An der folgenden Story im Video könnte etwas dran sein, auch wenn es nur Teile davon sind, zumindest sagt mir dies meine eigene Lebenserfahrung. In dem Video, also als ich es das erste Mal sah, werden Dinge benannt, die ich selbst schon ahnte aufgrund dessen, was ich in meinem Leben erlebte und dass meiner Meinung nach alles in einem grossen Zusammenhang steht. Ausserdem passt vieles davon zu einem Interview eines Freimaurers, der wirklich mal etwas tiefer in die Materie eintauchte und wohl Dinge verriet, die er wohl eher nicht hätte sagen dürfen. Der Ursprung des Wortes Nacaal liegt übrigens in einem Fantasyroman begründet und wurde später von anderen Autoren aufgegriffen, unter anderem von H.P.Lovecraft. Aber das muss ja nichts heissen. Habe dann zwar immer ein wenig Zweifel, aber ich kann mir schon vorstellen, dass manche Menschen ein Wissen haben, dass eben nicht populär wurde.
Nachdem du dieses Video angesehen hast, könnte es sein, dass du das Gefühl hast irgendwie im falschen Film zu sein – und das ist in Ordnung. Ich persönlich fand Drunvalos Melchizedeks Buch «Das alte Geheimnis der Blume des Lebens» (das alte Blumensymbol ist auf dem Buchcover zu sehen) und das Video interessant. Es öffnet eine breitere Perspektive auf die möglichen Anfänge der Erde. Man kann das Buch/Video schätzen oder als pseudowissenschaftliches Quatsch ablehnen. Es sind auch einige verwirrende Inhalte vorhanden, bezüglich der Fibonacci-Folge und des Goldenen Schnitts, resp Phi, der Zahl des Lebens. Drunvalo ist in diesen Bereichen eindeutig und es ist ein Kinderspiel zu verstehen, wenn du mit diesen Themen vertraut bist. Für Anfänger ist es am besten, sich diesen Themen auch über andere Quellen zu nähren und das Buch/Video nochmals zu lesen/anzuschauen um alles nach besten Kräften zu verstehen. Wer sich für esoterisches New Age-Wissen interessiert und offen ist, auch andere Perspektiven zu zulassen und keine Angst hat, zu hinterfragen, wird darin einiges entdecken können. Hier die deutsche Version:
Und für alle diejenigen unter euch, die sich lieber das englische Version anschauen, hier das Original:






«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.








