Die Frist für die Evaluierungs- Kommission läuft in wenigen Wochen ab, die Diskussion um die empirische Evidenz von nicht- pharmazeutischen Massnahmen nimmt nun Fahrt auf. Und das ist nichts weniger als der GAU für die Propagandisten des Covidianismus. Warum?
- Echten Lockdowns wurde von der Politik schon längst einvernehmlich die Absage erteilt
- Ausgangssperren sind enorm umstritten, echte Wirkung kaum zu beweisen. Insbesonders gelten sie aber als unliebsames «hartes Mittel»
- 2G, der Ausschluss Ungeimpfter und Ungeboosterter befördert private Treffen, ist enorm spaltend und schädigt massiv Gastronomie und Handel
- 3G oder 1G, beides stark testbasierte Ansätze, kosten Milliarden und haben gegen das hochansteckende Omikron keine Chance
Bleibt noch die letzte, hartnäckig verteidigte Bastion der Gläubigen des Narrativs:
- Die Maske, so simpel einleuchtend ihre Wirkung auch erscheinen mag, epidemiologisch ist sie ein Flop. Die Vergleiche mit liberalen Kontrollgruppen wie etwa Schweden sind vernichtend
Unbestritten ist aber die Evidenz der Jahrhunderte alten, goldenen Regeln, die nicht nur ich von meiner Mutter lernte:
- Wasch dir die Hände
- Halt Abstand in der Grippezeit
- Bleib daheim, wenn du Fieber hast
- Geh erst wieder raus, wenn du dich gut fühlst
Längst evaluiert.


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