Mit mehr als nur Fadenscheinigen Argumenten verzichtet das BAG gemäss nau.ch freiwillig auf Daten, um die Schutzwirkung der Impfung beurteilen zu können. Offensichtlich ist von unseren Behörden niemand wirklich daran interessiert, die Wirksamkeit der Impfung wirklich beurteilen zu können, gemäss des Artikels glaubt das BAG nicht an die Zuverlässigkeit der erfassten Daten:
Auf Anfrage von Nau.ch begründet ein BAG-Sprecher: «Besonders bei den geimpften Personen, die weder hospitalisiert wurden noch verstarben, ist mit einer beträchtlichen Dunkelziffer von Fällen zu rechnen.» Denn gerade Geimpfte mit leichten Symptomen würden sich selten auf das Coronavirus testen lassen.
Nur jene, welche dennoch einen Arzt aufgesucht hätten, seien in die Statistik eingeflossen, so der Sprecher. Bedeutet im Klartext: Das BAG hielt diese Angaben nie für besonders zuverlässig.
In Klartext heisst dies, dass auch dem BAG bewusst ist, dass die Dunkelziffer der Impfversagen weitaus höher ist, als erfasst. Da aber über 99% der Bevölkerung auch ohne Impfung einen milden Verlauf der Krankheit haben, muss die Wirkung der Impfung sehr stark angezweifelt werden. Damit sich diese Vermutung mittels Zahlen und Statistiken nicht erhärtet werden kann, wird nun komplett auf die Erfassung verzichtet – was wieder einmal mehr das Bild verzehrt. Man erinnere sich daran, dass die Zahlen der an Influenza-Erkrankten letztes Jahr in die Coronastatistiken einfloss, was zu der Aussage im Frühling geführt hat, die Grippe sei ausgerottet. Wie die Wahrheit betreffend Grippe tatsächlich aussieht, hat sich nun im Herbst gezeigt, in dem die Experten des Bundes von einer verstärkten Grippewelle warnten.
Der Grund zu diesem Schritt ist klar, sobald im Spital mehr Geimpfte liegen als Ungeimpfte erfasst man diese Zahlen natürlich auch nicht mehr, denn dann wäre die Pandemie endlich vorbei – und dies will man um jeden Preis verhindern.


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