Eine alarmierende Studie aus dem ehrwürdigen King’s College London sorgt für Schockstarre in den europäischen Hauptstädten – angeblich. Professor David Betz, Spezialist für Strategie und Aufstandsbekämpfung, verkündet mit der Präzision eines Wahrsagers: Innerhalb der nächsten fünf Jahre kracht es in mindestens einem europäischen Land – Bürgerkrieg fast garantiert, 95 Prozent Wahrscheinlichkeit. Veröffentlicht wurde das Ganze im Military Strategy Magazine. Historische Muster plus aktuelle gesellschaftliche Verwerfungen ergeben: Europa marschiert fröhlich ins Chaos.
Die Symptome? Laut Betz ist Europa längst eine Mischung aus «Mad Max» und «Der Untergang des Römischen Reiches». Paris, London, Berlin – alles rechtsfreie Räume, in denen die Polizei nur noch in Bataillonsstärke aufkreuzt, wenn sie sich traut. Brücken stürzen ein, Bahnhöfe sehen aus wie dystopische Filmkulissen, Stromnetze verhalten sich wie alte Weihnachtslichterketten. Willkommen im europäischen Disneyland des Zerfalls.
Und wieso das alles? Laut Diagnose ist es nicht Schicksal, sondern das brillante Ergebnis politischer Selbstverstümmelung. Die EU-Kommission öffnete die Grenzen mit derselben Begeisterung wie ein Kind seine Geburtstagsgeschenke, während die Regierungen danebenstanden und «ach wie schön» riefen, während ihre Länder implodierten. Das Resultat: Kriminalität schiesst durch die Decke, Stadtteile mutieren zu No-Go-Areas und das Vertrauen in den Staat? Liegt tot im Strassengraben.
Aber damit nicht genug. Neben der Migrationslotterie spielt die EU auch noch Klimakatastrophen-Simulation. Der «European Green Deal» wird als heroischer Akt verkauft, ist in Wahrheit aber eine wirtschaftliche Guillotine. Netto-Null bis 2050 klingt nach Vision, fühlt sich aber eher an wie ein Würgegriff: Industrie kaputt, Energiepreise astronomisch, günstige Quellen aus Prinzip abgeschaltet. Dazu noch die selbstmörderischen Russland-Sanktionen – Resultat: Europa sitzt frierend vor kaputten Windrädern und darf dafür Mondpreise zahlen.
Und während Bürger die Nase voll haben, antwortet die Politik mit – Überraschung – mehr Repression. Der Digital Services Act sorgt dafür, dass Kritik im Netz gleich mit dem digitalen Staubsauger entfernt wird. Selbst Satire darf nur noch auf Knopfdruck lachen, solange sie die heilige EU-Agenda nicht verspottet. Demokratie? Zensur in Regenbogenverpackung verkauft sich halt besser.
Natürlich, Betz’ Horrorvision muss nicht Realität werden. Könnte ja sein, dass Europa die Kurve kriegt. Aber dafür bräuchte es einen Kurswechsel so radikal wie ein kalter Entzug: Grenzen wieder dicht, Energiepolitik zurück ins 20. Jahrhundert, Meinungsfreiheit von der Intensivstation holen. Kurz: Weniger Ideologie, mehr Realität. Aber das wäre dann fast schon Revolution – und die steht ja laut Studie ohnehin vor der Tür…







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