In einer einfachen Kirche oder in einem spiessigen Standesamtszimmer heiraten, war gestern, hier gibt man sich unter einem Blätterdach das Ja-Wort. Leider gibt es die Tree Church nur auf Neuseeland, genau genommen steht sie auf dem Anwesen von Barry Cox. Der hat 2011 damit begonnen, die grünen Gemäuer rund um ein Stahlgestänge zu pflanzen, um sich eine Rückzugsort von der Gesellschaft zu schaffen. In den letzten vier Jahren ist buchstäblich so viel Grün über die Sache gewachsen, dass er sich dazu entschlossen hat, die lebendige Kirche und die Gärten drumherum für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. 100 Personen passen auf die Kirchenbänke, hier lässt es sich sicher ganz wunderbar mit Freunden und Familie eine Hochzeit oder Taufe feiern. Und auch das Drumherum ist so hübsch, dass man dort schon ein paar schöne Stunden verbringen kann.

Barry has always been a keen observer of Churches and passionate about trees, combining these two interests Barry decided to construct his own living Church – thought to be the first in the world.






Tree Church - A living, breathing church in New Zealand
Tree Church - A living, breathing church in New Zealand

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Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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