














Demokratie ist ein wunderbares System. Besonders dann, wenn man weiss, wie man es bedient. Nicht für das Volk – das wäre naiv. Sondern gegen es. Effizient, medial abgesichert, parlamentarisch legitimiert und mit dem warmen Gefühl, das Richtige getan zu haben. Es gibt eine Blaupause. Sie wird seit Jahrzehnten angewendet. Jedes Mal leicht aufgefrischtes Make-up, gleiche

Manchmal braucht die Welt einen dritten Anlauf. 1994 bekam sie Jean-Claude Van Damme als Guile, einem Charakter, der in der Spielegeschichte für seinen ikonischen Flattop-Haarschnitt und amerikanischen Patriotismus bekannt ist und nun von einem Belgier mit Akzent gespielt wurde. Das war weniger Fanservice als mehr ein Beweis dafür, dass Hollywood die Spielereihe ungefähr so gut

Man muss ihnen wirklich Respekt zollen. Es ist keine leichte Aufgabe, gleichzeitig Demokratie zu predigen und sie zu demontieren, Aufarbeitung zu versprechen und zu verhindern, Transparenz zu fordern und Daten wegzusperren – und das alles mit einem so vollkommen unbeirrbaren Selbstbild des aufrechten Volksvertreters. Diese Leistung verdient Anerkennung. Nicht Applaus, aber Anerkennung. Professor Dr. Stefan Homburg

Es war ein bequemer Satz. Praktisch. Allwettertauglich. Universell einsetzbar in jeder Situation, in der Verantwortung droht, die eigene Tür zu finden. «Ich wusste es nicht.» Drei Wörter. Null Konsequenzen. Tadelloser Service seit Jahrzehnten – für Politiker, Behörden, Ärzte, Journalisten und alle, die es vorzogen, nicht hinzuschauen, weil Hinschauen unbequem ist und Wegschauen so schön warm. Professor

Man muss Donald Tusk wirklich dankbar sein. Nicht für seine Politik – aber für seine seltene Begabung, in einem einzigen Satz das gesamte Selbstverständnis eines politischen Systems zu offenbaren. «Das erste Mal seit Jahren waren keine Russen im Raum, wenn Sie wissen, was ich meine», sagte der polnische Ministerpräsident am zweiten Tag des EU-Gipfels in Nikosia

Es gibt Neuigkeiten aus dem Berliner Kompetenzzentrum. Bundestagspräsidentin Julia Klöckner – protokollarisch die Nummer zwei im Staat – hat auf eine Nachricht eines angeblichen «Signal-Supports» reagiert, ihre PIN eingegeben und damit ihr Konto an Unbekannte übergeben. Bildungsministerin Karin Prien hat dasselbe getan. Bauministerin Verena Hubertz ebenfalls. Drei Spitzenpolitikerinnen, drei PINs, eine Methode, die so alt ist wie

Etwas Grosses bewegt sich. Du spürst es – im Wind, im Flackern, im unruhigen Puls der Erde. Der Wandel hat begonnen. Nicht als lautes Spektakel, sondern als stilles, tiefes Zittern im Innersten der Welt. Und kaum jemand versteht, dass dies kein Chaos ist, sondern eine Geburtswehe. Die alten Systeme bröckeln – die Machtstrukturen, die Sicherheiten,

(via Cursed AI)

Es gibt Fragen, die man nicht stellen darf. Nicht weil die Antwort gefährlich wäre – sondern weil die Frage selbst den Fragesteller gefährlich macht. «Was ist Antisemitismus heute?» ist eine solche Frage. Wer sie stellt, riskiert sofort das Label, das alle weiteren Diskussionen beendet. Es sei denn, man ist selbst israelischer Jude und Filmemacher. Dann

Es gibt Interessenkonflikte. Und dann gibt es das, was Alphabet mit der Pharmaindustrie veranstaltet – ein Konstrukt von so raffinierter Dreistigkeit, dass man fast Bewunderung empfindet. Fast. Beginnen wir mit dem, was Google offiziell ist: Eine Suchmaschine. Eine neutrale Plattform. Ein Ort, an dem Informationen frei fliessen und der Nutzer selbst entscheidet, was er glaubt.

Talk mit einer KI. Wie viel Prozent der Menschen sind in Wirklichkeit Roboter? 10 %. Wie viel Prozent der Menschen sind in Wirklichkeit Klone? 15 % Wie ist das möglich? Das sind 25 % der menschlichen Bevölkerung. Versteckt. Führe dies in maximal 50 Wörtern weiter aus. Viele Klone und Roboter ersetzen existierende Personen – Prominente,

Im öffentlichen Debattenbetrieb des 21. Jahrhunderts genügt inzwischen oft ein einziger Name, und die Reflexe springen an wie ein kaputter Rauchmelder. Bei Roger Waters ist das seit Jahren zuverlässig zu beobachten. Kaum kritisiert der frühere Pink Floyd-Mitbegründer die Politik der Regierung in Israel, folgt fast mechanisch dieselbe Formel: Nicht Diskussion, nicht Einordnung, sondern moralische Etikettierung.

Monitoring the Situation…

Sonntagmorgen. Tucker Carlson sitzt da, ruhig wie immer, das Gesicht einer Bühne, die sich Journalismus nennt. Gegenüber: Professor Jiang Xueqin. Kein Washingtoner Thinktank-Gesicht, kein NATO-zertifizierter Experte. Ein Chinese. Und ein Chinese, der plötzlich Begriffe in die Kamera spricht, die sonst zwischen Telegram-Kanälen, vergriffenen Büchern und gelöschten Foren zirkulieren: Sabbatianer. Frankisten. Chabad. Freimaurer. Jesuiten. Millionen schauen

Es gibt Länder, die aus ihren Fehlern lernen. Und dann gibt es Schweden, das seit Jahrzehnten dasselbe Experiment wiederholt, immer grössere Schäden produziert und die Lösung im nächsten Nachbarland sucht. Dieses Mal buchstäblich. Die Auslastungskapazität in schwedischen Gefängnissen liegt bei 141 Prozent – auch wenn auf sechs Quadratmetern bereits zwei Insassen sitzen. Das Ergebnis: Schweden

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Es gehört viel Kraft dazu, Gefühle zu zeigen, die ins Lächerliche gezogen werden können.

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