Die hysterische Mär von den «unzähligen Klimatoten durch Hitzewellen» zerbröselt bei nüchterner Betrachtung wissenschaftlicher Primärquellen – exemplarisch dokumentiert in The Lancet Juli 2021.
Globale Daten 2000 – 2019, analysiert:
– Insgesamt: ~ 55.4 Mio. Todesfälle
Klare Bilanz:
– Kältetote: ~ 4.5 Mio. pro Jahr
– Hitzetote: ~ 0.5 Mio. pro Jahr
Steigende Temperaturen reduzieren Kältetote um 0.51 % aller Sterbefälle (~ 283k weniger pro Jahr) und erhöhen Hitzetote um 0.21 % (~ 116k mehr pro Jahr).
Saldo: Deutlich mehr vermiedene Kältetote als zusätzliche Hitzetote.
In allen Kontinenten – auch in warmen Regionen wie Afrika oder Lateinamerika – sterben weit mehr Menschen an Kälte und deren Folgen als an Hitze. Afrika hat z.B. mehr als 1 Mio. Kältetote jährlich – weil «Kälte» hier nicht sibirischen Frost meint, sondern schlicht Temperaturen unterhalb des optimalen Bereichs – kühlere Nächte, unzureichend isolierte Häuser, dadurch ein geschwächtes Immunsystem und infolgedessen tödlich verlaufende Infektionskrankheiten durch Unterkühlung.
Selbst tropische Regionen verzeichnen mehr kältebedingte Mortalität – ein Fakt, der sämtliche Untergangserzählungen pulverisiert. Fakt ist und bleibt: Wenn die Temperatur steigt, sinkt der dominante Mortalitätsfaktor signifikant. Netto-Effekt = Lebenserhaltend.
Die Apokalypsen-Phantastereien über «Todeswellen durch 1-2 Grad mehr» sind statistisch grotesk.
FAZIT: Wer ernsthaft Wissenschaft als Grundlage beansprucht, statt ideologischem Geschnatter hinterherzulaufen, kommt an dieser Bilanz nicht vorbei. Wer etwas anderes behauptet, demonstriert bestenfalls selektive Ignoranz, schlimmstenfalls gezielte Manipulation.
Quellen:
1.) The Lancet – https://sl.hiddenzone.online/s66q (peer-reviewed)
2.) Healthdata.org – https://sl.hiddenzone.online/Mxx9







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