Das Schlimmste, neben den autokratischen Anwandlungen der Coronazis und ihren unverhohlenen Willen zu Diskriminierung, Zwei-Klassen-Gesellschaft und Verordnungsstaat sowie der allgemeinen Blindheit oder gar Akzeptanz gegenüber diesen Bestrebungen seitens der Bevölkerung, ist die intellektuelle Anspruchslosigkeit, die Abwesenheit jeder rhetorischen Subtilität und sprachlichen Finesse, mit der uns das Ganze präsentiert wird. „Das Ganze“ ist dabei nicht weniger als die Abschaffung des Gleichbehandlungsgrundsatzes mit einer Chuzpe, die den Boden von Rechtsstaatlichkeit und aufklärerischen, humanistischen Idealen noch nicht einmal betreten, geschweige denn verlassen hat.
Sie geben sich nicht einmal Mühe. Gut, das ist ein Kommentar in der BILD, aber ähnlich lautende Äußerungen aus dem Wörterbuch des Verfassungsfeindes lassen sich in ebenso selbstgefällig vor sich hergetragener Plumpheit seit Monaten beobachten und für die Nachwelt protokollieren. Sascha Lobo, Nikolaus Blome, Rainald Becker, Wolfram Henn, Gert Scobel oder der Verfasser dieses Zeugnisses aus dem schmierigen Maschinenraum der MS Regierungspropaganda, Ralph Grosse-Bley, sind da nur einige Namen im Konzert der totalitär offenen Stiefellecker, die ihre geistige Impotenz mit umso mehr Tugendhuberei, System-Arschkriecherei und Herrenmoral zu kaschieren versuchen.







«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.








