie schnell in Notlagen Gesetze umgeschrieben, Grundrechte ausgesetzt und Ausnahmen zur Regel werden. Als wäre die Geschichte der letzten fünf Jahre nicht eine einzige Lektion darüber, was Staaten tun, wenn sie glauben, es geht.
Der Himmel über der Schweiz gehört also bald der Swisscom. Automatisiert, vernetzt, KI-gesteuert, rund um die Uhr. Und ihr? Ihr zahlt brav euer Abo, damit die Infrastruktur finanziert wird, die euch überwacht. Das ist keine Dystopie. Das ist der Geschäftsbericht 2024. Es wird Zeit, laut Nein zu sagen. Bevor das Surren über euren Köpfen so normal wird wie das Klingeln des Telefons…
Es gibt nichts Beruhigenderes als eine Theorie, die einem erklärt, warum man selbst zu den Richtigen gehört. Und es gibt nichts Gefährlicheres als eine solche Theorie, wenn sie klug genug verpackt ist, um wie Selbstkritik auszusehen. Beginnen wir mit einer ehrlichen Frage: Warum erkannten manche Menschen die Manipulation während der COVID-Pandemie sofort, während andere sie nicht erkannten, egal wie eindeutig die Beweise wurden? Eine legitime Frage. Eine wichtige Frage. Eine Frage, die echte Antworten verdient und keine, die am Ende denselben Fehler begeht, den sie zu analysieren vorgibt. Doch genau das passiert. Mit Anlauf und in vollem Bewusstsein.
Die Antwort, die man uns anbietet, führt über Neurowissenschaft, Soziologie, Milgram und Jung geradewegs zu Matthäus 13. Jesus, so erfahren wir, habe in Gleichnissen gesprochen, weil manche Menschen die psychische Realität besitzen, tiefere Wahrheiten zu empfangen und andere nicht. Wer Leid erfahren hat, wer desillusioniert wurde, wer einen Riss im Ego erlitten hat, der sieht. Wer noch hermetisch verschlossen ist, sieht nicht. Das ist keine Verurteilung. Nur eine Diagnose. Man nehme sich einen Moment, um das vollständig zu würdigen.
Die Menschen, die COVID-Massnahmen kritisch betrachteten, werden hier als seelisch Geöffnete beschrieben – verletzlich, durchlässig, vom Leben aufgebrochen, empfänglich für tiefere Wahrheiten. Die Menschen, die mitgemacht haben, als psychologisch Festungsartige – ihre Abwehrmechanismen zu solide, der Preis des Sehens zu hoch, zu sehr verstrickt in die bestehende Struktur. Nicht dümmer, beteuert man. Nur stärker verteidigt. Was für eine elegante Konstruktion. Was für ein makelloses System.
Denn wer immer dieser Theorie begegnet und ihr zustimmt, hat damit automatisch bewiesen, dass er zu den Sehenden gehört. Wer widerspricht, beweist damit nur, dass seine Abwehrmechanismen noch intakt sind. Die Theorie ist epistemisch unverwundbar, weil sie jeden Einwand präventiv als Symptom des beschriebenen Zustands umdeutet. Das ist nicht Analyse. Das ist ein geschlossenes Deutungssystem. Und geschlossene Deutungssysteme sind das erkennbarste Merkmal genau jener Manipulation, die der Text zu sezieren vorgibt. Es ist – man muss das so deutlich sagen – die psychologische Struktur eines Kultes.
Nicht im dramatischen Sinne, nicht mit Anführer und Lagerfeuer und getrunkenem Tee. Sondern in der präzisen soziologischen Bedeutung des Begriffs: Eine Gruppe, die sich durch geteiltes Sonderwissen definiert, das per Definition nicht von aussen falsifizierbar ist. Die Mitglieder sehen. Die anderen schlafen. Wer zu schlafen scheint, hat noch nicht genug gelitten. Wer leidet und trotzdem nicht sieht, verteidigt sich unbewusst. Es gibt keinen Ausweg aus diesem Schema, der nicht gleichzeitig ein Einstieg in seine Bestätigung wäre.
Dabei ist die zugrundeliegende Beobachtung nicht falsch. Es stimmt, dass institutioneller Konformitätsdruck Menschen in Denkmuster presst, aus denen sie nicht ohne Kosten ausbrechen können. Es stimmt, dass persönliche Erschütterungen die Bereitschaft erhöhen können, etablierte Narrative zu hinterfragen. Es stimmt, dass Milgrams Gehorsamsdaten unbequeme Wahrheiten über menschliches Verhalten unter Autoritätsdruck enthalten. All das ist real, dokumentiert, relevant. Aber der Schritt von dort zu einer Zwei-Klassen-Anthropologie der Sehenden und Blinden ist kein analytischer Schritt. Er ist ein politischer. Und ein psychologisch aufschlussreicher noch dazu – nicht über die Beschriebenen, sondern über den Beschreibenden.
Denn wer lehrt uns, Matthäus 13 als psychologische Diagnose zu lesen, statt als theologisches Urteil? Wer entscheidet, wessen Ego bereits den erlösenden Riss erlitten hat und wessen Abwehrmechanismen noch zu fest sitzen? Wer nimmt sich das Recht, die Desillusionierung des anderen zu diagnostizieren – und sich selbst dabei stillschweigend auf die Seite der bereits Aufgebrochenen zu stellen? Dieser Zug ist so alt wie das Denken selbst: Wer sieht, was andere nicht sehen, neigt dazu, das als Zeichen eigener Tiefe zu interpretieren, nicht als mögliche Verzerrung. Die Gnostiker taten es. Die Erleuchtungsbewegungen taten es. Die Avantgarden aller politischen Couleur haben es getan. Und COVID hat eine ganz eigene Kulturproduktion hervorgebracht, die es wieder tut – diesmal mit Jungschen Archetypen und Hirnlappen-Metaphern als Dekoration.
Das eigentliche Lehrstück psychologischer Manipulation ist nicht im beschriebenen Massenverhalten während der Pandemie zu finden. Es ist in der Theorie selbst. Eine Manipulation, die den Widerstand gegen sich als Beweis ihrer eigenen Richtigkeit umdeutet, ist perfekter konstruiert als jedes offizielle Narrativ es je sein könnte. Sie benötigt keine Behörde und keine Pressekonferenz. Sie trägt ihre eigene Immunisierung in sich.
Am Ende bleibt die einzig ehrliche Schlussfolgerung: Wer wirklich verstehen will, warum manche Menschen Narrative hinterfragen und andere nicht, muss diese Frage auch auf sich selbst anwenden. Ohne Ausnahme. Ohne die stille Gewissheit, dass man selbst auf der richtigen Seite der Diagnose steht. Wer das nicht tut, hat nicht das Ego geöffnet. Er hat nur eine neue Festung gebaut – und sie mit Bibelzitaten tapeziert.
Es gibt Momente, in denen man der Menschheit tief in die Augen schaut und versteht, warum die Dinosaurier einfach aufgehört haben. Dieser Moment ist jetzt. Deutschland steht 2026 bei über 2,9 Billionen Euro Staatsschulden. Pro Kopf: rund 34’000 €. Für jedes Kind. Jeden Rentner. Jeden Arbeitslosen. Jeden, der gerade ahnungslos seinen Morgenkaffee trinkt und dabei über den nächsten Urlaub nachdenkt. Die Vereinigten Staaten – das strahlende Vorbild westlicher Wirtschaftskompetenz – überbieten das natürlich mühelos: 38,5 Billionen Dollar. Pro Kopf rund 450’000 Dollar. Ein historischer Höchststand, verkündet mit der Selbstverständlichkeit einer Wettervorhersage. Aber keine Panik. Die Verantwortlichen haben alles im Griff.
Jene Politmarionetten nämlich, deren Fäden so diskret von den Schaltzentralen des globalen Kapitals gehalten werden, dass man sie nur sieht, wenn man nicht hinschaut. BlackRock – der weltweit grösste Vermögensverwalter, diskret allgegenwärtig, demokratisch nirgends gewählt – hat offenbar ein Faible dafür, dass seine ehemaligen Mitarbeiter und Berater in Schlüsselpositionen der westlichen Finanz- und Wirtschaftspolitik auftauchen. Reiner Zufall, selbstverständlich. So wie es Zufall ist, dass Rüstungsbudgets explodieren, Sozialleistungen wachsen und die Rechnung am Ende immer beim Steuerzahler landet – nie bei jenen, die das Spiel entworfen haben.
Die offizielle Erklärung für die Schuldenberge lautet: Hohe Ausgaben für Rüstung und Sozialleistungen. Als hätte jemand gefragt. Als würde irgendjemand fragen. Die Masse nickt, scrollt weiter, bestellt beim nächsten Prime Day und findet das alles irgendwie kompliziert. Und das ist der eigentliche Triumph des Systems: Nicht Unterdrückung durch Gewalt, sondern Verwaltung durch Bequemlichkeit. Wer satt und beschäftigt ist, stellt keine unbequemen Fragen. Wer Fragen stellt, wird mit Komplexität betäubt, bis er aufgibt.
Dabei wäre die Frage einfach: Wer profitiert von Staatsschulden? Nicht der Bürger, der sie trägt. Sondern jene, die sie finanzieren – Anleihehalter, Fonds, Vermögensverwalter. Je höher die Schulden, desto länger der Hebel. Je länger der Hebel, desto grösser die Abhängigkeit. Je grösser die Abhängigkeit, desto fügsamer die Politik. Das Modell funktioniert seit Jahrzehnten tadellos. Warum auch ändern, was sich so bewährt hat?
Die Bibel spricht von der Erbsünde – einer Last, die von Generation zu Generation weitergegeben wird, ohne dass die Betroffenen je gefragt wurden, ob sie das wollen. Die Väter essen saure Trauben, und den Kindern werden die Zähne stumpf. In diesem Fall sind die sauren Trauben Billionenschulden, die Väter sitzen in Aufsichtsräten und Parlamenten, und die Kinder werden irgendwann begreifen, was ihnen eingebrockt wurde. Erbsünde 2.0: BlackRocks Politmarionetten betreiben die grösste Plünderung der Geschichte.
Wohl bekomm’s – an alle, die es noch immer für eine Verschwörungstheorie halten, dass das nicht zufällig passiert ist…
Willkommen im neuesten Blockbuster der westlichen Aussenpolitik – jetzt mit mehr Drohnen, weniger Moral und dem bewährten Soundtrack aus Raketenlärm und Börsenjubel. Das Öl muss fliessen. Das war schon immer die einzige Hymne, die in Washington wirklich jeder auswendig kennt. Demokraten, Republikaner, egal – wenn die Fässer locken, läuft man so weit weg von jeder Überzeugung, dass selbst GPS aufgibt. Eine Drohne erscheint über deinem Dach. Kein Vorwarnschuss, kein Anruf, nur ein Tweet vom Präsidenten – weil Israel heute Morgen angerufen hat und man halt Freundschaften pflegen muss. Und dann: Der grosse rote Knopf. Atompilze als Sonnenuntergangsersatz. Mushroom Clouds statt Netflix. Obama drohnte Tag und Nacht. Trump tweetete. Biden stolperte. Und das Öl floss weiter…
Wir haben in den vergangenen Wochen viel über Manipulation gelernt. Über geschlossene Deutungssysteme, die jeden Widerspruch als Beweis ihrer eigenen Richtigkeit umdeuten. Über Theorien, die immun gegen Falsifikation sind, weil sie den Einwand bereits als Symptom definiert haben. Über die vier Schritte der klassischen Massenmanipulation: Gefahr benennen, Werte bedrohen, Angst erzeugen, die eigene Agenda als einzige Rettung anbieten. Man könnte meinen, das seien abstrakte Beobachtungen. Hamburg hat uns letzte Woche eine Frischzellenkur in angewandter Manipulationstheorie geliefert.
Auf einer Bühne stehen Frauen in den charakteristischen Kostümen aus Margaret Atwoods dystopischem Roman. Symbolwahl mit Kalkül: Wer dieses Kostüm anzieht, positioniert sich automatisch im Aufstand der Unterdrückten gegen ein System totaler männlicher Gewalt. Das ist keine Meinungsäusserung mehr. Das ist Framing in Reinkultur. Wer dagegen argumentiert, argumentiert – zumindest in der Logik dieser Inszenierung – für die Unterdrückung. Der Einwand ist bereits als Beweis der Anklage definiert, bevor er formuliert wird. Bekannte Architektur.
Dann die Zeremonie selbst. Männer werden aufgefordert, einander anzublicken und sich zu fragen, ob sie von Tätern umringt sind. Ob der Arbeitskollege, der Chef, der beste Freund, der eigene Sohn ein potenzieller Täter sei. Man solle in sich gehen, die eigene Tätervergangenheit aufarbeiten, ein Versprechen ablegen – schweigend, öffentlich, kollektiv. Das nennt sich Bewusstseinsbildung. In anderen Kontexten nennt man es Kollektivschuld. Und in wieder anderen – aber das ist vielleicht zu weit gegangen – Schauprozess.¨
Der Mechanismus ist derselbe, den wir schon aus der COVID-Ära kennen: Eine Gruppe wird zur strukturellen Bedrohung erklärt. Nicht einzelne Täter – die Kategorie. Der Mann als solcher trägt Mitverantwortung, bis er das Gegenteil durch aktives Engagement bewiesen hat. Unschuldsvermutung? Umgekehrt. Beweislast? Beim Angeklagten. Und wer sich weigert, an der Zeremonie teilzunehmen, hat damit bereits seinen Verdächtigen-Status bestätigt. Das ist nicht Feminismus. Das ist Inquisition mit besserer Pressearbeit.
Doch die Gegenreaktion verfällt exakt denselben Methoden. Was als Kritik an Kollektivschuld beginnt, endet als Kollektivverspottung. Was als Verteidigung gegen pauschale Täterschaft antritt, produziert pauschale Karikatur. Der woke Aktivismus sagt: Alle Männer sind potenzielle Täter, bis sie Gegenteiliges beweisen. Der antiwoke Kommentar antwortet: Alle diese Frauen sind hysterisch und ihr Lachen ist die einzig angemessene Reaktion. Beide Sätze haben denselben Konstruktionsfehler: Sie ersetzen Denken durch Sortieren.
Dazwischen operiert der NGO-Komplex mit der Präzision eines gut geölten Apparats. Organisationen, die sich dem Kampf gegen Hass verschrieben haben und dabei eine Sprache sprechen, die exakt jenen politischen Milieus entspricht, die ihre Anliegen dankbar aufgreifen. Natürlich vollkommen unabhängig – was man schon daran erkennt, dass das Ergebnis ihrer Analyse stets mit der Agenda ihrer Geldgeber übereinstimmt. Wenn eine solche Organisation von Diffamierungskampagnen spricht, klingt das wie aus dem institutionellen Empörungsgenerator. Das Drehbuch ist immer dasselbe: Man kämpft gegen Hass, hetzt dabei selbst nie, steht unter Beschuss der Demokratiefeinde und wer Kritik übt, befindet sich mindestens am dunklen Rand.
Und die Medien? Die riechen Moral wie Haie Blut. Wo Opferstruktur, digitaler Schrecken und patriarchale Restwärme aufeinandertreffen, beginnt das grosse Framing. Aus einem Einzelfall wird ein gesellschaftliches Menetekel. Aus einem privaten Konflikt ein politisches Geschäftsmodell. Empörung ist das letzte funktionierende Abo-Modell des deutschen Journalismus. Für Differenzierung gibt es keine Einschaltquoten. Für Betroffenheitsbewirtschaftung schon.
Was dabei verloren geht, ist die eigentliche Frage – die einzige, die in diesem gesamten Spektakel wirklich zählen würde: Was hilft tatsächlich den Frauen, die wahrlich Gewalt erfahren haben? Die Scham-Zeremonie in Hamburg? Die kollektive Täterschaftszuweisung an eine halbe Bevölkerung? Der Aufruf, Männlichkeit als solche zu überwinden? Oder wäre es – ketzerischer Gedanke – vielleicht zielführender, individuelle Täter zur Rechenschaft zu ziehen, funktionierende Strafverfolgung zu stärken und dabei die Unschuldsvermutung nicht als patriarchales Relikt zu behandeln?
Aber diese Frage ist zu nüchtern für das aktuelle Medienklima. Zu wenig Kostüm. Zu wenig Schrei. Zu wenig Fernsehpreis.
Der Fall Fernandes – gleich ob die Vorwürfe sich am Ende vollständig bestätigen oder nicht, die Unschuldsvermutung gilt, bis ein Gericht entschieden hat – wurde in Rekordzeit zu einem politischen Rohstoff veredelt. Justizministerium, NGOs, Demonstrationen, Schamzeremonien, Bundestag, Talkshows: Die Verwertungskette funktioniert reibungslos. Am Ende steht ein Gesetz, das unter emotionalem Druck entstand. Eine gesellschaftliche Wunde, die bewusst offen gehalten wird, weil geschlossene Wunden keine Klicks generieren. Und eine Debatte, in der beide Seiten brüllen, keine hört und die Manipulateure in aller Ruhe das einzige tun, was sie schon immer getan haben. Die Agenda voranbringen. Während alle anderen schreien…
Die Weltgesundheitsorganisation hat gemeinsam mit der Alliance for Health Policy and Systems Research und der Temasek Foundation aus Singapur eine dreijährige Initiative ins Leben gerufen, um papierbasierte medizinische Aufzeichnungen in ganz Südostasien durch digitale Gesundheits-Wallets zu ersetzen. Dies wird die Art und Weise, wie persönliche medizinische Daten erfasst, überwacht und verwaltet werden, grundlegend verändern und wirft Fragen hinsichtlich Datenschutz, Überwachung und den langfristigen Folgen der Umwandlung von Notfallsystemen in eine permanente globale Gesundheitsarchitektur auf.
Das System basiert auf der Technologie der Impfstoffpässe aus der Pandemiezeit und ermöglicht Einzelpersonen einen mobilen, verifizierten Zugriff auf ihre Gesundheitsdaten, während gleichzeitig Millionen von Datensätzen unauffällig in ein zentralisiertes globales digitales Kontrollnetzwerk integriert werden. Diese Einführung könnte die Art und Weise, wie persönliche medizinische Daten erfasst, überwacht und verwaltet werden, grundlegend verändern und Fragen hinsichtlich Datenschutz, Überwachung und den langfristigen Folgen der Umwandlung von Notfallsystemen für COVID-19 in eine permanente globale Gesundheitsarchitektur aufwerfen.
Die Weltgesundheitsorganisation, ihre Allianz für Gesundheitspolitik und Systemforschung und die in Singapur ansässige Temasek-Stiftung haben ein dreijähriges Programm ins Leben gerufen, um papierbasierte Gesundheitsakten in ganz Südostasien durch digitale Gesundheitsgeldbörsen zu ersetzen. Sie haben erklärt, ihr Ziel sei es, den Menschen einen portablen, verifizierten Zugriff auf ihre medizinischen Daten zu ermöglichen.
Die regionale Digitalisierungsoffensive wird Millionen von Gesundheitsdatensätzen in ein System einbetten, das von den Kontrollmechanismen der Pandemiezeit geprägt ist. Wir dürfen nicht vergessen, dass es sich um dieselbe WHO handelt, die die sogenannte COVID-Pandemie als Vorwand nutzte, um gemeinsam mit dem Silicon Valley einen globalen Zensurapparat aufzubauen, Impfpasssysteme voranzutreiben, die die Bewegungsfreiheit der Bürger einschränkten und die Macht zu fordern, die freie Meinungsäusserung zu überwachen. InfoWars berichtet: Die Organisation möchte nun mit den digitalen Gesundheitsdaten von Hunderten Millionen Menschen in der ASEAN-Region betraut werden.
Das Programm zielt auf die ASEAN-Mitgliedstaaten ab und führt sie von papierbasierten Aufzeichnungen wie Impfpässen und Kindergesundheitsheften zu kryptografisch verifizierten digitalen Geldbörsen, die über das Global Digital Health Certification Network (GDHCN) der WHO verarbeitet werden. Die Länder beginnen mit digitalen Impfzertifikaten, weiten das System dann auf Routineimpfungen, Daten zur Mütter- und Kindergesundheit und schliesslich auf umfassendere persönliche Gesundheitsübersichten aus. Jede Phase erweitert den Umfang der digitalisierten, erfassten und system- und grenzenübergreifend überprüfbaren Daten.
Herr Kee Kirk Chuen, Leiter des Bereichs Gesundheit und Wohlbefinden bei der Temasek Foundation, sagte: «Die COVID-19-Pandemie hat gezeigt, wie wichtig es ist, dass Gesundheitsdaten vertrauenswürdig und überprüfbar sind und von Menschen über Grenzen hinweg mitgenommen werden können.»
Er fügte hinzu: «Durch unsere Partnerschaft mit der WHO möchte die Temasek Foundation Länder dabei unterstützen, von fragmentierten Papierakten auf sichere digitale Gesundheits-Wallets umzusteigen, die jeder überallhin mitnehmen kann. Indem wir diesen Ansatz in Pilotstaaten der ASEAN erproben, wollen wir aufzeigen, wie vertrauenswürdige digitale Werkzeuge Gesundheitssysteme stärken, die Kontinuität der Versorgung – auch für Familien und Kinder – verbessern und die lokalen Kapazitäten aufbauen können, die Regierungen benötigen, um diese Systeme landesweit einzuführen. Im Erfolgsfall kann diese Initiative dazu beitragen, globale Standards für digitale Gesundheit in praktische Lösungen umzusetzen, die den Gemeinschaften in der gesamten Region zugutekommen.»
Das GDHCN, das diesen digitalen Geldbörsen zugrunde liegt, ist keine neue Technologie, die für einen neuen Zweck entwickelt wurde. Die WHO übernahm den Rahmen der Europäischen Union für digitale COVID-Impfpässe, um dieses globale Netzwerk digitaler Gesundheitszertifikate zu schaffen. Das COVID-Zertifikatssystem der EU wurde an über 2,3 Milliarden Menschen ausgestellt und bildete das Rückgrat einer Kontrollgesellschaft, die grundlegende Freiheiten – vom Betreten eines Restaurants bis zum Einsteigen in ein Flugzeug – an den Impfstatus knüpfte.
Dieses System wird nun umfunktioniert und weit über seinen ursprünglichen Zweck hinaus zu einer permanenten Plattform für die Digitalisierung aller persönlichen Gesundheitsdaten erweitert. Was als Notfallinfrastruktur während der Pandemie begann, entwickelt sich zur Standardarchitektur für die Verwaltung der Gesundheitsdaten von Bürgern durch Regierungen. Die Rolle der WHO als Hüterin dieser Macht verdient eine eingehende Prüfung. Während der Pandemie kooperierte die WHO mit YouTube, Facebook, Wikipedia und anderen Plattformen, um COVID-19-Inhalte, die sie als «Falschinformationen» einstufte, zu zensieren oder zu kennzeichnen. Allein YouTube löschte über 800’000 Videos, weil sie den Aussagen der WHO widersprachen.
Viele dieser Löschungen betrafen Inhalte, die sich im Nachhinein als richtig erwiesen, darunter Behauptungen darüber, dass geimpfte Personen COVID übertragen können und die Möglichkeit, dass das Virus aus einem Labor entwichen ist.
Die Haltung der WHO nach der Pandemie hat nichts zur Wiederherstellung des Vertrauens beigetragen. Ein hochrangiger WHO-Beamter, Andy Pattison, hat sich öffentlich für eine dauerhafte Partnerschaft zwischen globalen Gesundheitsbehörden und grossen Technologieplattformen ausgesprochen und ein sogenanntes «Online-Gesundheitskollektiv» vorgeschlagen, das die Zusammenarbeit von Unternehmen auf dem Niveau der COVID-Ära dauerhaft und institutionell abbilden soll. Das erklärte Ziel ist nicht bloss die Verbreitung von Informationen.
Pattison räumte ein, dass «der eigentliche Beweis für den Erfolg … die Verhaltensänderung ist» und machte damit deutlich, dass die WHO den Erfolg nicht nur an der Sichtbarkeit, sondern auch am Einfluss auf die Entscheidungen der Menschen misst. Diese Organisation fordert nun die ASEAN-Staaten auf, die Gesundheitsdaten ihrer Bevölkerung an ein von ihr kontrolliertes System weiterzugeben.
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