Im Juni kündigten die Horror-Spezialisten hinter «Halloween» oder Jordan Peele’s «Wir» völlig unerwartet ein nochmaliges Reboot von Bob Clarks Slasher-Klassiker «Black Christmas» (Jessy – Treppe in den Tod) an, mit dem man uns die Festtage versüßen will. Ab dem 12. Dezember 2019 darf auf dem Campusgelände dann wieder nach Herzenslust gemordet und um das eigene Überleben gekämpft werden. Doch Achtung: Diese Opfer schlagen erbarmungslos zurück!
Im neuen Film von Sophia Takal, der sich einige Freiheiten erlaubt, dünnt sich die Anzahl der Hawthorne Studenten zusehends aus. Die Feiertage stehen vor der Tür und der Campus wird von einer Reihe grausiger Morde erschüttert. Doch der skrupellose Serienkiller hat die Rechnung ohne die Generation heutiger Frauen gemacht. Die denken nämlich nicht daran, sich hilflos abschlachten zu lassen und schlagen mit allen Mitteln zurück. Angeführt wird die angriffslustige Gruppe weiblicher College-Studenten von Imogen Poots (Green Room), Aleyse Shannon (Charmed), Brittany O’Grady (Star), Lily Donoghue (The Goldbergs, Jane the Virgin) und Caleb Eberhardt (Broadway’s Choir Boy). Zuständige Regisseur des neuen «Black Christmas» ist Newcomerin Sophia Takal (sie inszenierte das Segment «New Year, New You» der Horror-Anthologie «Into the Dark»). Mit Jason Blum (Halloween, Split) von Blumhouse Productions sowie Ben Cosgrove (The Good German, Rumor Has It) und Adam Hendricks (Cam, Bloodline, Lucky) von Divide/Conquer stehen ihr jedoch erfahrene Produzenten zur Seite.






«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.








