Rob (Kett Turton) wurde gekündigt und verfällt in eine Depression, woraufhin er von seinem Arzt ein paar nicht zugelassene Medikamente bekommt und auf einmal überall Monster sieht, die natürlich auch Menschen essen, dabei sehr cthulhu-esque aussehen und vermutlich die Welt übernommen haben. Seine Freundin Ellen (Jenna Coleman) glaubt ihm das natürlich alles nicht, bis er irgendwann mit einem Gewehr in ihrem Büro steht. Wer schon mal in einem Grossraumbüro gearbeitet hat, kennt das auch ohne Pillen. Das Ganze hat einen «They Live»-Vibe, aber das ist gar nicht schlimm und eine schöne Hommage. Geiles Bild übrigens, mit dem gebackenen Baby auf dem Teller…
After losing his jobs, an unstable man goes into a spiral of depression. His doctor gives him some pills to treat his condition, though they’re “not quite FDA approved yet.” But after taking the pills, he begins seeing things: he sees people as horrendous monsters, creatures that control the world from the shadows and stay hidden by people’s own blindness and apathy.
Gedreht wurde der Film von Ruairí Robinson, der bisher noch nicht so irre viel gemacht hat, ausser sich 2001 eine Oscar-Nominiierung für den besten Kurzfilm einzuheimsen…

«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.








