Untappd ist eine kostenlose App für Bierfreunde, ein Social Network für Bierliebhaber also, die die Schnittstellen zur Integration der alltäglichen Sozialen Netzwerke wie Facebook oder Twitter nutzt.

Die beiden Gründer Tim Mather und Greg Avola waren nicht die ersten, welche eine solche App ins Leben rufen wollten. Mit onTap konnten Bierfreunde schon im Jahre 2010 eine persönliche Sammlung getrunkener Biere zusammenstellen. Diese App wird aber nicht mehr weiterentwickelt und war nur für iOS erhältlich. Anders bei Untappd: Das Netzwerk bietet für alle «grosen» mobilen Betriebssysteme (iOS, Android, BlackBerry und Windows Phone) eine App, nachfolgend findet ihr die direkten Links zum AppStore und Google Play.
Die Funktionsweise ist von anderen Netzwerken bekannt: Wer gerade ein Bier trinkt, und diesen Umstand mit Freunden teilen möchte, findet das Bier über die Suchfunktion und kann eine Bewertung von 0 bis 5 Sternen vergeben. Man kann einen Kommentar und ein Foto hinzufügen. Via Foursquare-Integration lässt sich zudem der Trinkort angeben.
Freunde lassen sich von Twitter, Facebook & Co. übernehmen. Diese werden in der Kategorie «Pub» angezeigt, in der man sich jederzeit in einer Art Timeline für Bier die neuesten verkosteten Biere der Freunde anschauen kann. Zudem kann man sich die Biere anschauen, die gerade in einem bestimmten geografischen Umkreis getrunken werden.
Fehlt einmal ein Bier in der Datenbank, kann man es unter Angabe der Brauerei, des Alkoholgehalts, des IBU-Werts (Skala für die Bitterkeit eines Bieres) und der Sorte selbst anlegen. Für Brauereien gibt es besondere Funktionen, um Informationen über Nutzerbewertungen der eigenen Biere zu erhalten oder Specials anzubieten.
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«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.
Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen
Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.
Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.
Um den Betrieb der Seite zu gewährleisten könnt ihr gerne eine Spende per Kreditkarte, Paypal, Google Pay, Apple Pay oder Lastschriftverfahren/Bankkonto zukommen lassen. Vielen Dank an alle Leser und Unterstützer dieses Blogs!