«The Banana Splits Movie» hetzt uns mannshohe Animatronics auf den Hals, die dank Fehlfunktion nur noch eines im Sinn haben – ihrer kindlichen Klientel den Hals umzudrehen! Ausgangspunkt und Basis des nicht ganz ernstgemeinten Puppen-Albtraums ist ausgerechnet eine beliebte Kinder-Unterhaltungsshow aus den Sechzigern. Die wurde vom Autorenduo Jed Elinoff und Scott Thomas (Raven’s Home, My Super Psycho Sweet 16) sowie Regisseurin Danishka Esterhazy (Horror-Anthologie Channel Zero, Level 16) auf links gedreht und zum waschechten Horrorfilm umfunktioniert. Auch die US-Altersprüfstelle MPAA findet, dass von dem kindlichen Konzept nicht mehr viel übrig ist und bescheinigt dem Film ein R-Rating für «grausige Gewalt und Gore». Damit soll «The Banana Splits Movie» am 13. August digital und am 27. August 2019 schliesslich auch auf DVD und Blu-ray im amerikanischen Handel aufschlagen. Eine zeitnahe Veröffentlichung in unseren Breiten ist wahrscheinlich.
Im Horror-Thriller besucht Harley mit seiner Familie (Bruder Austin, Mutter Beth und Vater Mitch) eine Live-Aufzeichnung ihrer Show. Für die zuständige Produzentin Rebecca (Sara Canning) scheint auch zunächst alles in gewohnten Bahnen zu laufen. Doch dann nimmt die Sendung eine ungewohnte Wendung – und der Bodycount unter den Zuschauern steigt immer weiter an. Können Harley (Finlay Wojtak-Hissong) und seine Familie ihren neuen «Freunde» ungeschoren entkommen? Vor der Kamera bekommen es Dani Kind (Wynonna Earp) als Beth, Finlay Wojtak-Hissong (The Kindness of Strangers), Romeo Carere als Austin, Steve Lund (Schitt’s Creek) als Mitch und Sara Canning (The Vampire Diaries) als Rebecca mit den mörderischen Animatronics zu tun.






«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.








