Die erschreckende Wahrheit über die tatsächliche Grossmacht im globalen Finanzsystem, erklärt von Ernst Wolff auf apolut, nachfolgend ein Auszug aus dem Artikel, resp. der Artikel als Video:
Eine der am häufigsten gestellten Fragen zum globalen Finanzsystem lautet: Wer ist denn nun die Nr. 1? Wer spinnt im Hintergrund die Fäden, wer auf diesem Planeten übt die meiste Macht aus? Sind es die Rothschilds, ist es die Federal Reserve oder ist es vielleicht Larry Fink, der Gründer und Chef von BlackRock?
Die Antwort lautet: Es ist keiner von ihnen. Und die erschreckende Wahrheit dahinter lautet: Beim mächtigsten Player im Finanzsystem handelt es sich nicht um einen oder mehrere Menschen, sondern um eine Maschine, genauer gesagt: um ein von künstlicher Intelligenz gesteuertes Daten-Analyse-System.
Sein Name ist Aladdin. Aladdin steht für Asset, Liability and Debt and Derivative Investment Network, zu Deutsch: Investitionsnetzwerk für Vermögen, Verbindlichkeiten, Schulden und Derivate.
Aladdins Ursprung geht auf das Jahr 1988 zurück, als der Wall-Street-Banker Larry Fink die Vermögensverwaltung BlackRock gründete und die Idee hatte, eine Software zur Bewertung von Geldanlagen entwickeln zu lassen.
Das Konzept erwies sich schnell als überaus lukrativ. BlackRock wuchs auf Grund der Auswertung der gesammelten Daten mit atemberaubender Geschwindigkeit. Schon bald zeigte sich, dass die ursprünglich nur für eigene Zwecke erstellten Analysen und Modelle auch für Kunden interessant sein könnten. Deshalb wurde Aladdin ab dem Jahr 2000 auch betriebsfremden Nutzern angeboten.

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