«Du siehst aus wie eine Hexe», sagte er.
«Ja. Das wünsche ich mir!», antwortete sie.
«Das wünschst du Dir? Was ist gut daran, eine Hexe zu sein?»
«Ich werde es dir erzählen: Eine Hexe ist eine Frau, die mit der Natur verbunden ist, sie kennt die Kraft der Pflanzen und versteht die Sprache der Tiere. Sie reist zwischen den Welten und kommuniziert mit dem grossen Geist. Eine Hexe liebt sich selbst und alle Lebewesen, respektiert und kann zuhören, ohne zu urteilen, undsie kann ein gebrochenes Herz heilen.
Eine Hexe zu sein bedeutet, die Kraft, die in dir steckt, zu kennen, zu geniessen, wer du bist, ohne jemanden herabzusetzen. Die Hexen tanzen und singen ohne Komplexe, sie entziffern die Botschaften von Mond und Wind und baden nackt in Flüssen und Meeren. Sie zaubern in ihren Häusern. Mit einem guten Topf wärmen sie Körper und Seele. Es gibt Hexen, die singen und Hexen, die schreiben. Andere backen Brot oder verkaufen ihre Kreationen. Sie finden sie in allen Berufen. Manche versammeln sich in Neumondnächten um das Lagerfeuer, andere erfinden Rituale zu Hause und löschen Kerzen. Und weisst Du, warum? Weil sie keine Angst haben. Sie tanzen und singen zu Ehren der Ahnen, die zu Unrecht gestorben sind. Sie erheben ihre Stimme, um Frauen und verlorene Seelen aufzuwecken, die noch immer unter dem Bann jahrhundertelanger Unterdrückung leiden. Beschwörungen der Eigenliebe werden geflüstert, sie geben sie von einem zum anderen weiter und nehmen sie in ihren Zellen auf.
Hexen, Zauberer und Zauberinnen durchstreifen die vier Himmelsrichtungen und heilen die Welt mit ihren Gaben. Ja. Ich hoffe, ich bin eine Hexe.»

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«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.
Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen
Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.
Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.
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