Seit dem 15. Januar findet im «Haus für Elektronische Künste» in Basel eine Arcade-Ausstellung statt, in welcher u.a. ein Flipper, der den Kunstmarkt simuliert, ein Tischfussball, der eine interaktive Soundinstallation ist und ein paar alte Klassiker, wie der «Painstation» gezeigt werden:
In den 1970er Jahren eröffneten die ersten Spielhallen, sogenannte „Penny Arcades“, in den USA und Europa. In der Blütezeit der Automaten erschienen Spieleklassiker wie Pong, Space Invaders, Pac-Man, Mario Bros, Tron oder Donkey Kong. Viele erfolgreiche Spiele wurden später als PC- und Videospielkonsolen umgesetzt und legten so den Grundstein für den Erfolg von Homecomputern.
Zahlreiche Künstler nutzen Arcade-Maschinen als künstlerisches Medium. Dabei programmieren sie nicht einfach nur ein künstlerisches Computerspiel – ihre Automaten sind gleichzeitig auch Kunstobjekte und Rauminstallationen. Die Künstler bauen die Maschinen um, ergänzen sie um neue Funktionalitäten, erschaffen neue Spielewelten, spielen mit der 8-Bit-Ästhetik und übersetzen die Spielekultur in die Kunst.
Die Ausstellung im Haus für elektronische Künste Basel simuliert einen Spielsalon, in dem sieben künstlerische Arcade-Maschinen aus der ganzen Welt (“Painstation”, “PentaPong”, “The Machine”, “Radical ATM”, “Tesla Arcade”, “Cage was a n00b” & “Racer”), kombiniert mit weiteren Arbeiten von JODI, Evan Roth und Hussein Chalayan, zu sehen und natürlich spielbar sind.






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