Wir schreiben das Jahr 2022, ich schleiche mich nachts aus dem Haus, wie eine Verbrecherin. Nun, nach den heutigen Gesetzen bin ich es ja auch. Ein Wunder, dass ich überhaupt noch hier lebend darf, als laufende Virenschleuder.
Ich will in den Wald, dort kann ich mich noch etwas im Freien bewegen. Eigentlich gilt ab 20 Uhr strikte Ausgangssperre. Aber für Menschen wie mich gilt immer eine Ausgangssperre. Ich riskiere mal wieder mein Leben, es wurden schon einige Menschen ohne Maske auf der Strasse abgeschossen. Die Täter erhielten Prämien von der Regierung, weil sie die Gesellschaft vor dem Virus geschützt haben. Das Epidemiegesetz macht es möglich. Die braven gechipten Bürger halten sich ja meist an die Sperren, sie sind entsprechend programmiert, aber es gibt fast überall Kameras und Bewegungsmelder, die sofort einen Alarm auslösen. Ich weiss, wo ich durch kann, um nicht erwischt zu werden.
Der steile Weg hinauf macht mir zunehmend Mühe, ich wiege nur noch 38 kg, die Nahrungsmittel für renitente Bürger werden sehr limitiert und zu hohen Preisen verkauft. Ich gebe die Hälfte meines Geldes für das Internet aus, damit meine Kinder noch andere Menschen online sehen dürfen. Ich meine die alten Filme, da sieht man noch Gesichter ohne Masken. Die findet man nur im Darknet. Ja, ich habe Glück, ich habe zwei Kinder und der Staat hat sie mir nicht weggenommen, weil sie auch verseucht sind. Ich setze mich auf «meine» Bank und denke an die Zeit vor zwei Jahren. Da sass ich so oft mit meinem damaligen Freund, den ich nach dem 1. Lockdown kennen gelernt habe. Während des 2. Lockdowns hat er dann aufgegeben, der Druck war ihm zu gross. Er hat sich dann impfen und chipen lassen. An diesem Tag löschte man auch seine Erinnerungen an mich.
Ich atme tief ein und mir kommen die Tränen. Ich denke: «Was wäre, wenn er nicht aufgegeben hätte?» Und dann verstehe ich, dass es nicht anders wäre. Denn es ist verboten reale soziale Kontakte zu haben. Das ist zu gefährlich für unsere Gesellschaft. Und ich lächle, denn auch in diesem Moment begehe ich eine Straftat, Gefühle sind das Symptom des schrecklichen Virus und sie sind verboten. Solche Symptome müsste man sofort behandeln lassen.
Ich nehme das Stückchen Käse aus meiner Tasche heraus, den hat wohl jemand aus Mitleid in meinen Briefkasten gelegt heute. Ich atme diesen Duft ein, ich habe seit 7 Monaten Käse nur noch auf den schönen Bildern auf Facebook gesehen. Kurz versinke ich in den schönen Erinnerungen an meine Reisen, das tolle Essen damals… Die gehorsamen Bürger dürfen ja jetzt noch immer in Restaurants. Aber man darf nur allein am Tisch sitzen, mit einem Abstand von 2 Metern, man darf die anderen Gäste auch nicht mehr ansehen. So würde es mir sowieso keinen Spass machen. Auch reisen darf man nur noch in Ausnahmefällen, mit einer Sonderbewilligung. Das Leben funktioniert zum grössten Teil online. Laut unseren Führern ist das Reisen viel zu gefährlich für die Gesellschaft.Ich stecke das Stückchen Käse zurück in meine Tasche. Meine Kinder sollen eine kleine Freude haben. Sie hassen mich ja manchmal regelrecht, denn ich habe ihnen ja die Zukunft verbaut. Sie dürfen nicht in die Schule. Wir lernen zu Hause. Ich hoffe, dass sie so noch möglichst lange menschlich bleiben, bis sich vielleicht doch noch was ändert.
Ich berühre die Bank mit meiner Hand und habe fast das Gefühl, dass auch die Bank sich noch an alles erinnert. Die meisten von meinen Mitmenschen haben das normale Leben längst vergessen. Sie haben einfach mitgemacht. Nun sind Familien verboten. Kinder werden gezüchtet und sind das Eigentum des Staates. Viele Menschen haben sich in den vergangenen Monaten das Leben genommen. Viele wurden nach der Impfung krank und starben. Es leben nur noch 3 Milliarden Menschen auf der Erde. Das Ziel ist noch nicht ganz erreicht, aber wir sind auf einem «guten» Weg dahin. Ich stehe auf und gehe wieder durch den Wald. Ich sehe, dass ich mich beeilen muss, denn die Sonne geht langsam auf und ich höre schon die ersten Vögel singen. Für die hat sich nichts verändert. Nur wir, Menschen, wir leben in einer «neuen Normalität»…
via Tatiana Chamina
Klingt nach einer beängstigt nahen Zukunftsprogonose – zumindest wenn der «Great Reset» nach Plan von WEF-Patriarch Klaus Schwab durchgezogen wird. Doch wenn diese Geschichte etwas zeigt, ist es, dass es sich genau für den Waldspaziergang oder das Stückchen Käse, das Vogelgezwitscher oder das Gefühl auf der Bank zu sitzen, lohnt, so zu sein, sich nicht in dieses System (ver)biegen zu lassen und sich dagegen zu wehren! Es wird anders, wenn wir daran glauben, es wird grossartig und nicht so, wie es sich Klaus Schwab und Konsorten vorstellen! Vor knapp 100 Jahren hatte jemand etwas ähnliches im Sinn mit seinem Weltherrschaftplänen – und die Menschen wussten dies zu verhindern. So wie sie es auch jetzt zu verhindern wissen. Arbeiten wir vereint daran und lassen uns nicht spalten!
Und hier noch eine positive Version der Zukunft, ebenfalls von Tatiana Chamina:
Wir schreiben das Jahr 2022. Ich liege in der Hängematte auf der Terrasse mit dem Ausblick auf das Meer. Ich sehe das grünblaue Wasser. Ich muss lächeln, es erinnert mich an etwas Wunderschönes. Ich nehme mein Handy in die Hand und lese die neusten Nachrichten. Die Regierung, die die ganze Welt ins Unglück stürzen wollte, wurde verurteilt. Sämtliche Geschädigten erhalten Entschädigungen, die Soforthilfen kamen ja aber schon im 2021, als die Verantwortlichen verhaftet wurden, nachdem ihre Lügen aufgeflogen sind.
Ich werde vom glücklichen Lachen meiner Kinder abgelenkt. Ich sehe zu ihnen rüber, sie planschen im Pool. Sie dürfen eine unbeschwerte Kindheit haben. Es wird nun auch das ganze Schulsystem geändert. In diesem Moment versinke ich kurz in den unschönen Erinnerungen an die Zeit im Jahre 2020, als die Kinder sogar mit Masken in der Schule gequält wurden… In diesem Moment kommt mein geliebter Mann aus dem Haus, ich sehe zu, wie er den Grill für das Abendessen vorbereitet. Mein Herz schlägt schneller. Ich habe ihn nach dem 1. Lockdown kennen gelernt. Den 2. Lockdown haben wir zusammen durchgestanden, auch wenn die Zeit nicht einfach war. Umso schöner war dann unsere Hochzeit danach, mit den vielen Gästen, die nach all den dunklen Zeiten ausgelassen feiern konnten.
Ein Schmetterling landet auf meiner Hand. Ich sehe fasziniert zu, wie er mit den Flügeln flattert, aber nicht wegfliegt. Es kitzelt so schön auf meiner Haut. Ich halte den Atem an und spüre, wie sich das pure Glück mich ausfüllt. Ich nippe an meinem eiskalten Glas mit Bellavista. Unsere neue Normalität ist so viel schöner als die Alte.
Als im Februar 2021 die Regierung in Italien gestürzt wurde, weil die Polizei, die Ärzte und das ganze Volk gegen die diktatorische Regierung monatelang auf der Strasse waren, ging es plötzlich ganz schnell. Es gab eine Kettenreaktion auf der ganzen Welt. Die Menschen sind aus der Schockstarre erwacht und haben verstanden, wie schön unsere Welt sein kann, wenn man die Gier und all das Böse nicht zulässt. Es gibt keine Korruption mehr, das Gesundheitssystem arbeitet daran, dass alle Menschen gesund bleiben, die Polizisten schützen das Volk, die Welt ist grenzenlos und allen Menschen auf dieser Welt geht es immer besser. Wir alle haben endlich verstanden, was wirklich wichtig ist: Leben und lieben, in Freiheit.
Welche Zukunft gefällt dir besser? Der Hyginestaat, bei dem die Menschen kontrolliert, diffamiert, denunziert, isoliert, irgendwann deportiert und dann exekutiert werden – oder willst du in Freiheit leben, wo jeder selbst für sich entscheiden kann, ob der sich einen Virenschutzanzug anziehen will, Konzerte und Menschen meidet und sich vor allen vermeindlichen Krankheiten künstlich schützen will, ob der sein Immunsystem und seine Abwehrkräfte stärkt oder ob er sich schlicht dem Risiko aussetzen möchte? Wo man ein Gesundheitssystem hat, dass NICHT privatisiert wurde, Bei dem man NICHT gewinnorientiert arbeiten muss, welches die Mitarbeiter anständig entlöhnt und wo es wirklich darum geht, den Menschen zu helfen? Welches System wählst du? Du hast es in der Hand!








«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.








