Produzent Guillermo del Toro sorgt mit «Scary Stories to Tell in the Dark» dafür, dass die Albträume einer ganzen Stadt Wirklichkeit werden. Einen davon, den sogenannten Jangly Man, lernen wir in folgendem Trailer zur schaurigen Adaption der Erfolgsromane von Alvin Schwartz kennen. In den US&A lehrte die dreiteilige Reihe, bestehend aus «Scary Stories To Tell In The Dark» (1981), «More Scary Stories To Tell In The Dark» (1984) und «Scary Stories 3: More Tales To Chill Your Bones» (1991), ganzen Generationen von Heranwachsenden das Fürchten. Ab dem 31. Oktober verschlägt es schaurige Charakteren wie die Pale Lady, Big Toe oder den Jangly Man dann endlich auch als Film ins Kino. Verantwortlich dafür ist Oscar-Gewinner Guillermo del Toro, der lange für eine Verfilmung der gruseligen Bücher gekämpft hat. Mit Unterstützung der beiden Lego Movie-Autoren Dan Hageman und Kevin Hageman und Regie-Kollege André Øvredal (Troll Hunter, The Autopsy of Jane Doe) ging sein Wunschtraum schliesslich in Erfüllung. In den US&A geniesst die mehr als 10 Millionen Mal verkaufte Originalreihe von Alvin Schwartz Kultstatus, war dort zwischen 1981 und 1991 für zahlreiche schlaflose Nächte unter ihrer zumeist jugendlichen Leserschaft verantwortlich.
Amerika, 1968: In der Kleinstadt Mill Valley feiert man die Nacht der Nächte des Gruselns. Und was wäre an Halloween passender, als ein angebliches Geisterhaus auszukundschaften? Genau das beschliesst eine Gruppe Jugendlicher und dringt in das verlassene ehemalige Anwesen der Familie Bellows am Rande der Stadt ein. Dort entdecken sie in einem Verliess ein mysteriöses handgeschriebenes Buch mit schaurigen Erzählungen, verfasst von einer gewissen Sarah Bellows. Die Teenager nehmen es mit, nicht ahnend, welches Unheil sie damit heraufbeschwören. Denn das Werk ist noch lange nicht vollendet und neue Geschichten erwecken die schrecklichsten Alpträume zum Leben… Kinostart in unseren Breiten ist der 24. Oktober 2019.






«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.








