DBD: Lose Yourself – Sharks In Your Mouth
Die Metalcore-Band «Sharks In Your Mouth» haben den Eminem-Song «Lose Yourself» gecovert und dazu das folgende Video veröffentlicht. Das neue Album soll im kommenden Winter veröffentlicht werden…
Die Metalcore-Band «Sharks In Your Mouth» haben den Eminem-Song «Lose Yourself» gecovert und dazu das folgende Video veröffentlicht. Das neue Album soll im kommenden Winter veröffentlicht werden…
Lecker Olivenöl von 150 Jahre alten Olivenbäumen von Adelaides ältestem Friedhof. Etwas ganz besonderes. Mahlzeit!
It may seem at first like an unlikely source, but Adelaide’s oldest cemetery has released its very own olive oil harvested from trees growing on its property. There are around 60 olive trees at the West Terrace Cemetery, believed to be Olea Europaea — a small and fairly common type of olive. The majority sit in a row between the property and the main road. […]
West Terrace Cemetery is Adelaide’s oldest, with the first burial at the site dating back to 1837. The olive trees have been around since the 1860s, but how they came to be there remains a mystery, according to Mr Pitt. […]
The olive oil is part of an effort by the Adelaide Cemeteries Authority to help people think of cemeteries as not just a places to mourn the dead, but as spaces with a new lease of life.

(via ABC)

Die Leute von «In Return» haben einige Tage im Untergrund Londons gefilmt. Dabei kam «Deeper Underground» heraus, rund anderthalb Minuten tolle Motive. Tunnel, lange Gänge, Symmetrie…
We have a thing with tunnels. The underground of London is one of the most impressive infrastructures of the world. It’s a network that transports millions of people every day. Some call it hell. We see beauty. The infinite tunnels pull us in with their symmetry. The ceiling lights guide our eyes to the horizon. The tiles and posters form patterns that please the eye. The echoes of rushing crowds, a flickering light, a train zooming by.
Hot Wheels feiert 50-jähriges Bestehen und zeigt uns in folgendem Video die Entwicklung der hochwertigen Spielzeugautos. Matchbox oder Hot Wheels, was waren eure Lieblinge?
We believe that every child deserves the opportunity to play, and as such our social impact programs are focused on allowing more children access to play. Through our partners, funding, volunteers, brand campaigns and consumer activation, we are addressing the barriers to play by providing children time to play, a place to play, tools to play and an advocate for play in their lives.“ -Mattel
«Ink Master» schaut Tätowierern über die Nadel und als kleine Promo haben sie ein bisschen über Promi-Tattoos gesprochen. Leider wirklich nur ein «bisschen», mich hätte die professionelle Meinung hinsichtlich der Technik und Komplexität der Werke interessiert…
We asked the hosts of Spike TV’s Ink Master to review celebrity tattoos. From Justin Bieber and Chris Brown, to Rihanna and Nicki Minaj, Chris Nunez and Oliver Peck comment on the artisanship that went into these tattoos.
Disney Engineering hat fliegende Stunt-Roboter entwickelt, die wohl bald die Stuntmen in den Themenparks ersetzen werden. Die Roboter werden wahrscheinlich bei Star Wars und Marvel Attraktionen debütieren. Und dann werden sie uns wahrscheinlich alle töten. Westworld lässt grüssen. Welches Szenario aus welchem dystopischen Film wird eurer Meinung nach zuerst eintreten?
So what this is about is the realization we came to after seeing where our characters are going on screen…whether they be Star Wars characters, or Pixar characters, or Marvel characters or our own animation characters, is that they’re doing all these things that are really, really active. And so that becomes the expectation our park guests have that our characters are doing all these things on screen — but when it comes to our attractions, what are our animatronic figures doing? We realized we have kind of a disconnect here.
Mit einer neuen Videobotschaft hat sich Arnold Schwarzenegger erneut an US-Präsident Donald Trump gewandt. Dabei hält der Ex-Gouverneur von Kalifornien eine Wackelkopf-Trump-Puppe in seiner Hand und erklärt dem Präsidenten, warum die von ihm angestrebte Rückkehr zur Kohle-Industrie schlichtweg «töricht» ist. Trump solle sich darauf besinnen, künftige Generationen zu schützen, statt einen längst überholten Industriezweigs wiederzubeleben und so genau das Gegenteil zu bewirken. Die Rückkehr zur Kohle-Industrie sei «eine Bedrohung», warnt Schwarzenegger eindringlich. «Es ist töricht, eine lächerliche und veraltete Technologie wiederzubeleben», so die Steirische Eiche und fragt mit einem Augenzwinkern: «Was kommt als Nächstes? Floppy disks?» Trump solle stattdessen seinen Blick auf die Zukunft, auf moderne und vor allem erneuerbare Energiequellen richten und nicht weiterhin in der Vergangenheit verharren…
Mit dem Sci-Fi-Thriller «Titan – Evolve or Die» gelingt Lennart Ruff bei weitgehendem Verzicht auf teure visuelle Effekte über lange Strecken ein ebenso stimmungsvolles wie originelles Regiedebüt. Allerdings geht ihm erzählerisch mit zunehmender Filmdauer leider die Luft aus.
Meist kennen Wissenschaftler und Science-Fiction-Autoren wenn es um die menschliche Besiedlung fremder Planeten geht nur eine Lösung: Terraforming. Dabei wird das Ökosystem des jeweiligen Himmelskörpers so verändert, dass es genug Sauerstoff zum Atmen bietet, Landwirtschaft ermöglicht und generell das Überleben des Menschen erlaubt. In Lennart Ruffs «Titan – Evolve or Die» wird nun von einer Alternative zu diesem langwierigen Prozess erzählt und die Prämisse gleichsam umgedreht: Hier will sich der Mensch den Lebensbedingungen seiner neuen Heimat angleichen und nicht umgekehrt. Der SciFi-Thriller punktet mit einer originellen Ausgangsidee und einer stimmigen Atmosphäre, im letzten Drittel geht ihm aber erzählerisch allerdings die Luft aus.
Nachdem sich der deutsche Regisseur in seinem Langfilmdebüt zunächst viel Zeit nimmt, die Ausgangssituation darzulegen, konzentriert er sich auf die wissenschaftlichen Experimente zur gentechnischen Erschaffung einer Art von Supermensch. Dabei nimmt die körperliche Verwandlung von Rick immer krassere Formen an, die alsbald an David Cronenbergs Body-Horror erinnert. Wenn dem Protagonisten Haare ausfallen, er sich häutet und aus den Augen blutet, ist das nicht zuletzt deshalb schockierend, weil die Maskenarbeit und die Effekte trotz des bescheidenen Budgets absolut überzeugen. Regisseur Ruff macht insgesamt viel aus den beschränkten Mitteln, die ihm zur Verfügung stehen. Er verzichtete beim Dreh auf Gran Canaria auf aufwändig in Szene gesetzte Ausflüge in den Weltraum und beschränkte sich diesbezüglich weitgehend auf einige bedeutungsvolle Blicke in den Sternenhimmel. Die eher bodenständige Inszenierung mit ihren in nüchterne blaugraue oder hellblaue Töne getauchten Bildern von unpersönlichen Wohnkomplexen und Forschungseinrichtungen schafft eine faszinierende Atmosphäre und trägt dazu bei, dass der Film über lange Zeit eine suggestive Spannung in sich trägt. Nachdem der körperliche Transformationsprozess abgeschlossen ist, werden die bis dahin sorgsam geschürten Erwartungen allerdings recht herbe enttäuscht.
Drehbuchautor Max Hurwitz (er schrieb einige Folgen der Western-Serie «Hell on Wheels») verfällt im halbgaren Finale auf einen allzu gewollten Konflikt und spielt mit dem Vorschlaghammer Ethik und Menschlichkeit gegen rationale Wissenschaft und Pflichtbewusstsein aus. Auch bei der Figurenzeichnung fehlt letztlich insgesamt ein wenig die Raffinesse. Am ehesten überzeugt Taylor Schilling (Orange Is The New Black), ihre komplex angelegte Abigail kommt dem zwielichtigen Collingwood mit Mut, Cleverness und wissenschaftlichem Sachverstand auf die Schliche. Sam Worthingtons Auftritt wirkt dagegen eher dröge. Er macht nach seinen Parts in «Terminator: Die Erlösung» und «Avatar – Aufbruch nach Pandora» zwar abermals eine körperliche Wandlung durch, die kann aber über die Eindimensionalität der Rolle nicht hinwegtäuschen. Der Film ist kein Meisterwerk, vermag aber über weite Strecken zu fesseln und regt zum nachdenken an.
Rus Khasanov hat alle möglichen Farben auf Haut in makro aufgenommen und dafür vier Monate gebraucht…
I was fascinated by the view of the paint flowing down the skin. Under the macro lens it looks like satellite images where the folds of the skin looks as a riverbed along which multicolored paints flow.
I poured metallic and fluorescent paint on the hands, lips and nipples.
«Office Uprising» wartet im Anhang mit einem ersten, äusserst durchgeknallten Trailer auf und spielt in der Hauptzentrale des weltgrössten Herstellers für Feuerwaffen, dessen Mitarbeiter täglich eine besondere Substanz unter Getränke gemischt bekommen, um unwissentlich die Leistungsfähigkeit zu steigern. Durch einen dummen Fehler mixt der von Brenton Thwaites gespielte Dauer-Zuspätkommer jedoch eine fälschliche Mischung zusammen und verwandelt seine Kollegen damit in gemeingefährliche Zombie-Maniacs. Nun ist es an ihm, diesen blutigen Wahnsinn wieder aus der Welt zu schaffen. In den US&A entschied sich Sony Pictures mittlerweile gegen einen Kinostart und für eine Auswertung auf der Streaming-Media-Plattform Sony Crackle. Erscheinen soll die Horror-Komödie am 19. Juli, wobei Besitzer einer PlayStation 3 oder 4 und Empfänger von Amazon Fire TV schon zwischen dem 12. und 18. Juli Zeugen davon werden können, wie Brenton Thwaites seinen aggressiven Zombiekollegen in den Hintern tritt (vorausgesetzt, man besitzt die Sony Crackle App).
J.J. Guillermo ist den Weg von Moskau nach Ulaanbaatar, der Hauptstadt der Mongolei, in zwei Wochen gefahren Seine Reise hat er mit der Kamera begleitet und gerade das aufgenommen, was neben der langen Zugstrecke passiert ist. Mit Sicherheit eine unvergessliche Erfahrung, die hier in einem wunderschönen Video festgehalten wurde. Beeindruckend!