Haage? Haage! Mehr als 320’000 Zuschauer haben in den letzten Jahren die Liveshows mit Falkenhorst, Maulwurf und Kalle besucht. Mit ihrem Regiedebüt geben René Marik und Johan Robin ihren Figuren nun auch im Kino ein Gesicht. Für ihre schräge Komödie «Geld her oder Autsch’n!» verlassen sie nun erstmals ihre Bühne und begeben sich in die weite Welt der echten Menschen, um auch dort ihren skurrilen Humor und unwiderstehlichen Charme zu verbreiten. Als Co-Stars haben sie sich nicht nur Christoph Maria Herbst (Stromberg) und Dorka Gryllus (Soul Kitchen) an ihre Seite geholt, sondern sie müssen sich auch mit dem Who is Who ihrer Branche – Kasper, Seppel, Gretel, Grossmutter und Krokodil – herumschlagen, weil diese ihnen in «Geld her oder Autsch’n!» alles andere als kollegial daherkommen. Für das «Kasper-Ensemble» um Kasper, Gretel, Krokodil, Grossmutter und Seppel konnte René Marik Jochen Menzel, Rike Schuberty, Ulli Voland, Tilla Kratochwil und Lars Frank, die «Meister» der deutschen Puppenspielkunst gewinnen.
Zur Geschichte: Wenn der Wecker morgens klingelt, ist bei Maulwurf die Welt in Ordnung. Und auch Falkenhorst und Kalle können nicht klagen, denn ihr Comedy-Theater, das Cabarèt Toujour, läuft wie Bolle. Das Haus ist jeden Abend rappelvoll und die Kasse klingelt. Kalle sei Dank, denn mit seinem Bühnenprogramm reisst der Eisbär die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hin – und feiert nach seinen Auftritten am liebsten sich selbst. Kalle ist der Star, da kann sich der pedantische Frosch Falkenhorst als Theaterleiter noch so wichtig nehmen und ihn in seinem übermütigen Erfolgsrausch in die Schranken weisen. So muss Richy (Holger Kraft), ihr «Mann für alles», oft zum zwielichtigen Spec (Christoph Maria Herbst), um bei ihm zu besorgen, womit sich Kalle so gern sein Näschen pudert. Nur Maulwurf ist mit sich im Reinen und sagt zu all dem wenig – aber was soll er auch gross sagen? Ganz anders am anderen Ende der Stadt. Dort steht das Theater der Freude mangels Publikum kurz vor dem Ruin, und seinem unkündbaren Ensemble um Kasper, Seppel, Gretel, Krokodil, Grossmutter, Svetlana (Dorka Gryllus) und Bodo (Bodo Goldbeck) das Wasser bis zum Hals. Doch Kasper hat schon einen Plan: Um die offenen Rechnungen zu begleichen, will er Kalle entführen und von Maulwurf und Falkenhorst Lösegeld erpressen. Gesagt, getan – und eigentlich ganz einfach. Maulwurf hat das Geld flüssig, organisiert mit Falkenhorst die Übergabe und Kurier Richy macht sich auf den Weg. Dann aber verliert Kasper den Überblick, und sein Plan läuft aus dem Ruder: Kalle entpuppt sich als äusserst unbequemes Entführungsopfer, Gretel und Krokodil sabotieren die Aktion aus gutem Grund und als auf einmal auch noch Spec im Entführungsreigen mitmischt, ist das Chaos perfekt. Kalle bleibt verschwunden – und Maulwurf und Falkenhorst machen sich fest entschlossen auf den Weg, um ihn den Händen der Entführer zu entreissen…







«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.








